BIOS Upgrade

seves85

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152
Ich weiß auch nicht, aber so langsam weiß ich nicht mehr weiter...

Bereits damals mit meinem Edge13 (0196-2EG) hat die GRUB-Bios-Upgrade Funktion nicht geklappt. Nun mit meinem X230 genau das gleiche...

Ich nutze gentoo, btrfs und grub2:
Code:
x230 ~ # uname -a
Linux x230 3.9.2-gentoo #1 SMP PREEMPT Sat May 11 22:42:18 CEST 2013 x86_64 Intel(R) Core(TM) i7-3520M CPU @ 2.90GHz GenuineIntel GNU/Linux
x230 ~ # btrfs --version
Btrfs v0.20-rc1
x230 ~ # grub2-install --version
grub2-install (GRUB) 2.00

Mein grub2-menueintrag sieht so aus:
Code:
menuentry "BIOS Upgrade" {
 set root='hd0,msdos1'
 linux16 /boot/memdisk iso
 initrd16 /boot/biosupgrade.iso }

Wenn ich beim BOOT nun den Eintrag "BIOS Upgrade" auswähle, wird die biosupgrade.iso (welche das cd-image aus dem web ist) geladen und auch gestartet.

Nachdem die paar Sicherheitsabfragen durchgerannt sind und eigentlich der Updateprozess beginnen sollte, passiert nichts... gar nichts...
Der Laptop ruht, nichts passiert - stundenlang. Irgendwann kill ich ihn dann, boote neu und die BIOS-Version ist auch noch die alte...

Wie zur Hölle fixt man das? Was mach ich falsch? Wie upgraded ihr? Ich habe kein CD-Laufwerk, eine Windows-Installation unter Virtualbox/Co. kommt auch nicht in Frage...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß auch nicht, aber so langsam weiß ich nicht mehr weiter...

Bereits damals mit meinem Edge13 (0196-2EG) hat die GRUB-Bios-Upgrade Funktion nicht geklappt. Nun mit meinem X230 genau das gleiche...

Ich nutze gentoo, btrfs und grub2:
Code:
x230 ~ # uname -a
Linux x230 3.9.2-gentoo #1 SMP PREEMPT Sat May 11 22:42:18 CEST 2013 x86_64 Intel(R) Core(TM) i7-3520M CPU @ 2.90GHz GenuineIntel GNU/Linux
x230 ~ # btrfs --version
Btrfs v0.20-rc1
x230 ~ # grub2-install --version
grub2-install (GRUB) 2.00

Mein grub2-menueintrag sieht so aus:
Code:
menuentry "BIOS Upgrade" {
 set root='hd0,msdos1'
 linux16 /boot/memdisk iso
 initrd16 /boot/biosupgrade.iso }

Wenn ich beim BOOT nun den Eintrag "BIOS Upgrade" auswähle, wird die biosupgrade.iso (welche das cd-image aus dem web ist) geladen und auch gestartet.

Nachdem die paar Sicherheitsabfragen durchgerannt sind und eigentlich der Updateprozess beginnen sollte, passiert nichts... gar nichts...
Der Laptop ruht, nichts passiert - stundenlang. Irgendwann kill ich ihn dann, boote neu und die BIOS-Version ist auch noch die alte...

Wie zur Hölle fixt man das? Was mach ich falsch? Wie upgraded ihr? Ich habe kein CD-Laufwerk, eine Windows-Installation unter Virtualbox/Co. kommt auch nicht in Frage...


mal probiert die iso auf ein USB stick zu packen?
 
Probier mal mit GRUB4DOS auf einem USB-Stick. Falls das auch nicht geht, hat Lenovo vermutlich wieder was an den Updatemedien "verbessert" ... :pinch:

In einer VM unter Windows ein BIOS-Update aufzurufen ist übrigens völlig sinnfrei.
 
Problem hatte ich hier mitm x220 und x230 auch ...

Gleiche Fehlerstellung.

Hatte zum GLück nen Windows auf den Partitionen.

Doof wars trotzdem.

Grüße
 
Ich hab mein X220 mehrfach erfolgreich mit der GRUB4DOS-Methode behandelt.
 
ist ein BIOS-update überhaupt sinnvoll oder erforderlich, wenn alles läuft? kann ja auch mal was schiefgehen im schlimmsten Falle
 
Probier mal mit GRUB4DOS auf einem USB-Stick. Falls das auch nicht geht, hat Lenovo vermutlich wieder was an den Updatemedien "verbessert" ... :pinch:

In einer VM unter Windows ein BIOS-Update aufzurufen ist übrigens völlig sinnfrei.

