Windows 10 oder wie man das Kotzen kriegt

t20r51

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Moin,

mal ein kurzer Erfahrungsbericht mit WIN10:
Unnötigerweise hat der Kollege mit allen Rechner den Windows10 Update vor ein paar Wochen gemacht.:cursing::cursing:

Danach funktionierten die PC mehr schlecht als recht. Diverses musste neu installiert werden, da einige Programme nicht mehr ordnungsgemäß funktionierten. Einiges musste neu eingestellt werden.

Dann der Hammer: seit ein paar Tagen werden alle diese Rechner NOCHMAL neu installiert, da ein Windows Update UNGEFRAGT den Rechner startet und einfach anfängt. Danach das gleiche Spiel wieder.:cursing::cursing:

So, meine Ratte ein R60 hat es jetzt auch erwischt. Ungefragte Installation usw. Jetzt habe ich die Schnauze voll, als ob es in der Arbeit nicht reicht, nein jetzt habe ich den Rotz auch zu Hause. Mein T61 ist davon verschont, da werkelt ein LINUX. Ab heute Abend auf meinem R60 auch.

Wie handelt es Ihr eigentlich auf der Arbeit, ist da Linux eine Alternative?


Mfg


Michael
 
Nun ,das ungefragte Updaten durch W10 ist kein Bug,sondern ein Feature :D ! Dadurch soll das BS ohne Zutun des Nutzers immer auf dem (sicherheitstechnisch) aktuellen Stand sein .

Gruss Uwe
 
Moin,

mal ein kurzer Erfahrungsbericht mit WIN10:
Unnötigerweise hat der Kollege mit allen Rechner den Windows10 Update vor ein paar Wochen gemacht.:cursing::cursing:

Danach funktionierten die PC mehr schlecht als recht. Diverses musste neu installiert werden, da einige Programme nicht mehr ordnungsgemäß funktionierten. Einiges musste neu eingestellt werden.

Dann der Hammer: seit ein paar Tagen werden alle diese Rechner NOCHMAL neu installiert, da ein Windows Update UNGEFRAGT den Rechner startet und einfach anfängt. Danach das gleiche Spiel wieder.:cursing::cursing:

So, meine Ratte ein R60 hat es jetzt auch erwischt. Ungefragte Installation usw. Jetzt habe ich die Schnauze voll, als ob es in der Arbeit nicht reicht, nein jetzt habe ich den Rotz auch zu Hause. Mein T61 ist davon verschont, da werkelt ein LINUX. Ab heute Abend auf meinem R60 auch.

Wie handelt es Ihr eigentlich auf der Arbeit, ist da Linux eine Alternative?


Mfg


Michael

Natürlich ist es die beste Option, auf Linux upzugraden.
Darauf laufen die alten Windows-7-Programme nämlich astrein, im Gegensatz zum inkompatiblen Windows 10. Es muss auch nichts neu eingestellt werden, sämtliche Einstellungen werden 1:1 übernommen.

(/Ironie aus)
 
Wie handelt es Ihr eigentlich auf der Arbeit, ist da Linux eine Alternative?

Win10 clean installieren und es gescheit einstellen.

Wenn andere Programme sich nach dem Upgrade melden, dass sie neu installiert werden müssen (hat mein Nachbar derzeit das Problem und er rafft es einfach nicht die CD einzulegen und den Treiber neu zu installieren), klingt das für mich nach nicht mehr unterstützte Software, bzw. Software die nur noch über den Kompatibilitätsmodus funktioniert.

Wer die Voreinstellungen benutzt hat quasi ein System mit eigenem Willen... Wenn fest definierte Updatezeiten anstehen muss bei Laptops der Akku und das Netzteil gezogen sein, sonst wird es für das Update aus dem Ruhezustand geholt. <-kann man abstellen

Zum Thema Upgrade
Danach funktionierten die PC mehr schlecht als recht.
Clean-Install Win10 sollte besser laufen

Um welche Systeme handelt es sich eigentlich?

Das Rollback zu der vorherigen Windows-Version ist keine Alternative?
 
Moin,


So möge ER auch sich um die Sache kümmern, wenn das nächste Built eingespielt wird.

eigentlich wollte ich mich um die PC's nicht kümmern, doch der Kollege schiebt die "Schuld" mit dem Client Acces auf meine Baustelle.



Um welche Systeme handelt es sich eigentlich?

IBM Client Access
IBM Notes


Natürlich ist es die beste Option, auf Linux upzugraden.

Eigentlich ja, denn die bei uns laufen nur Programme, wofür es Linux Alternativen gibt.

