Lieferumfang & optischer Eindruck
Zu Beginn ein paar Worte zu dem Händler von dem ich das Notebook bezog – easynotebooks.de Aufmerksam wurde ich auf mein Notebook durch das Forum (wie sollte es auch anders sein =)). Dabei bot easynotebooks als einer der wenigen Händler ein Lenovo 3000 N200 mit einem WSXGA+-Display, Nvidia-Grafik, sowie einem mitgelieferten Betriebssystem an (Vista Business). Das Ganze für den Preis von 600€ klang nicht schlecht und ich bestellte. Das es letztendlich so lange dauerte, war allein meine Schuld. Nach meiner Überweisung an Easynotebooks am 10:00 kam um 11:00 die Zahlungseingangsbestätigung und am späten Nachmittag die SMS über den Versand des Geräts. Am nächsten Tag brachte dann die Postfrau bereits das Paket zu mir…
Aber nun zum Notebook: Der Lieferumfang ist wie heutzutage normal nicht üppig ausgefallen. Ein Netzteil, das Notebook, Garantieinformationen, Bedienungsanleitung, Akku und das Windows XP Conversion Kit. Das Notebook seinerselbst ließ mich erst etwas stutzen. Es kam mir recht klobig vor, des Design ist unweigerlich recht ausfallend geraten. Innen sieht alles sehr aufgeräumt aus, eigentlich sogar zu sehr, da die Tastatur einige Tasten missen lässt und einige andere wiederum in unüblicher Weise nur per FN-Taste zu erreichen sind. Dabei hätte Lenovo durchaus genügend Platz gehabt, um mehr Tipp-Komfort zu ermöglichen.
Das Touchpad ist gelungen, die etwas rauere Oberfläche macht nicht den Eindruck, als würde man sie innerhalb der nöchsten Wochen abnutzen können. Die ‚Maus-Tasten‘ sind dagegen zu leichtgängig geraten. Die Tastatur ist, wie viele schwärmen, DAS Plus des Gerätes. Sie ähnelt fast meiner Cherry CyMotion Master Solar, was den kernigen Anschlag betrifft und es macht richtig Spaß darauf zu tippen. Das Material scheint auch recht wertig zu sein, eine schnelle Abnutzung würde ich auch hier nicht voraussagen.
Positiv hervor sticht auch die Displayverriegelung, die auch bequem mit einer Hand zu öffnen ist, die Schnittstellenauswahl (Firewire, 100Mbit, 4x USB, Cardreader, Mikro, Modem und Kopfhörer, VGA und S-Video) und die relativ gute Verarbeitung. Es gibt außer einer Stelle am Displayrahmen nichts zu meckern, alle Teile sitzen gut und lassen nicht verbiegen. Außer dem Logo, was etwas zerkratzt ist, konnte ich keine Mängel in der Verarbeitung feststellen. Nachteilig empfinde ich, dass das Display nicht um 180° aufklappbar ist, sowie die Platzierung der USB-Ports an der ‚Maus-Seite‘, was insbesondere bei geringer Arbeitstfläche stört.
Was steckt drin?
Die Inbetriebnahme des Lenovo 3000 macht den Profi-Nutzer wie bei fast jedem Gerät ärgerlich. Neben der durchaus nützlichen Lenovo-Tools befindet sich auch die ein oder andere Shareware auf dem System. Ob es kleinen Firmen wirklich etwas bringt, wenn Corel Office und Mircrosoft-Office nebeneinander installiert sind, sei dabei genauso in Frage gestellt, wie, dass ein Business-Anwender mit dem Neugerät eine Virenschutzlizenz von Symantec besorgen wird. Nunja, ich habe bis auf den Diskkeeper nur einige Lenovo Applikationen behalten. Dazu zählen Lenovo Care, Lenovo Fingerprint, Lenovo System Update, Präsentationsdirektor, Access Help, Maintenance Manager, Pc Doktor 5, Camera Center und Access Connections. R&R wird noch Acronis True Image weichen, die Lenovo Multmedia Suite wird noch getestet und evtl. Nero abgelöst. Office 2007 Small Business werde ich erst noch testen, wird aber möglicherweise durch Office 2003 ersetzt. Da nun auch meine Peripherie-Geräte inzwischen Vista-kompatibel sind, werde ich vorerst Vista Business behalten und auch nur dann auf XP downgraden, wenn es wirklich nicht anders geht.
