Gesucht: Linux distri für ein altersschwachen Laptop

tdo

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10 Mai 2010
Beiträge
79
Hi,

ich hab von meinem Vater sein altes Laptop bekommen, nen Fujitsu-Siemens Amilo...
es hat nen 1,6GHz Intel Pentium M Pozessor (wahrscheinlich Pentium 4) und GB RAM...

Nun wüde ich da gerne nen Linux dadrauf installieren, wenn ich in letzter Zeit was mit Linux mache benutze ich da meist Ubuntu dafür... allerdings weiss ich ned so recht ob ubuntu standardmäßig nicht ein wenig bloated ist und ob des die richtige wahl für das Gerät ist.

Was würdet ihr denn da empfehlen? doch ubuntu? nen normales debian? oder doch was ganz anderes? Ne Distri mit ner brauchbaren packtverwaltung wäre ned schlecht ;-)

Danke schonmal...
 
Antix, PuppyLinux oder ähnlich kleine Distributionen funktionieren gut. Ich persönlich mag Puppy sehr. Da es komplett aus dem Ram läuft ist es einfach ausgesprochen schnell.
 
wenn auf dem laptop pentium m oder gar centrino raufsteht, dann ist es kein p4 sondern der weitaus bessere pentium m, direkter vorgänger des core solo prozessors. habe selber ubuntu 10.04 lts auf nem alten acer travelmate 291lmi mit pentium m 1,7 ghz und 1 gb ram. läuft. hau einfach mal ubuntu drauf und probier es aus. wenns gut läuft, bist du fertig und andernfalls kannst du immer noch was schlankeres suchen.
 
Naja, outdated software macht keinen spass, solange es noch von LTS unterstuetzt ist wenigstens keine sicherheitslücken, aber dann (imho) doch lieber etwas aktuelles schlankes denn antiquiertes.

mfg demonicmaniac
 
Hi,

ich hab von meinem Vater sein altes Laptop bekommen, nen Fujitsu-Siemens Amilo...
es hat nen 1,6GHz Intel Pentium M Pozessor (wahrscheinlich Pentium 4) und GB RAM...

Nun wüde ich da gerne nen Linux dadrauf installieren, wenn ich in letzter Zeit was mit Linux mache benutze ich da meist Ubuntu dafür... allerdings weiss ich ned so recht ob ubuntu standardmäßig nicht ein wenig bloated ist und ob des die richtige wahl für das Gerät ist.

Was würdet ihr denn da empfehlen? doch ubuntu? nen normales debian? oder doch was ganz anderes? Ne Distri mit ner brauchbaren packtverwaltung wäre ned schlecht ;-)

Danke schonmal...

Schau dir mal die Seite an:
Linux Distributionen für ältere Thinkpads
 
Pentium M = Centrino
Pentium 4M = Pentium 4

Sobald du 1GB RAM hast kannst du so gut wie jede Linux Distro draufhauen. Bei nem PC der soviel RAM hat ist die CPU so gut wie immer schnell genug. Ein Pentium M kann auf jedenfall Ubuntu verwenden.
 
Wolte ich auch sagen:
Genug RAM rein und Ubuntu drauf. Mit der CPU läuft der Rechner.
 
Ich würde dem Vorschlag von linrunner folgen. Hatte selber auch einen T42 ähnlicher Konfiguration und mit Ubuntu 10.04 hat es wirklich sehr gut funktioniert, sogar für Studiumbetrieb aka Matlab und so :D

Gruss
 
Archlinux mit einem entspr. WM wie XFCE oder so.
Würde ich persönlich ebenfalls so machen. Unter folgender Voraussetzung:
  • Man möchte mehr über Linux lernen, tiefer in das System einsteigen.
  • Man lässt sich nicht davon abschrecken, sein (Grund-)System über das Terminal zu installieren und zu konfigurieren.
  • Man hat genügend Zeit und Lust, seine benötigte Software (Grafische Oberfläche, Fenstermanager, etc.) zu installieren und einzurichten.

Arch ist eine wirklich tolle Distribution. Ich benutze es standardmäßig auf dem Desktoprechner und meinem Thinkpad R500, habe außerdem einige Zeit ein R50 (sehr ähnlich von der Leistung) über einen USB-Stick damit gebootet. Lief/Läuft je nach Konfiguration und Software schnell bis sehr schnell und weitestgehend stabil.

Der große Vorteil ist vor allem (gegenüber Komplettpaketen wie Ubuntu und Konsorten), dass auf dem Notebook wirklich nur die Software landet, die man persönlich braucht. Daher ist die Installation fast immer schlank und schnell. Das setzt aber voraus, dass man ungefähr weiß, was man haben möchte.

Die Grundinstallation ist textbasiert, auch Fenstermanager und X-Server muss man über das Terminal installieren. Dank vieler guter Anleitungen, wie z. B. dieser hier ist das kein großes Problem - vor allem lernt man dabei auch etwas.

Auch noch ein großer Vorteil: Arch ist eine Rolling-Release Distribution. Es gibt dort keine "Versionen", die in einem bestimmten Rhythmus erscheinen, sondern neue Versionen von Programmen werden direkt installiert, wenn sie erschienen/freigegeben sind. Distributions-Upgrades fallen daher weg und Probleme bei Programmupgrades lassen sich meist genauer lokalisieren.

Meine Empfehlung wäre daher ganz klar Arch. ;)

Grüße
Thomas
 
Wenn man keine Lust auf die Arch Installation hat kann man ja immer noch Archbang nehmen oder einiges der anderen vorkonfigurierten Derivate, auch wenn ich persönlich keine Erfahrung mit denen habe.
Heute kam mir da auf Kmandlas Blog noch ein weiteres entgegen mit Openbox -> http://ctkarch.org/

mfg demonicmaniac
 
@thom53281 Ja das stimmt schon, das hab ich nur nicht erwähnt, weil das dem TE eh aufgefallen wäre, wenn er gegoogelt oder Arch das erste Mal vom USB Stick gebootet hätte :D
 
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