Z60m oder R52?

biesi

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Hallo miteinander,
ich beabsichtige, mir bald ein Notebook - genauer, ein Thinkpad, wg. Qualität, Design, und guter Linux-Unterstützung - zuzulegen.

Da ich Notebook-Erstkäufer bin und dementsprechend noch kaum praktische Erfahrungen habe, fällt es mir schwer, meinen eigenen Bedarf richtig einzuschätzen...

Im Moment ist das Notebook eher als mobile Ergänzung zum Desktop-Rechner gedacht, und nicht so sehr als Desktop-Ersatz - Ich will aber nicht ausschliessen, das es am Ende doch anders kommt.
Jedenfalls will ich (endlich) in der Lage sein, auch mal Arbeit mitzunehmen und nicht immer an meine vier Wände gebunden zu sein.

Ich bin Webdesigner und brauche z.B. häufig Photoshop; ausserdem habe ich häufig viele Fenster gleichzeitig offen (Browser, Editor, Photoshop, Explorer etc.) und öffne auch hin und wieder mal den Dreamweaver; die Bildschirmauflösung ist für mich also ein wichtiger Faktor. Mit 1024 x 768 Px werde ich, denke ich, wohl nicht glücklich werden... (hier auf meinem Schreibtisch steht übrigens ein 19"-TFT mit SXGA-Auflösung.)

Ich brauche also ein Thinkpad mit einer Auflösung > XGA; da ich außerdem auch gerne Centrino/Pentium M hätte (und keinen Celeron M!), ich andererseits aber nicht gerade unbegrenzt Geldmittel zur Verfügung habe, hat sich die Auswahl auf die Modelle Z60m (Modelle UH3HFGE, UH3RDGE oder UH3RDNH - wo liegen eig. die Unterschiede?) mit WXGA-Auflösung oder R52 (Modell UN3AQGE) mit SXGA+eingegrenzt.
Natürlich wäre mir Modell der T-Serie noch lieber - aber da liegen diejenigen mit den entsprechenden Auflösung preislich weit jenseits des Erschwinglichen für mich.

Das Z60m und das R52 liegen preislich ja etwa in einer ähnlichen Region, sind aber ansonsten recht unterschiedlich.

Fürs Z60m sprechen m.E. die größere Festplatte und das "Max Bright TFT" - hab' ich mal im Laden gesehen und ist schon deutlich heller als "normale" Displays... Dagegen sprechen das etwas höhere Gewicht, die etwas sperrigeren Abmessungen (schon recht klotzig), die Bildschirmproportion (ist aber nicht sooo wichtig, denke ich), und das nicht mehr wirklich Thinkpad-stilechte Design... die abgerundeten Ecken gefallen mir gar nicht (und eins mit Titandeckel möchte ich auch auf gar keinen Fall).

Fürs R52 sprechen m.E. das etwas geringere Gewicht und Größe, die Bildschirmproportion, und das 'thinkpadigere' Design - dagegen der Verzicht auf "Max Bright" und die kleinere HD.

Was die unterschiedlichen Auflösungen der beiden Modelle angeht bin ich mir völlig im unklaren, was da geeigneter ist... einerseits klingen die 1400x1050 Px des R52 ja echt verlockend im Vergleich zu "nur" 1280x800 Px des Z60m... andererseits - ist das nicht schon wieder viel des Guten? Werden da z.B. Schriften nicht sehr klein? (117 ppi, wie ximu unter http://thinkpad-forum.de/forum/viewtopic.php?t=4549&postdays=0&postorder=asc&start=17 schreibt).
Aber kann man ja in der Systemsteuerung einstellen...

Meine Tendenz geht im Moment eher zum R52... aber was meint Ihr dazu? Hab' ich noch einen wichtigen Aspekt vergessen? Ist z.B. meine Fokussierung auf die Auflösung überhaupt so wichtig, wie sie mir scheint? (Oder würde ich mir nicht doch besser ein T43, wenn auch nur mit XGA, kaufen?)