IBM Client Access -> IBM i Access Client Solutions
IBM Notes -> Linux Version
MS-Office 2013 -> LibreOffice

Dazu muß ich sagen, dass die meisten Benutzer mit LibreOffice leben könnten, da die Quote der Benutzung bei unter 5% liegt, das was damit gemacht wird kann LibreOffice auch.

mfg

Michael
 
Hallo,

klar ist ein unvorbereitetes Update auf Windows 10 Mist. Aber Windows 10 selbst hat damit nichts zu tun. Wir haben in der Firma 2 IT-Basen, Dell Vostro 270 (erst mit Windows 8, dann mit Windows 8.1) und ThinkPad T430s. Seit dem "Angebot Windows 10" hatten die Kollegen zwar das nette Symbol, aber keine Möglichkeit aus Versehen das Update zu fahren. Als Admin habe ich mir erst die Reserverechner vorgenommen, dabei eine Checkliste aufgebaut, was in welcher Reihenfolge zu tun ist. Die gingen dann an technikinteressierte User, nachdem 2 Monate alles lief (kein Witz, wirklich alles), kamen die restlichen PC und Thinkpads dran. Bisher alles ohne Probleme, alles funktioniert, keine Klagen der User (o.k., ein paar Standard-Apps mußten manuell zugeordnet werden). Noch 3 T430s, dann bin ich durch.

@t20r51: Euer / Dein Problem liegt also nicht an Windows 10 selbst, sondern in der Vorbereitung. Und installiert habe ich die aktuelle Release von DVD.

ATh.
 
Lustig....Linux und seine Missionare. Da könnt ich mich echt totlachen....das haben Windows Nutzer irgendwie nicht nötig. Warum wohl?
Lies den Beitrag, welchen Du zitierst, nochmal komplett durch.
Vielleicht verstehst Du ihn dann. Ein Post endet erst in der letzten Zeile.

Natürlich ist es die beste Option, auf Linux upzugraden.
Darauf laufen die alten Windows-7-Programme nämlich astrein, im Gegensatz zum inkompatiblen Windows 10. Es muss auch nichts neu eingestellt werden, sämtliche Einstellungen werden 1:1 übernommen.

(/Ironie aus)
 
Zuletzt bearbeitet:
Lustig....Linux und seine Missionare. Da könnt ich mich echt totlachen....das haben Windows Nutzer irgendwie nicht nötig. Warum wohl?

Bevor Du Dich totlachst solltest Du vielleicht erst einmal alles lesen und nicht nur den ersten Satz.

Natürlich ist es die beste Option, auf Linux upzugraden.
Darauf laufen die alten Windows-7-Programme nämlich astrein, im Gegensatz zum inkompatiblen Windows 10. Es muss auch nichts neu eingestellt werden, sämtliche Einstellungen werden 1:1 übernommen.

(/Ironie aus)

"Ironie aus" ist eigentlich eine ziemlich eindeutige Aussage, aber vielleicht bist Du ja auch ein Windows-Fanboy und musst deshalb so reagieren. :rolleyes:

Bevor Du jetzt weiter sinnlose Sachen schreibst, ich nutze Windows und Linux gleichermaßen, jeweils passend für die entsprechenden Aufgabenbereiche.

Gruß Wolfgang


Edit: da war StefanW etwas schneller :thumbsup:
 
Warum? Der Rest des Abschnitts gibt nichts neues wieder, wie ich finde. Ich kann an Windows 10 nichts inkompatibles feststellen, wenn man mal vom alten T500 absieht, für das es aber auch keine Treiber gibt.

Für mich ist das trotzdem das übliche Missionieren, was es komischerweise nur bei Linuxern gibt.

Aber ist auch egal, trägt ja nix zum Thema bei.
 
Warum? Der Rest des Abschnitts gibt nichts neues wieder, wie ich finde. Ich kann an Windows 10 nichts inkompatibles feststellen, wenn man mal vom alten T500 absieht, für das es aber auch keine Treiber gibt. Für mich ist das trotzdem das übliche Missionieren, was es komischerweise nur bei Linuxern gibt. Aber ist auch egal, trägt ja nix zum Thema bei.
Der zitierte Beitrag war als Ironie gekennzeichnet, aber anscheinend hast Du es trotz zweier Hinweise immer noch nicht verstanden.
 
Moin,

Nö, ER hat die Updates vorgenommen, also soll ER auch damit klarkommen. Da wäre ich knallhart.

Du hat recht, das werde ich so machen.


Euer / Dein Problem liegt also nicht an Windows 10 selbst, sondern in der Vorbereitung. Und installiert habe ich die aktuelle Release von DVD.

Jo, denn die Vorbereitung bestand daran, schnell denn nur noch begrenzt kostenlos.