Das Lenovo 3000 N200 verfügt über einen C2D T5750 mit 2,00GHz, 2GB RAM; 250GB Festplatte (Hitachi) und einer Nvidia Geforce 7300 Go. Die Leistungsbewertung von Vista schätzt es auf 3,1 LP. Da ich von einem Desktop mit P4 2,66GHz, 768MB RAM, 120GB u nd GeForce 4 4200 aufsteige ist die Arbeitsgesschwindigkeit natürlich deutlich flotter =). Gegenüber einem Dell XPS M1530 und T9300 hinkt es wie zu erwarten etwas hinter her, verfügt aber für seinen Office-Einsatz über genügend Leistungsreserven. Lüftungsmäßig ist auch kaum ein Geräusch erhörbar, wobei der Lüfter schon bei knapp 50°C anspringt, was etwas zu niedrig ist. Doch insgesamt dürfte sich die Hitze eh nicht lang im 3000 aufhalten, da durch die gebogene Bauweise der Unterseite eine Ablüftung der Hotspots nach unten vorgesehen ist. Nachteilig könnte sich das aber beim Betrieb auf dem Schoß auswirken.
Die Akkulaufzeit ist mit über zwei Stunden möglich, einen genauen Test kann ich wahrscheinlich nie durchführen, da ich nicht so lange am Stück mit Akku arbeite =) D.h. mobil gibts halt viele Betriebsunterbrechungen (standby) und zum längeren Arbeiten brauch ich auch volle Bildschirmhelligkeit. Beides würde einen Akkulaufzeittest negativ beeinflussen, daher der grobe Wert + zwei Stunden im Energiesparmodus.
Kommen wir nun zur Bewertung der letzten wichtigen Komponente – dem Display. Die Auflösung WSXGA+ ist für mich eine neue Erfahrung, die ich bis jetzt nicht bereue. Sie ist für mich der beste Kompromiss zwischen viel Arbeitsfläche und Augen schonendem Arbeiten. Das Display ist insgesamt sehr gut ausgeleuchtet und die Hochglanzoberfläche stellt alle Farben scharf und weitgehend echt dar. Die Blickwinkelstabilität rechts und links ist sehr gut. Schaut man von oben, wird das Bild ab etwa 150° verfälscht. Da heute ein wunderschöner Herbsttag war, bin ich zur Mittagsstunde auch gleich auf den Balkon geflitzt und habe die Schattenseiten des Hochglanzdisplays erfahren dürfen. Nun gut, im Schatten sollte noch mit der höchsten Helligkeit ein angenehmes Arbeiten möglich sein, in der Sonne kann man es definitiv vergessen. Aber das war auch nur ein Experiment, denn das Problem war mir bereits im Vorhinein bekannt…
Dies & Das zum Abschluss
Thema Fingerprint: Auch wenn der Fingerprint-Reader im N200 nur eine Alternative zur Kennworteingabe ist, denn dank fehlender Sicherheitsmechanismen wie TPM oder Drive-Encryption bietet ein Fingerprint-Reader nicht mehr Sicherheit als ein Passwort, ist es der beste Fingerprint-Reader, der mir bislang untergekommen ist. Bei zwei anderen Notebooks von HP und Dell, war es für mich zum Einen ein Glücksspiel, einen richtigen Scan zu erreichen, zum Anderen durch aufgeblähte und lahme Software nie wirklich eine schnellere Alternative zur Kennworteingabe. Beim N200 leg ich den Finger drauf und schwupps bin ich angemeldet. Einfach gut!
Thema Wiederherstellung in den Auslieferungszustand: Wenn man das Gerät mit vorinstalliertem Betriebssystem kauft, ist bereits eine Sicherung auf der Festplatte hinterlegt, sodass man den Auslieferungszustand im Falle des Falles problemlos wiederherstellen kann, Recovery-Medien (4-6 DVDs) sind somit nicht erforderlich.