Fragen über Fragen.... vielen Dank schon mal für Eure Kommentare!
 
Ich hatte einen riesigen Text geschrieben zu dem Thema, wohl einen der längsten den ich je in einem Forum verfasst habe - dann hat sich mein Rechner aufgehängt :(
In Anbetracht der späten Stunde daher die kurze Version: Kleine Auflösungen stinken, nimm das R52.

Vielleicht werd ich das morgen noch etwas elaborieren, bin jetzt gefrustet :roll:
 
Hi biesi,

stehe derzeit vor derselben Entscheidung (bezogen auf das T60) wie Du.
Grundsätzlich tendiere ich zu SXGA+-Auflösung, also 1400x1050, bezogen auf das 14,1"-Display des T60.

Ein 15"-ThinkPad kommt für mich nicht infrage, da ich da die Mobilität geschwächt sehe und ein 12"-Panel wie bspw. beim X60 finde ich definitiv zu klein für meine Anwendungsbereich.

Betreibe Office-Anwendungen; zusätzlich läuft fast immer eine Datenbank, ein LaTeX-System (Editor, AcrobatReader) und Firefox sowie das ein oder andere weitere Prog. Also alles mehr oder weniger auf Textdarstellung bezogen.

Meine Augen sind jung und gesund, aber als Brillenträger kenne ich das Gefühl, den Kopf nach vorne schieben zu müssen und die Auglein zusammen zu kneifen, weil man z.B. beim Lesen von längeren Texten, z.B. bei Spiegel-Online Schwierigkeiten hat, alles ohne Mühe zu erkennen.

Betreibe seit Jahren SXGA, also 1280x1024, auf 17". Das ist völlig O.K., bis auf das geschilderte Problem. V.a. wenn ich mich an meinem tiefen Schreibtisch sitzend im Bürostuhl zurücklehen und wie beschrieben einen Text auf bspw. Spiegel-Online lesen will, sind zwischen meinen Augen und dem Panel knapp 100 cm Abstand. Dann machts keinen Spaß mehr und ich bemühe <Strg> <+> um die Schrift größer zu machen.

Was ich damit sagen will:
Das Problem bei SXGA+ ist meines Erachtens weniger, dass die Icons auf dem Desktop und ein paar Buttons in diversen Anwendungen zu klein sind. Denn die trifft man mit etwas Gewöhnung schon. Aber Texte länger Art werden halt recht klein. Das kann auf Dauer nerven. Denn viele Anwendungen erlauben entweder gar nicht, die Darstellungsgröße einfach mal so zu ändern. Und wenn doch, sieht alles andere als die Standardschriftgröße komisch aus, d.h. z.B. manchmal stehen Texte über Eingabefelder oder verschwinden darunter usw.
Man kann also nicht durch ein wenig Bastelarbeit alles bequem einrichten, sondern hat, je nach verwendeten Programmen, Probleme mit der Darstellungsgröße.

Andererseits:
1. 1024x768 ist schon recht wenig, selbst auf 14"; man bringt einfach nicht viel unter auf dem Display.
2. Beim Notebook dürfte der Abstand zwischen Augen und Panel selten größer als ca. 40 cm sein.
3. Man kann sich an vieles gewöhnen.
4. Ein populärer Irrtum ist, das man die Augen schädigt, wenn man sie dauerhaft mit einer zu kleinen Darstellung quält. Wie mir ein Augenarzt sagte, ist da nicht richitg. Er meinte, das sei genauso unschädlich wie das Lauschen nach leisen Tönen -- dadurch macht man sich die Ohren ja auch nicht kaputt. Richtig ist: anstregender und ermüdender ist es auf jeden Fall und man verkrampft auch gerne im Nackenbereich, wenn man den Kopf dauerhaft nach vorne schiebt.

