Ich hatte eine Zeitlang die Hibiscus/Jameica-Kombo verwendet, als ich für zwei ganz kleine Vereine als Schatzmeister fungiert hatte. Einerseits tatsächlich wegen der Möglichkeit, Sammellastschriften einzuziehen und die zugehörigen Informationen zu verwalten. Andererseits wegen der Möglichkeit, automatisiert Aufstellungen der Ein- und Ausgaben aus den Kontobewegungen zu erzeugen, welche ich dann mit meiner zusätzlichen Buchführung in Excel(*) abgleichen konnte.
Das Programm hat gut funktioniert, und ich hatte auch bei einem Problem schnell direkten Support vom Entwickler bekommen. Wenn man die zusätzlichen Funktionen eines solchen Programms nutzen kann und möchte, wäre es allemal meine Empfehlung. Sofern die Anpassung an die ganzen neuen Entwicklungen und rechtlichen Vorgaben im Finanzbereich klappt.
(* Dass das nicht die reine Lehre der Buchhaltung ist, ist mir schon klar.

Ich mache die Jobs auch nicht mehr. Aber es gab schon ein paar Fälle, in denen ich durch die zusätzliche Erfassung der Daten kleinere Buchungsfehler schnell finden konnte.)Ich nutze GnuCash tatsächlich schon eine Weile, allerdings eher als „ruhiges Haushaltsbuch“ als als fancy Multi-Device-Finanzcockpit. Standardmäßig bleiben die Daten lokal, sprich deine .gnucash-Datei liegt ganz normal auf dem Rechner. Wenn du von mehreren Geräten drauf zugreifen willst, musst du sie selbst z.B. per Nextcloud, Syncthing oder Git synchronisieren – also kein Serverzwang und auch kein „heimliches Hochladen“. Das ist auch der größte Vorteil: volle Kontrolle, kein Abo, keine Plattform, die plötzlich Features ändert. Gleichzeitig ist’s halt nicht so komfortabel wie die Cloud-Lösungen. Das erinnert mich ein bisschen an streng regulierte Online-Umgebungen, wo Sicherheit und Transparenz höchste Priorität haben – so wie es bei
https://belgiumcasino.online/ beschrieben wird, wo belgische Online Casinos durch die Gaming Commission überwacht werden und Zahlungstransparenz + Datensicherheit großgeschrieben werden, was ja am Ende auch ein gutes Gefühl gibt. Bei GnuCash hast du dasselbe Prinzip, nur eben „DIY-Sicherheit“, du entscheidest selbst, wo deine Daten liegen. Wenn dir also Kontrolle wichtiger ist als „bequem überall einloggen und alles ist schon da“, dann ist GnuCash definitiv nutzbar – aber ein bisschen Bastelwille schadet nicht.