Thema Emissionen: Das lauteste Geräusch am N200 entsteht durch den DVD-Brenner. Es ist nicht zu überhören, dass sich ein Medium darinnen befindet und die Vibrationen bleiben auch nicht unbemerkt. Da ich aber nur sehr selten optische Medien benutze ist das für mich kein Grund zur Beschwerde. Der Lüfter des N200 ist dagegen schon nerviger. Er läuft zwar nur selten, aber er springt doch hin und wieder an, und wenn er angesprungen ist, da geht er schon wieder aus – auf die Dauer nervt das doch etwas, da werde ich noch eine Modifikation vornehmen müssen.
Thema Lautsprecher: Ein Kunststück ist Lenovo leider nicht gelungen. Im Gegensatz zum T21 sind die verbauten Lautsprecher um einiges schlechter und leiser. Aber da ich das auch vom Dell XPS kenne, bin ich darüber nicht so sehr enttäuscht. Schlimmer wäre es noch, wenn man die Lautsprecher nicht synchron eingebaut hätte, wie es auch einige Hersteller fertig bringen. Aber für die Wiedergabe von Systemklängen reichen sie dann doch aus =), vielleicht sollte man es loben, dass man wenigstens auch bei einem zugeklappten Notebook nicht auf die Klanguntermalung verzichten muss^^.
Das Fazit
Ich denke, dass ich nun alles erwähnt habe, was erwähnt werden sollte. Wenn nicht, bitte PN schicken oder hier posten. Bilder werden noch folgen...
Im Großen und Ganzen ist das Notebook nicht perfekt, aber für mich optimal. Gut die Abmessungen hätten ein bisschen geringer ausfallen können, aber der Preis für dieses Notebook geht völlig in Ordnung. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass mir mein N200 ein treuer Begleiter für die nächsten Jahre bleibt. Ich würde mir es zumindest sehr wünschen =).
Zu Beginn ein paar Worte zu dem Händler von dem ich das Notebook bezog – easynotebooks.de Aufmerksam wurde ich auf mein Notebook durch das Forum (wie sollte es auch anders sein =)). Dabei bot easynotebooks als einer der wenigen Händler ein Lenovo 3000 N200 mit einem WSXGA+-Display, Nvidia-Grafik, sowie einem mitgelieferten Betriebssystem an (Vista Business). Das Ganze für den Preis von 600€ klang nicht schlecht und ich bestellte. Das es letztendlich so lange dauerte, war allein meine Schuld. Nach meiner Überweisung an Easynotebooks am 10:00 kam um 11:00 die Zahlungseingangsbestätigung und am späten Nachmittag die SMS über den Versand des Geräts. Am nächsten Tag brachte dann die Postfrau bereits das Paket zu mir…
Aber nun zum Notebook: Der Lieferumfang ist wie heutzutage normal nicht üppig ausgefallen. Ein Netzteil, das Notebook, Garantieinformationen, Bedienungsanleitung, Akku und das Windows XP Conversion Kit. Das Notebook seinerselbst ließ mich erst etwas stutzen. Es kam mir recht klobig vor, des Design ist unweigerlich recht ausfallend geraten. Innen sieht alles sehr aufgeräumt aus, eigentlich sogar zu sehr, da die Tastatur einige Tasten missen lässt und einige andere wiederum in unüblicher Weise nur per FN-Taste zu erreichen sind. Dabei hätte Lenovo durchaus genügend Platz gehabt, um mehr Tipp-Komfort zu ermöglichen.
Das Touchpad ist gelungen, die etwas rauere Oberfläche macht nicht den Eindruck, als würde man sie innerhalb der nöchsten Wochen abnutzen können. Die ‚Maus-Tasten‘ sind dagegen zu leichtgängig geraten. Die Tastatur ist, wie viele schwärmen, DAS Plus des Gerätes. Sie ähnelt fast meiner Cherry CyMotion Master Solar, was den kernigen Anschlag betrifft und es macht richtig Spaß darauf zu tippen. Das Material scheint auch recht wertig zu sein, eine schnelle Abnutzung würde ich auch hier nicht voraussagen.