Langer Rede kurzer Sinn: Letztlich ist es eine subjektive Kiste, der man nur mit Ausprobieren habhaft werden kann. Nur leider reichen dafür 10 Minuten im Laden nicht; das merkt man erst nach ein paar Tagen, meine ich.

Keine Ahnung, wie ich mich entscheide.

emzett

PS @digitalfrost: schade, hätte mich interesiert, was Du zu dem Thema sagen wolltest.
 
Also dann, auf ein Neues. Ich gehe eigentlich mit emzett konform. Die Auflösung ist Geschmackssache. Ich befürchte, die meisten Menschen bevorzugen niedrige Auflösungen oder ihnen ist die Auflösung egal. Das sind dann die die 1024 auf 17" CRT fahren, oder auch SXGA auf nem 19" TFT. Ich habe ebenfalls wie emzett einen 17" CRT mit SXGA am laufen - wenn man bedenkt, dass ein 19" TFT etwas mehr Platz bietet als ein 19" CRT wäre in meinem Augen hier mindestens UXGA angebracht - aber schonmal versucht einen 19" TFT zu kaufen, der ne Auflösung > SXGA hat? Gibts so gut wie nicht.
Das viele Leute sich mit kleinen Auflösungen zufrieden geben führt auch dazu, dass ich meine vorliebe für SXGA+ Panels bei Notebooks teuer bezahlen muss. So gibt es z.B. kein R51e mit SXGA+, obwohl das sicher für viele Leute ausreichend wäre - aber nein, die großen Displays gibts nur zusammen mit ebenfalls dicker Austattung, was den Preis gleich extrem hochtreibt. :twisted:

Das Problem, dass längere Texte etwas ermüdent sind bei 17" SXGA habe ich auch, ich benutze den Operabrowser und stelle dann oft, die Webseiten auf 130% bis 150% Größe ein.
Selbst ich war Anfangs etwas skeptisch, als ich sah was für "Mörderauflösungen" auf den relativ kleinen 14"/15" Displays gefahren werden, aber die Dinger so unglaublich scharf und präzise (besonders in Relation zu meinem betagten 17" CRT), dass es kein Problem darstellt alles zu erkennen. Meine Freundin hat ein 15" SXGA+ R52, und dort kann ich stundenlang surfen und dransitzen, ohne Probleme.

Ich bin der Meinung, dass man bei XGA oder WXGA so gut wie nichts auf den Bildschirm bekommt. Ich falle wohl in die Kategorie "Power User" (weswegen ich mich auch sehr auf Dual Core freue :D), d.h. ich habe meistens mindestens 5 Anwendungen offen, die ich gerne alle im Blick habe. Browser im Vordergrund, Audioplayer, IRC Client, ICQ rechts am rand, vllt. noch ein Video oben rechts, evtl. VMWare laufen, dazu noch nen Filesharing Client und mehrere Explorerfenster usw...
Bei XGA/WXGA muss man doch zwangsläufig im Vollbildmodus arbeiten mit allen Programmen, weil sonst so gut wie nichts auf den Bildschirm geht. Für mich perönlich sind XGA/WXGA Display so gut wie unbenutzbar und würde mir niemals so ein Gerät kaufen.

Auch wenn emzett recht haben mag, dass 10 Minuten ausprobieren dir da nicht unbedingt weiterhelfen, rate ich dir doch mal in einen Laden zu gehen und dir Notebook mit XGA/SXGA+ anzuschauen und auszuprobieren, so dass du ein bischen Gefühl dafür entwickelst.
Du kannst bei Windows (bei Linux sowieso) problemlos die Größe der Schriften anpassen, auch wenn das manchmal etwas blöd Aussieht, ich denke es Funktioniert im Großteil der Fälle, und wenn nicht, dann ist der Programmierer der Anwendung schuld (Probier das doch einfach mal aus: Eigentschaften von Anzeige -> Einstellungen -> Erweitert und dort DPI hochstellen).

