Hallo!
Ich leide seit gut einem Jahr unter einem Problem mit Apples MobileMe-Dienst und suche weitere Betroffene.
Problem:
-der Prozess com.apple.dotmacsync.client.exe lastet einen CPU-Kern vollständig aus und taktet meinen Prozessor dank TurboBoost permanent auf 2,8 Ghz
-dieser Vorgang lässt sich nur stoppen, indem man den Prozess per Hand beendet, ansonsten sorgt er endlos für Dauerlast
-das Problem tritt sowohl unter Win Vista, Win 7, als auch unter Outlook 2007 und 2010 auf
-Neuinstallation des Sync-Clients MobileMe Control Panel, sämtlicher Apple-Dienste, Outlook und Windows bringt nur kurzfristig Besserung
-das Problem tritt sporadisch auf, manchmal mehrmals am Tag, machmal erst wieder nach Wochen
Da ich mich nun schon so lange mit dem Problem herumärgern muss, wollte ich nun endlich den MobileMe-Service bis zum bitteren Ende quälen. Immerhin kostet der Dienst 79 Euro/Jahr. Inzwischen bin ich dort beim Senior Advisor angelangt, habe die Hose runtergelassen (die Entwicklungsabteilung hat vollen Zugriff auf mein MobileMe-Konto) und warte auf ein Ergebnis der Untersuchung.
Man hat mir inzwischen mitgeteilt, dass ich meine PST-Datei des MobileMe-E-Mail-Kontos einschicken solle. Das war mir auf Grund der Größe von satten 2,97 GB aber nicht möglich. Daraufhin behauptete der Service, mein Problem würde daher rühren, dass Outlook Probleme mit PST-Dateien > 2 GB hätte.
Daraufhin habe ich meine PST-Datei auf 1,7 GB geschrumpft (löschen von Mails und anschließende Komprimierung des Postfachs durch Outlook). Ob dies zum Erfolg geführt hat, werde ich erst in einigen Wochen sagen können.
Aber ein bißchen verscheißert komme ich mir doch vor, denn das Sync-Tool MobileMe Control Panel gleicht lediglich Kontakte, Kalender und Lesezeichen ab. Alle diese Daten befinden sich aber meines Wissens nach nicht in der PST-Datei meines MobileMe-E-Mail-Kontos. Ich konfrontierte den Service damit und dieser behauptet:
Das kann ich nicht ganz glauben, schließlich hat der Kalender eine eigene PST-Datei. Gleichzeitig versucht der Service wiederholt die Schuld auf Microsoft abzuwälzen.
Wer kennt sich mit Outlook 2010 aus und kann Angaben zum Wahrheitsgehalt der Aussagen des Service machen? Wer ist selbst betroffen? Im deutschsprachigen Raum findet man leider kaum Betroffene. Evtl. kennt jemand einen Workaround?
Ich leide seit gut einem Jahr unter einem Problem mit Apples MobileMe-Dienst und suche weitere Betroffene.
Problem:
-der Prozess com.apple.dotmacsync.client.exe lastet einen CPU-Kern vollständig aus und taktet meinen Prozessor dank TurboBoost permanent auf 2,8 Ghz
-dieser Vorgang lässt sich nur stoppen, indem man den Prozess per Hand beendet, ansonsten sorgt er endlos für Dauerlast
-das Problem tritt sowohl unter Win Vista, Win 7, als auch unter Outlook 2007 und 2010 auf
-Neuinstallation des Sync-Clients MobileMe Control Panel, sämtlicher Apple-Dienste, Outlook und Windows bringt nur kurzfristig Besserung
-das Problem tritt sporadisch auf, manchmal mehrmals am Tag, machmal erst wieder nach Wochen
Da ich mich nun schon so lange mit dem Problem herumärgern muss, wollte ich nun endlich den MobileMe-Service bis zum bitteren Ende quälen. Immerhin kostet der Dienst 79 Euro/Jahr. Inzwischen bin ich dort beim Senior Advisor angelangt, habe die Hose runtergelassen (die Entwicklungsabteilung hat vollen Zugriff auf mein MobileMe-Konto) und warte auf ein Ergebnis der Untersuchung.
Man hat mir inzwischen mitgeteilt, dass ich meine PST-Datei des MobileMe-E-Mail-Kontos einschicken solle. Das war mir auf Grund der Größe von satten 2,97 GB aber nicht möglich. Daraufhin behauptete der Service, mein Problem würde daher rühren, dass Outlook Probleme mit PST-Dateien > 2 GB hätte.
Bitte beachten Sie, dass von Microsoft selbst eine .PST Datei die größer als 2GB ist nicht empfohlen wird. Hierzu habe ich Ihnen folgenden Artikel rausgesucht:
http://support.microsoft.com/kb/296088/de
Da die Microsoft Outlook Datei alle Einstellungen von Microsoft Outlook beinhaltet, und diese sehr wahrscheinlich den Fehler produzieren, würde ich Sie bitten sich direkt mit Microsoft in Verbindung zu setzen.
Ich lasse weiterhin gleichzeitig den Fall über unsere MobileMe Entwicklungsabteilung weiter überprüfen, damit wir sicherstellen können woran es genau liegt.
Daraufhin habe ich meine PST-Datei auf 1,7 GB geschrumpft (löschen von Mails und anschließende Komprimierung des Postfachs durch Outlook). Ob dies zum Erfolg geführt hat, werde ich erst in einigen Wochen sagen können.
Aber ein bißchen verscheißert komme ich mir doch vor, denn das Sync-Tool MobileMe Control Panel gleicht lediglich Kontakte, Kalender und Lesezeichen ab. Alle diese Daten befinden sich aber meines Wissens nach nicht in der PST-Datei meines MobileMe-E-Mail-Kontos. Ich konfrontierte den Service damit und dieser behauptet:
Die .PST Datei welche von Microsoft Outlook für ein Konto bzw. für die Verwaltung erstellt wird, speichert nicht nur Ihre E-Mail sondern alle Einstellungen die zu einem Account gehören.
Somit speichert die .PST Datei nicht nur E-Mail Einstellungen sondern auch z.B. Einstellungen zu Kalender Einträgen.
Das MobileMe Control Panel teilt jede Änderung im System dieser Datei mit.
Das kann ich nicht ganz glauben, schließlich hat der Kalender eine eigene PST-Datei. Gleichzeitig versucht der Service wiederholt die Schuld auf Microsoft abzuwälzen.
Wer kennt sich mit Outlook 2010 aus und kann Angaben zum Wahrheitsgehalt der Aussagen des Service machen? Wer ist selbst betroffen? Im deutschsprachigen Raum findet man leider kaum Betroffene. Evtl. kennt jemand einen Workaround?





