- Registriert
- 21 Feb. 2012
- Beiträge
- 1
Hallo an Alle!
Ich benötige mal einen Tip. Ich habe in meinen R32 - der einfach nicht kaputt gehen will - eine neue HDD eingebaut. Anschließend WinXP komplett neu installiert. Soweit so gut.
Nun habe ich festgestellt, dass der Treiber maximal UDMA/33 aktiviert. Der verbaute Controller (82801CAM) sollte laut Intel aber bis zu ATA-100 schaffen.
Die Post hinsichtlich des "40 pin cable bug" unter Linux habe ich gefunden und vermute, dass hier auch der Grund für XP liegt, höhere DMA-Modi zu verweigern. Nun habe ich den ganzen Abend damit verbracht, so etwas auch für Windows XP zu finden. Gibts dass nicht oder mache ich etwas ganz anderes falsch?
Vielen Dank!
Leider bin ich noch nicht weiter. Hier noch weitere Fragen ...
Hat noch jemand ein R32 und kann mal nachschauen und hier posten, welcher UDMA-Modus bei ihm von Windows XP benutzt wird?
Der ATA Controller wird als "Intel 82801CAM Ultra ATA 248A" angezeigt. Bisher ist es mir nicht gelungen, einen Intel-Treiber für dieses Gerät zu installieren. Ach die letzten Treiber von der Lenovo-Homepage brachten keinen Erfolg. Hat jemand einen anderen als den MS-Treiber v 5.1.2600.5512 installiert und erreicht damit höhere UDMA-Modi?
Ich freue mich über jeden Hinweis; auch negative - das spart Zeit und Nerven.
Vielen Dank!
So, erste Ergebnisse sind zu vermelden:
Dank einer Reihe von hilfsbereiten ebay-Nutzern, die Ihre verkaufsbereiten Geräte für mich nochmal hochfuhren, ist bestätigt, dass "normalerweise" die Festplatte mit UDMA 5 angesprochen wird.
Wie o.g. habe ich eine neue Fetsplatte in das NB eingebaut. Es handelt sich um eine SSD KingSpec KSD-PA25.1-128MJ.
Ich verfolge nun zwei Hypothesen: a) die Platte ist defekt und zwingt den Treiber zum Fallback auf UDMA2 und b) die Platte meldet dem Treiber DMA-Modi, die weder er selbst noch das (interne) Verkabelungssystem kennt und das Fallback des Treibers arbeitet nicht fehlerfrei.
Falls jemand noch eine Idee hat - bitte gern!
Ich benötige mal einen Tip. Ich habe in meinen R32 - der einfach nicht kaputt gehen will - eine neue HDD eingebaut. Anschließend WinXP komplett neu installiert. Soweit so gut.
Nun habe ich festgestellt, dass der Treiber maximal UDMA/33 aktiviert. Der verbaute Controller (82801CAM) sollte laut Intel aber bis zu ATA-100 schaffen.
Die Post hinsichtlich des "40 pin cable bug" unter Linux habe ich gefunden und vermute, dass hier auch der Grund für XP liegt, höhere DMA-Modi zu verweigern. Nun habe ich den ganzen Abend damit verbracht, so etwas auch für Windows XP zu finden. Gibts dass nicht oder mache ich etwas ganz anderes falsch?
Vielen Dank!
Leider bin ich noch nicht weiter. Hier noch weitere Fragen ...
Hat noch jemand ein R32 und kann mal nachschauen und hier posten, welcher UDMA-Modus bei ihm von Windows XP benutzt wird?
Der ATA Controller wird als "Intel 82801CAM Ultra ATA 248A" angezeigt. Bisher ist es mir nicht gelungen, einen Intel-Treiber für dieses Gerät zu installieren. Ach die letzten Treiber von der Lenovo-Homepage brachten keinen Erfolg. Hat jemand einen anderen als den MS-Treiber v 5.1.2600.5512 installiert und erreicht damit höhere UDMA-Modi?
Ich freue mich über jeden Hinweis; auch negative - das spart Zeit und Nerven.
Vielen Dank!
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Dank einer Reihe von hilfsbereiten ebay-Nutzern, die Ihre verkaufsbereiten Geräte für mich nochmal hochfuhren, ist bestätigt, dass "normalerweise" die Festplatte mit UDMA 5 angesprochen wird.
Wie o.g. habe ich eine neue Fetsplatte in das NB eingebaut. Es handelt sich um eine SSD KingSpec KSD-PA25.1-128MJ.
Ich verfolge nun zwei Hypothesen: a) die Platte ist defekt und zwingt den Treiber zum Fallback auf UDMA2 und b) die Platte meldet dem Treiber DMA-Modi, die weder er selbst noch das (interne) Verkabelungssystem kennt und das Fallback des Treibers arbeitet nicht fehlerfrei.
Falls jemand noch eine Idee hat - bitte gern!
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