Du siehst, ich bin glühender Verfechter von hohen Auflösungen, und sehne mich danach endlich vektorbasierte Desktopoberflächen zu haben, so dass man die Auflösung beliebig hochschrauben kann, ohne sich mit der Lupe davorzusetzen. Aber wenn du jetzt mit SXGA auf einem 19" TFT zufrieden bist, kommen dir vielleicht eher XGA/WXGA Notebooks entgegen.
Breite Bildschirme (wenn WSXGA/WSXGA+) finde ich sehr gut, denn den Platz in die Breite kann man wirklich super gebrauchen, und ich habe das Gefühl, dass man viel mehr Platz auf dem Desktop gewinnt, als man durch das breitere Gehäuse "verliert". SXGA auf meinem 17" ist ja auch ein bischen breiter als normal, 5:4 anstatt 4:3.

Einen Tipp möchte ich dir noch geben, es gibt da ein tolle Schriftart, die sehr klein noch super lesbar ist, ProFont. Ideal zum Programmieren oder für den Umgang mit HTML Quellcode und ähnlichem.
 
Hallo digitalfrost und emzett,
vielen Dank für die Antworten - haben meine bestehende Tendenz zum R52 noch verstärkt...

Nichtsdestotrotz, ich muß mir beide Modelle wohl mal in Natura ansehen... (nur wo?)

Aber nachdem die bisherigen Antworten vor allem die Bildschirmauflösung zum Thema hatten, würden mich auch noch einige weiter Aspekte des Vergleichs Z60m vs. R52 interessieren...
Qualität, Akkulaufzeit, allg. Zufriedenheit...?
Welches ist das generell - in der Summe seiner Eigenschaften - "Bessere" (Ich weiß, dass läßt sich nicht so einfach beantworten...)?
Wie sieht's z.B. aus mit der Tauglichkeit für Outdoor-Benutzung, bezgl. Diplayhelligkeit usw.?
Mir ist außerdem aufgefallen, dass das R52 mit Windows XP Pro ausgeliefert wird, das Z60m jedoch "nur" mit XP Home - was meint Ihr, kann man daraus Rückschlüsse auf Zielgruppe und ggf. Qualität ziehen?

P.S.:
Danke an digitalfrost für den super Tip zu ProFont. :-)
 
Ein wesentlicher Punkt zur Budget- und Entscheidungsfrage wurde bisher noch gar nicht angesprochen: Braucht's ein TP mit "eigener" Grafikkarte oder tuts die Intel 900er bzw 950er "shared" Grafik auch?

Üblicherweise ist die TP Entscheidungsfindung wie folgt:
1.) 14" oder 15"?
2.) "normales" oder "hochauflösendes" Display
3.) mit oder ohne Grafikkarte

4.) danach alles übrige "nach Budget" (CPU, Brennertyp, RAM ,Platte, etc.). Das lässt sich nämlich alles bei Bedarf nach- bzw. hochrüsten...

Solange Du kein Netwerk mit drei oder mehr Rechnern betreibst ist es meiner Erfahrung nach ziemlich egal, ob Du XP Pro oder Home benutzt

Gruß
Anfänger
 
Original von Anfänger

Ein wesentlicher Punkt zur Budget- und Entscheidungsfrage wurde bisher noch gar nicht angesprochen: Braucht's ein TP mit "eigener" Grafikkarte oder tuts die Intel 900er bzw 950er "shared" Grafik auch?

Üblicherweise ist die TP Entscheidungsfindung wie folgt:
1.) 14" oder 15"?
2.) "normales" oder "hochauflösendes" Display
3.) mit oder ohne Grafikkarte

4.) danach alles übrige "nach Budget" (CPU, Brennertyp, RAM ,Platte, etc.). Das lässt sich nämlich alles bei Bedarf nach- bzw. hochrüsten...