Positiv hervor sticht auch die Displayverriegelung, die auch bequem mit einer Hand zu öffnen ist, die Schnittstellenauswahl (Firewire, 100Mbit, 4x USB, Cardreader, Mikro, Modem und Kopfhörer, VGA und S-Video) und die relativ gute Verarbeitung. Es gibt außer einer Stelle am Displayrahmen nichts zu meckern, alle Teile sitzen gut und lassen nicht verbiegen. Außer dem Logo, was etwas zerkratzt ist, konnte ich keine Mängel in der Verarbeitung feststellen. Nachteilig empfinde ich, dass das Display nicht um 180° aufklappbar ist, sowie die Platzierung der USB-Ports an der ‚Maus-Seite‘, was insbesondere bei geringer Arbeitstfläche stört.
Was steckt drin?
Die Inbetriebnahme des Lenovo 3000 macht den Profi-Nutzer wie bei fast jedem Gerät ärgerlich. Neben der durchaus nützlichen Lenovo-Tools befindet sich auch die ein oder andere Shareware auf dem System. Ob es kleinen Firmen wirklich etwas bringt, wenn Corel Office und Mircrosoft-Office nebeneinander installiert sind, sei dabei genauso in Frage gestellt, wie, dass ein Business-Anwender mit dem Neugerät eine Virenschutzlizenz von Symantec besorgen wird. Nunja, ich habe bis auf den Diskkeeper nur einige Lenovo Applikationen behalten. Dazu zählen Lenovo Care, Lenovo Fingerprint, Lenovo System Update, Präsentationsdirektor, Access Help, Maintenance Manager, Pc Doktor 5, Camera Center und Access Connections. R&R wird noch Acronis True Image weichen, die Lenovo Multmedia Suite wird noch getestet und evtl. Nero abgelöst. Office 2007 Small Business werde ich erst noch testen, wird aber möglicherweise durch Office 2003 ersetzt. Da nun auch meine Peripherie-Geräte inzwischen Vista-kompatibel sind, werde ich vorerst Vista Business behalten und auch nur dann auf XP downgraden, wenn es wirklich nicht anders geht.
Das Lenovo 3000 N200 verfügt über einen C2D T5750 mit 2,00GHz, 2GB RAM; 250GB Festplatte (Hitachi) und einer Nvidia Geforce 7300 Go. Die Leistungsbewertung von Vista schätzt es auf 3,1 LP. Da ich von einem Desktop mit P4 2,66GHz, 768MB RAM, 120GB u nd GeForce 4 4200 aufsteige ist die Arbeitsgesschwindigkeit natürlich deutlich flotter =). Gegenüber einem Dell XPS M1530 und T9300 hinkt es wie zu erwarten etwas hinter her, verfügt aber für seinen Office-Einsatz über genügend Leistungsreserven. Lüftungsmäßig ist auch kaum ein Geräusch erhörbar, wobei der Lüfter schon bei knapp 50°C anspringt, was etwas zu niedrig ist. Doch insgesamt dürfte sich die Hitze eh nicht lang im 3000 aufhalten, da durch die gebogene Bauweise der Unterseite eine Ablüftung der Hotspots nach unten vorgesehen ist. Nachteilig könnte sich das aber beim Betrieb auf dem Schoß auswirken.
Die Akkulaufzeit ist mit über zwei Stunden möglich, einen genauen Test kann ich wahrscheinlich nie durchführen, da ich nicht so lange am Stück mit Akku arbeite =) D.h. mobil gibts halt viele Betriebsunterbrechungen (standby) und zum längeren Arbeiten brauch ich auch volle Bildschirmhelligkeit. Beides würde einen Akkulaufzeittest negativ beeinflussen, daher der grobe Wert + zwei Stunden im Energiesparmodus.
