Lenovo System Update: Mehrere Firmware-Updates lieber nur einzeln anstoßen?

dark_rider

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Hallo zusammen,

gelegentlich checke ich mit Lenovo System Update, ob es Firmware- oder Treiber-Updates für die Thinkpads gibt.

Manchmal gibt es mehrere Firmware-Updates auf einmal (z.B. BIOS, Power Manager, Dock), die nach Beendigung von Windows zusätzlich einen Teil über das BIOS laufen lassen und nach denen jeweils ein Neustart erforderlich ist.

Ist es in solchen Fällen besser, solche Firmware-Updates nur einzeln anzustoßen, oder funktioniert es auch problemlos, in System Update mehrere solcher Updates auf einmal auszuwählen und zu starten? Falls es funktionieren sollte, startet das TP dann mehrfach nacheinander neu?
 
Ich stoße sie meist auf einmal an. Lenovo Vantage installiert sie nacheinander in der richtigen Reihenfolge. Manchmal werden nicht alle in dem Durchgang installiert und müssen in Lenovo Vantage eventuell ein zweites mal angestoßen werden.

Edit:
BIOS-Update am besten immer separat anstoßen. Ist aber eher eine Bauchentscheidung, bin aber der Meinung, dass man das erst vornehmen soll, wenn alle Updates soweit abgeschlossen sind und der Rechner stabil (z.B. ohne unerwartete Reboots durch andere Updates) läuft.
 
Zuletzt bearbeitet:
dito wie @Mornsgrans
es gab auch schon mal einen Neustart zwischendurch, kann auch vorkommen. Dann wird erst ein Teil installiert, dann neu gestartet, dann gehts weiter. Insgesamt aber kein Problem.
 
Zumindest die BIOS updates lasse ich separat laufen. Hab einfach zu viel Bammel, dass sich da was verheddert. Den Rest stoße ich auf einmal an.
 
Ist das nicht automatisch, dass das BIOS Update separat läuft? War zumindest mein Eindruck die Tage
 
Möglich, habe es bisher nicht probiert, sondern in Commercial Vantage immer separat nach Update aller anderen Treiber und abschließendem Reboot ausgewählt.
 
Hm, ist ja schwer zu verifizieren, ein BIOS Update kommt ja nicht so oft vor, erst recht nicht für ältere Kisten wie mein Thinkpad.
Ich glaube, es waren 2 oder 3 in den letzten Jahren 🤔
 
Mache auch nie ein Biosupdate zwischen allen anderen. Immer erst wenn alles andere installiert ist kommt das Bios an die Reihe. Fahre so schon seit Jahren gut. Vor kurzem gabs einen Thread wo das Biosupdate schief gelaufen ist mit Vantage.
 
Kann man schon alles zusammen einspielen. Vantage sorgt schon für die richtige Reihenfolge. Manche Updates werden ja auch anders eingespielt als andere. Trackpoint-Firmware oder Thunderbolt-Firmware wird z.B. unter Windows eingespielt und erfordert nur einen Neustart. BIOS-Update wird dagegen nur bootfähig bereitgelegt und beim nächsten Boot erst eingespielt. EC-Firmware ebenso. Spielt man es über Linux durch fwupd ein, wird dagegen alles bootfähig bereitgelegt und beim Start eingespielt. Teilweise auch mit mehreren Reboots. Mit den Laptops, die wir hier auf der Arbeit haben, wird jedenfalls mehr oder weniger letzteres genutzt. Und da kommt immer alles, was gerade anliegt, in einem Block. Läuft bei uns mit tausenden Geräten so und wir sind nicht die einzigen, die diese Geräte nutzen, in Summe kommen da also zehntausende Geräte zusammen, wo einfach alles in einem Pulk angeworfen wird.
Ich kann die Argumentation verstehen, erst alles auf den neuesten Stand zu bringen und dann zumindest das BIOS-Update, ggf. aber auch alle Updates einzeln einzuspielen. Aber hier bestätigen zehntausende Geräte, dass das nicht nötig ist.
 
Bei mir wird das auch in einem Rutsch über LVSU abgearbeitet und der fwupdater unter Linux macht das auch "am Stück", wenn mehrere Firmwares plus BIOS fällig sind z.B. bei einem neu erworbenen Gerät. Sehe ich kein Problem drin.
 
Ich habe da immer so ein komisches Gefühl wenn ein Neustart durch ein Update nötig ist und ich auch noch ein BiosUpdate angestoßen habe. Eigentlich bin ich schon immer froh wenn das Biosupdate sauber durchläuft.
 
vielleicht bin ich da zu unbedarft, ich habe da nie explizit unterschieden, wenn Updates angeboten wurden. Einfach zugestimmt und laufen lassen. So mache ich das seit ...hm.. schon immer.
bisher alles gut :cool:
 
Ich mach das traditionell nur unter Aufsicht und i.d.R. zuerst normale Treiber, dann Firmware einzeln und BIOS/UEFI immer separat zuletzt. Wenn ich dadurch 4 statt 1 Neustarts brauchen sollte, dann ist das halt so. Aber für den Fall, dass was schiefgeht und der Screen nach Reboot schwarz bleibt, will ich genau wissen was davor zuletzt abgelaufen ist um nicht im Nebel stochern zu müssen.
Für meine privaten Geräte nehme ich mir diese Zeit einfach, sind ja nur noch 3 Stück ;)
 
Ich sehe das auch so, wie es schon mehrfach hier erwähnt wurde: BIOS und Firmware Updates kommen im Vergleich zu Treibern oder Software-Updates sehr selten vor. Da tut es nicht weh, wenn ein paar theoretisch unnötige Neustarts zusätzlich durchlaufen.
Für mich ist es da auch egal, ob BIOS als letztes eingespielt oder am Anfang durchgeführt wird.

Grüße Thomas
 
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