OT zu: Heise-Kommentar: Microsofts Milliardengeschenk ist ein Trojanisches Pferd für Europa

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Ohne Verlaub: Weiß nicht, was das mit meinem Antwortpost zu tun hat. Außer du reißt es aus dem Kontext.
 
Ohne Verlaub: Weiß nicht, was das mit meinem Antwortpost zu tun hat. Außer du reißt es aus dem Kontext.
Was ist denn da aus dem Kontext gerissen? Ich bezog mich auf Deine Aussage, dass Du eine Hypothese als valides wissenschaftliches Instrument betrachtest und habe diese mitzitiert. Kannst Du bitte kurz sagen, was Dir da jetzt fehlt? Vielen Dank!

Viele Grüße
Dirk
 
OT abgekoppelt von
 
Was ist denn da aus dem Kontext gerissen? Ich bezog mich auf Deine Aussage, dass Du eine Hypothese als valides wissenschaftliches Instrument betrachtest und habe diese mitzitiert. Kannst Du bitte kurz sagen, was Dir da jetzt fehlt? Vielen Dank!

Viele Grüße
Dirk
Du bringst die Forschungsarbeit ins Spiel, ist ein ganz anderer Kontext, der von mir nicht aufgeführt war. Easy.
 
Aha...
Na, wenn bei Dir Wissenschaft ohne Forschung funktioniert dürfte ja alles geklärt sein...

Welche Rolle hat denn die Hypothese als Instrument sonst in der Wissenschaft, wenn nicht als Grundlage für Forschung?
 
Hypothesen werden oft verworfen, noch weit bevor es zu Forschungsarbeit oder sogar zur Forschungsfrage kommt. Dennoch sind Vermutungen ein valides Instrument in der wissenschaftlichen Arbeit. Mehr wollte ich auch nicht gesagt haben. Aber eine weitergehende Diskussion führt zu Nichts, ich sehe schon. Wir belassen es dabei und gut iss.
 
Es ging hier um die Diskussion auf Basis von Vermutungen, die Du mit Deiner Aussage in den Stand eines wissenschaftlichen Instrumentes gehoben hast. Diese Vermutungen erfüllen aber nicht mal die Kernanforderungen an eine Hypothese und sind somit zu wissenschaftlichem Arbeiten nicht geeignet. Vermutungen sind daher eben kein "valides Instrument in der wissenschaftlichen Arbeit".

Es gibt hier ein schönes Paper, dass genau diese Grundbegriffe definiert:

Ich zitiere mal:
Wissenschaftliche Hypothesen müssen bestimmten Kriterien genügen. So sollten Hypothesen etwa allgemeingültig, falsifizierbar und widerspruchsfrei sein. Außerdem müssen Hypothesen nachvollziehbar hergeleitet (begründet) und operationalisierbar sein (d. h. die Beobachtungen
müssen in Variablen übersetzt werden können). Oft lassen sich Hypothesen als Konditionalsatz („Wenn-dann-Satz“ / „Je-desto-Satz“) formulieren.
 
Dein #9 ist ein exzellentes Beispiel, wie man in Foren (und auch sonst) Diskussionen ad absurdum führen kann. Bist du halt Recht hast. Ende.
 
Es gibt noch genügende andere Definitionen. Ihr wollt jetzt doch wohl noch nicht aufhören ???????????? *duck* (mein Popcorn ist noch nicht alle)
Gruß Peter

Es gibt halt keine mir bekannte Definition, die die Aussage "Dennoch sind Vermutungen ein valides Instrument in der wissenschaftlichen Arbeit" bestätigen würde.
T500_2082 hat sich auch nicht die Mühe gemacht, seine Aussage irgendwie zu belegen. Mehr gibt es dazu dann auch aus meiner Sicht nicht mehr zu sagen.
 
Ich stelle mal die Hypothese auf, daß ihr euch komplett vom Thema entfernt habt.
 
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