DHL Nachforschungsauftrag (PDF) unter Linux bearbeiten

kalibari

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659
Hallo, zuerst hat die DHL mein Paket verschlampt und jetzt kann Sie die PDF, die ich per E-Mail zugeschickt hab nicht öffnen :facepalm:

Es geht konkret um folgende PDF:
http://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/pdf/dhl-nachforschungsauftrag-national-01-2011.pdf
Info:
http://www.dhl.de/de/paket/hilfe-kundenservice/nachforschungsauftrag.html
http://www.dhl.de/de/paket/hilfe-kundenservice/nachforschungsauftrag/bedienungsanleitung.html

Was sind das für PDFs, die man nachträglich bearbeiten kann? Ich hatte die PDF mit Evince bearbeitet, dass ist wohl nicht unproblematisch. Laut DHL enthält meine verschickte PDF keine Daten... Geht das nur mit dem Adobe Reader zuverlässig oder gibt es da Alternativen?

Grüße
kalibari
 
Ich hab dafür tatsächlich auch noch den Adobe installiert.

Meist klappt aber alles soweit mit Okular (KDE) problemlos.

Aber einige wollen schlichtweg nicht.

Grüße
 
Hi,
also ich kann sie mit dem Document Viewer problemlos öffnen und bearbeiten.
Verwende Debian Wheezy mit Gnome
Schöne Grüße
 
Document Viewer ist doch glaub ich das Gleiche wie Evince. Ich hab es mit Version 3.6.1 versucht und das hat auch größtenteils funktioniert bis auf die Kästchen zum anklicken Blatt 2. Geht das bei dir? Anscheined ist das irgendwie nicht kompatibel wenn die DHL behauptet, es sind keine Daten vorhanden....
 
Ich habe document viewer 2.32.0 unter gentoo und kann die Kästchen auf Blatt 2 problemlos anklicken.
 
Bei mir mit Evince 3.6.1 geht die zweite Seite genauso gut/schlecht wie die erste. Es gehen alle Kreuze, außer denen in dem unteren grauen Bereich. Außerdem scheine ich ein Kreuz nicht wieder rückgängig machen zu können.
 
Ich hatte es gerade unter Xubuntu 12.04 in einer Virtualbox versucht, Version 3.4.0. Da kann ich die Kästchen auf Blatt 2 anklicken aber rückgängig machen funktioniert auch nicht richtig.
 
Kubuntu 12.10, Okular 0.15.4 das standardmäßig dabei war.

Im Prinzip scheint es zu funktionieren aber das Layout ist leicht zerschossen. Wenn gar nichts anderes da ist würde ich es mit Okular ausfüllen aber wenn es wichtig ist würde ich doch versuchen eine Windows Kiste zu organisieren.
 
Mit Adobe Reader for Linux 9.5.3-1_i486 geht es problemlos, sogar in Farbe, Okular werd ich Mal testen wenn ich an einer DSL-Leitung häng, da ich keine kdelibs drauf hab, sind 95MB über UMTS grad recht viel. Allerdings hab ich gelesen, dass Okular ja auch das Poppler Backend verwendet.. Thx kalibari

P.S. wenn ich meine in Evince zuvor bearbeitete PDF mit Acrobat öffne, ist tatsächlich nichts sichtbar...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist auch, ob hier offene Standards eingehalten wurden. (Ich gehe mal davon aus, dass es die gibt.) Das Dokument wurde ja mit Adobe hergestellt.
 
anstatt das Datei zu speichern, versuch mal das fertige Dokument in eine Datei zu drucken
 
anstatt das Datei zu speichern, versuch mal das fertige Dokument in eine Datei zu drucken
Genau. Bei Okular ist es zumindest so, dass Kommentare und Anmerkungen nicht mit dem Dokument gespeichert werden, sondern in der Programmkonfiguration im Home-Verzeichnis. Eventuell trifft das auch auf die ausgefüllten Formularfelder zu.
 
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