Ja konnte mich auch erinnern, damit gings jetzt auch - dennoch seltsam wieso das nicht direkt im GRUB2 geht... Nur weils ne interne platte ist?
Im übrigens ging unter einer älteren Vbox-Version mit WindowsXP-Pro-Sp1 ein BIOS-Upgrade aus der VM raus. Damals waren die Updates aber irgendwie sofort und nicht erst mit Bootloader-geficke, wie sie jetzt von Lenovo kommen. Ob das heut noch funktioniert, wage ich mal zu bezweifeln. Funktionierte damals auf einem Z61p problemlos.

ist ein BIOS-update überhaupt sinnvoll oder erforderlich, wenn alles läuft? kann ja auch mal was schiefgehen im schlimmsten Falle
So würd ich an die Sache nie rangehen, wer sich es nicht zutraut, sollte es bleiben lassen, alle anderen hf.

Was könnte alles schiefgehen beim Scheibenwischen am Kfz? Geht doch auch ohne... :cool:
 
...

So würd ich an die Sache nie rangehen, wer sich es nicht zutraut, sollte es bleiben lassen, alle anderen hf.

Was könnte alles schiefgehen beim Scheibenwischen am Kfz? Geht doch auch ohne... :cool:
na, der Vergleich hinkt aber. wenn, dann passt besser der Vergleich mit dem Aufspielen einer Software für die Motorsteuerung ;)
und so meinte ich das nicht. ich hab ein BIOS-update beim ehemaligen T60 auch schon gemacht. mir gehts um die Frage der Erfordernis eines Updates, wenn alles läuft....und man liest ja auch hier im Forum immer wieder mal, das sich Leute beim BIOS-update die Kiste gekillt haben.
 
Wenn alles zufriedenstellend läuft, gibt es IMHO keinen Grund upzudaten. Ausnahme wäre z. B., wenn durch das Update ein versteckter Bug gefixed würde, der das Board irreparabel beschädigen könnte. (Vergleichbares wie der 8MB-Bug der Intel 320 SSD z. B.)

Nachtrag: Falls man unsicher ist, lohnt sicherlich ein Blick in das ChangeLog.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hindert dich das CD-Image auf einen USB-Stick zu packen und von dort aus das BIOS zu flashen? Oder übersehe ich irgendetwas?? Ich habe noch nie anders als mit USB-Stick ein Update gemacht.
 
Das Problem des TE ist doch längst gelöst mit GRUB4DOS auf einem Stick, siehe #7.
 
Erstens das, zweitens hindert mich nichts an der USB-Stick-Methode, jedoch erklären kann das hier auch keiner? Was ist bei einem USB-Stick anders, als direkt von der sda? Das Image wird ja bei der sda-Version auch geladen und gestartet, jedoch irgendwie nicht weiter ausgeführt. Da wäre es interessant, warum nicht, wo besteht das Problem. Der Einfachkeit halber ist es für mich sinnvoller es direkt in den grub2 einzubinden, als erst usb-sticks zu formatieren.

​Zum Thema "sinnvoll oder nicht sinnvoll", das gehört hier meiner Meinung nach gar nicht hin. Wer nicht will, der soll halt nicht, wer doch - der machts.
 
Der Punkt ist nicht USB oder HDD, sondern der Bootloader selbst und wie das Medium gestrickt ist. Grub4Dos != Grub2. Einige Boot-CDs brauchen manchmal bestimmte Parameter, sind nicht auf den ".iso Boot" gedacht, etc. Ich musste hier auch ein wenig mit Clonezilla in Grub2 kämpfen, sah dann am ende so aus (man beachte die ganzen Parameter):

Code:
menuentry "Clonezilla live" {
set isofile="/clonezilla.iso"
loopback loop $isofile 
linux (loop)/live/vmlinuz boot=live live-config noswap nolocales edd=on nomodeset ocs_live_run=\"ocs-live-general\" ocs_live_extra_param=\"\" keyboard-layouts=\"\" ocs_live_batch=\"no\" locales=\"\" vga=788 ip=frommedia nosplash toram=filesystem.squashfs findiso=$isofile
initrd (loop)/live/initrd.img
}
 
So hatte ich mir das vorgestellt zum Thema antworten eigentlich.

Wie bist du auf diese Parameter gekommen???

​Möglich, dass dies bei dem BIOS-Update nicht anders ist, immerhin startet es ja komplett nur fehlt dann der Updateprozess....
 
So hatte ich mir das vorgestellt zum Thema antworten eigentlich.
Du hast doch viele sinnvolle Antworten bekommen. Wenn man keine direkte Lösung hat, denkt man halt Outside-the-Box.

Wie bist du auf diese Parameter gekommen???
Clonezilla Webseite / FAQ

​Möglich, dass dies bei dem BIOS-Update nicht anders ist, immerhin startet es ja komplett nur fehlt dann der Updateprozess....
Wollte damit nur demonstrieren das unterschiedliche ISOs auch u.U. andere Parameter benötigen oder einfach rumzicken.
 
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