Lenovo Thinkcentre M920s: Laufwerkskonfiguration mit dritter M.2 SSD

JogHurt

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Irgendwie ist das blöd gelöst. Ich hab zwei SATA Laufwerke als Datenspeicher, jeweils eine SSD im PCIe Adapter für Windows und Linux. Sobald ich eine weitere SSD in den Port auf dem Mainboard packe, bootet die Kiste nicht mehr. Mault rum, dass kein Betriebssystem gefunden werden könnte.

Im Ursprungszustand war eine M.2 und ein SATA Laufwerk verbaut. Mit F12 lässt sich die M.2 nicht anzeigen. Als ich Windows neu installiert hatte, war der Windows Bootmanager auf der SATA SSD. Sobald das SATA Laufwerk gelöscht oder entfernt wurde, war kein Booten mehr von der M.2 möglich.

Hab irgendwie keine Dokumentation gefunden, welche Laufwerkskonfiguration möglich sind. Steht halt dran, dass drei Laufwerke plus das optische möglich sind.

Hat jemand ne Ahnung wo das zu finden ist? Würde schon gerne diesen zusätzlichen Port benutzen. Mit der jetzigen Konfiguration geht das aber nicht.
 
Lösung
Guter Hinweis. In den primären war das M.2 schon deaktiviert. Jetzt hab ich es noch zusätzlich bei der automatischen als auch der emergency Bootsequenz rausgenommen. Mal schauen, was passiert.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gelöst! Das wars. Es musste bei allen möglichen Bootsequenzen, der primären, der automatischen und der emergency Sequenz rausgenommen werden. Jetzt ist die M.2. nutzbar und funkt nicht dazwischen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Danke.
Sobald ich eine weitere SSD in den Port auf dem Mainboard packe, bootet die Kiste nicht mehr. Mault rum, dass kein Betriebssystem gefunden werden könnte.
Dann sucht der Rechner vermutlich den Bootmanager auf dem M.2 Laufwerk
Als ich Windows neu installiert hatte, war der Windows Bootmanager auf der SATA SSD. Sobald das SATA Laufwerk gelöscht oder entfernt wurde, war kein Booten mehr von der M.2 möglich.
Wenn das Laufwerk mit dem Bootmanager entfernt wird, kann nicht gebootet werden.

Also erst mal den Bootmanager installieren und anschließend booten versuchen.
 
Ich möchte gar nicht von dieser M.2 booten. Soll als reiner Datenträger benutzt werden. Der Bootmanager befindet sich auf der Linux SSD im PCIe Adapter. Ich vermute, da das BIOS diese Adapter nicht erkennt, sucht die Bude dann automatisch nach einem BS auf der internen M.2. Deswegen wollte ich wissen, ob das Verhalten irgendwo dokumentiert wurde.
 
Scheinbar nicht, also probiere es aus.

Schaue auch im BIOS unter Startup - Boot nach, ob es dort deaktivierte bzw. vom booten ausgeschlossene Geräte gibt.
 
Guter Hinweis. In den primären war das M.2 schon deaktiviert. Jetzt hab ich es noch zusätzlich bei der automatischen als auch der emergency Bootsequenz rausgenommen. Mal schauen, was passiert.
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Gelöst! Das wars. Es musste bei allen möglichen Bootsequenzen, der primären, der automatischen und der emergency Sequenz rausgenommen werden. Jetzt ist die M.2. nutzbar und funkt nicht dazwischen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Danke.
 
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