Kommen wir nun zur Bewertung der letzten wichtigen Komponente – dem Display. Die Auflösung WSXGA+ ist für mich eine neue Erfahrung, die ich bis jetzt nicht bereue. Sie ist für mich der beste Kompromiss zwischen viel Arbeitsfläche und Augen schonendem Arbeiten. Das Display ist insgesamt sehr gut ausgeleuchtet und die Hochglanzoberfläche stellt alle Farben scharf und weitgehend echt dar. Die Blickwinkelstabilität rechts und links ist sehr gut. Schaut man von oben, wird das Bild ab etwa 150° verfälscht. Da heute ein wunderschöner Herbsttag war, bin ich zur Mittagsstunde auch gleich auf den Balkon geflitzt und habe die Schattenseiten des Hochglanzdisplays erfahren dürfen. Nun gut, im Schatten sollte noch mit der höchsten Helligkeit ein angenehmes Arbeiten möglich sein, in der Sonne kann man es definitiv vergessen. Aber das war auch nur ein Experiment, denn das Problem war mir bereits im Vorhinein bekannt…
Dies & Das zum Abschluss
Thema Fingerprint: Auch wenn der Fingerprint-Reader im N200 nur eine Alternative zur Kennworteingabe ist, denn dank fehlender Sicherheitsmechanismen wie TPM oder Drive-Encryption bietet ein Fingerprint-Reader nicht mehr Sicherheit als ein Passwort, ist es der beste Fingerprint-Reader, der mir bislang untergekommen ist. Bei zwei anderen Notebooks von HP und Dell, war es für mich zum Einen ein Glücksspiel, einen richtigen Scan zu erreichen, zum Anderen durch aufgeblähte und lahme Software nie wirklich eine schnellere Alternative zur Kennworteingabe. Beim N200 leg ich den Finger drauf und schwupps bin ich angemeldet. Einfach gut!
Thema Wiederherstellung in den Auslieferungszustand: Wenn man das Gerät mit vorinstalliertem Betriebssystem kauft, ist bereits eine Sicherung auf der Festplatte hinterlegt, sodass man den Auslieferungszustand im Falle des Falles problemlos wiederherstellen kann, Recovery-Medien (4-6 DVDs) sind somit nicht erforderlich.
Thema Emissionen: Das lauteste Geräusch am N200 entsteht durch den DVD-Brenner. Es ist nicht zu überhören, dass sich ein Medium darinnen befindet und die Vibrationen bleiben auch nicht unbemerkt. Da ich aber nur sehr selten optische Medien benutze ist das für mich kein Grund zur Beschwerde. Der Lüfter des N200 ist dagegen schon nerviger. Er läuft zwar nur selten, aber er springt doch hin und wieder an, und wenn er angesprungen ist, da geht er schon wieder aus – auf die Dauer nervt das doch etwas, da werde ich noch eine Modifikation vornehmen müssen.
Thema Lautsprecher: Ein Kunststück ist Lenovo leider nicht gelungen. Im Gegensatz zum T21 sind die verbauten Lautsprecher um einiges schlechter und leiser. Aber da ich das auch vom Dell XPS kenne, bin ich darüber nicht so sehr enttäuscht. Schlimmer wäre es noch, wenn man die Lautsprecher nicht synchron eingebaut hätte, wie es auch einige Hersteller fertig bringen. Aber für die Wiedergabe von Systemklängen reichen sie dann doch aus =), vielleicht sollte man es loben, dass man wenigstens auch bei einem zugeklappten Notebook nicht auf die Klanguntermalung verzichten muss^^.
Das Fazit
Ich denke, dass ich nun alles erwähnt habe, was erwähnt werden sollte. Wenn nicht, bitte PN schicken oder hier posten. Bilder werden noch folgen...
Im Großen und Ganzen ist das Notebook nicht perfekt, aber für mich optimal. Gut die Abmessungen hätten ein bisschen geringer ausfallen können, aber der Preis für dieses Notebook geht völlig in Ordnung. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass mir mein N200 ein treuer Begleiter für die nächsten Jahre bleibt. Ich würde mir es zumindest sehr wünschen =).