Leider bin ich für diese Schiene NICHT Zuständig, ich hätte das so gemacht, wie ATh es beschrieben hat.

mfg

Michael
 
Nö, ER hat die Updates vorgenommen, also soll ER auch damit klarkommen. Da wäre ich knallhart.
+1

Lies den Beitrag, welchen Du zitierst, nochmal komplett durch.
Vielleicht verstehst Du ihn dann. Ein Post endet erst in der letzten Zeile.
Wie kannst Du das von ihm verlangen? - Er kriegt doch nach 2 Zeilen einen Blue Screen :D:D:D

Du hat recht, das werde ich so machen.
Und dann bitte hier berichten - aber live und in Farbe :D
 
Moin,

Und dann bitte hier berichten - aber live und in Farbe

der erste Bericht:

Montag werde ich meinen Bürorechner platt machen und WIN10 erneut installieren. Danach alle benötigen Programme und so.
Danach BACKUP vom "frischen" System.
Anschließend kommt ein Linux System drauf.
Danach alle benötigen Programme und so. Danach BACKUP.

Alle User Anfragen bezüglich WIN10 weiterleiten an Kollegen, denn ich kann ja wieder vernünftig arbeiten.:thumbsup: WIN10 wird nur dann gebootet, wenn nötig.
Da überwiegend CSV Daten aus unserer Datenbank exportiert werden, kann ich die auch mit LO kontrollieren und einlesen.

Später wenn ich ein bißchen mehr Zeit habe, kommt WIN10 in eine VM.

mfg

Michael
 
Wie handelt es Ihr eigentlich auf der Arbeit, ist da Linux eine Alternative?

Nein. Aber wir kommen auch nicht auf die Idee, bei den Usern OS Upgrades ungeprüft freizugeben. ;-)

Ich wüsste auch nicht wirklich, warum nun gerade Linux die Alternative sein sollte. Die Kosten für Softwarelizenzen sind gerade in Firmen normalerweise nicht das Problem. Das System updaten muss man ebenfalls, zentral Einstellungen verteilen, Software vorab testen und vieles mehr. In der Handhabung insgesamt dürfte da ein Windows eher einfacher sein, Stichwort Gruppenrichtlinien.

Windows 10 wird hier in der Firma wie jedes neue Windows schrittweise eingeführt und bisher läuft die Sache ausgesprochen unspektakulär.
Dass Windows 10 normale Updates automatisch einspielt, ist ja kein Problem. Wenn da bei euch irgendwas "nochmal installiert", ist das eher verwunderlich. Wer jetzt upgradet, bekommt die aktuelle Build. Da ist danach kein nochmaliges Upgrade notwendig.
 
Moin,


Die Kosten für Softwarelizenzen sind gerade in Firmen normalerweise nicht das Problem

@swe_ingo

Normalerweise kenn ich das auch so, aber wir müssen "sparen, koste es was es wolle". Leider wird das Geld an unnötigerweise an anderen Stellen rausgepulvert, aber an der Arbeitsgrundlage gepart.

Wenn da bei euch irgendwas "nochmal installiert", ist das eher verwunderlich

leider habe ich keine Bilder, aber der Vorgang lief folgendermassen ab. Mitarbeiter schaltet seinen PC an, und fängt an. Nach einer gewissen Zeit kommt eine Windows Meldung, sinngemäß "Update verfügbar, klicken Sie jetzt um zu installieren, oder später."

Bei Jetzt startet der Rechner SOFORT neu und fängt an zu installieren. Großer runder Kreis mit prozentualer Fortschrittsanzeige. Dauer je nach Rechner bis zu 2 Stunden.
Bei später wird der Rechner nach ca. 10 Minuten ungefragt SOFORT neugestartet und ..... Dauer je nach Rechner bis zu 2 Stunden.

Windows 10 wird hier in der Firma wie jedes neue Windows schrittweise eingeführt

eben, intern wird aber die Alternative Linux diskutiert.

mfg

Michael
 
leider habe ich keine Bilder, aber der Vorgang lief folgendermassen ab. Mitarbeiter schaltet seinen PC an, und fängt an. Nach einer gewissen Zeit kommt eine Windows Meldung, sinngemäß "Update verfügbar, klicken Sie jetzt um zu installieren, oder später."
Vielleicht hat sich Dein Kollege die "Home"-Version von Windows 10 eingefangen, d.h. vielleicht war der Rechner nur mit Home-Lizenz gekauft worden? Bei der Enterprise-Version sollte man den Neustart steuern können.

Die Kosten für die Lizenzen sind eher weniger das Problem, das wird eben bezahlt. Bei uns ist bei Windows 10 eher die Einhaltung der Datenschutz-Richtlinien relevant - wir sind da sehr pingelig. Momentan wird da gar nicht ausgerollt, solange nicht klar ist, wie man das genau zu konfigurieren hat und was oder was nicht über die Leitung geht. Dieses ganze Cloud-Zeug sorgt hier eher für Bedenken.
 
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