Solange Du kein Netwerk mit drei oder mehr Rechnern betreibst ist es meiner Erfahrung nach ziemlich egal, ob Du XP Pro oder Home benutzt

Gruß
Anfänger
Hallo Anfänger, vielen Dank für diesen Kriterienkatalog.

Also, bei mir sähe das folgendermaßen aus:

1.) Kann ich noch nicht sagen, da noch im praktischen Notebookeinsatz relativ unerfahren. Allerdings - um 2.) schon teilweise vorwegzunehmen - ist die Frage nach der Auflösung schon sehr wesentlich für mich - XGA definitiv zuwenig - und TPs mit 14" und trotzdem >XGA gibt's ja offenbar nur in den obersten - und für mich zu hohen - Preisregionen (Oder? Teilw. sind auf der Lenovo-Site ja gar keine Displaygrößen angegeben...).

2.) Wie schon gesagt - "normal" (also XGA) ist mir definitiv zuwenig.

3.) Gute Frage... also, Spielen will ich überhaupt nicht darauf. Das grafisch aufwendigste/ressourcenhungrigste wird wohl Photoshop werden. Bewegtbilder interessieren mich nur insofern, das ich darauf auch flüssig DVDs gucken kann. Reicht dafür Shared-Memory-Grafik?

Und was die Windows-Version angeht:
Um das Betriebssystemversion als solches gings mir auch gar nicht in meiner Frage, sondern eher darum, ob das mitgelieferte OS Rückschlüsse auf die von Lenovo anvisierte Zielgruppe zuläßt, und daraus letztlich sogar auf die Qualität des jeweiligen Modells.
Sprich: Muß man annehmen, das ein mit XP Pro ausgestattetes Modell wie das R52 eher für den Business-Markt konzipiert ist, und ein mit XP Home geliefertes Modell wie das Z60m sich z.B. eher an den Consumer-Markt richtet (zumal es ja auch als "Multimedia"-Gerät beworben wird)?
Und wenn ja, kann man daraus dann Rückschlüsse auf die Qualität (Verarbeitung, Solidität, usw...) ziehen?

Gruß, biesi
 
Muß man annehmen, das ein mit XP Pro ausgestattetes Modell wie das R52 eher für den Business-Markt konzipiert ist, und ein mit XP Home geliefertes Modell wie das Z60m sich z.B. eher an den Consumer-Markt richtet (zumal es ja auch als "Multimedia"-Gerät beworben wird)?
Und wenn ja, kann man daraus dann Rückschlüsse auf die Qualität (Verarbeitung, Solidität, usw...) ziehen?

Nur indirekt - Der consumer-Markt ist preissensitiver:
da können die 30 Euro eine entscheidende Rolle spielen!
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wer seinen Laptop sicher im Firmen-Netzwerk betreiben will (Muß!) kommt um "Pro" nicht herum.

Für Photoshop tut's Shared (Intel GMA) Grafik. Speziell die 950er hat im 2D-Bereich mehr als genügend Ressourcen, wenn Du genügend Hauptspeicher (1Giga und mehr) hast. Aber auch die 900 tuts da noch gut; für aktuelle Ballerspiele ist die GM900 shared Grafik nicht geeigent; für Vista eher auch nicht... (Wiederverkauf!)

Tja, wenn es das R52e mit sXGA gäbe ...

Gruß
Anfänger
 
Hallo,
und erstmal vielen herzlichen Dank für alle Antworten - war mir eine große Hilfe, und hat mir vor allem bewußt gemacht, das ich mir die fraglichen Modelle mal in Natura anschauen mußte.

Das hab' ich dann vorgestern auch getan, und bin nach Köln zum dortigen Thinkpad-Center (Fa. Wichterich & Partner) gefahren - wo ich übrigens hervorragend und sehr ausführlich beraten wurde.

Fazit:
SXGA+ (1400x1050 Px) auf einem 15"-Display ist noch absolut okay für mich - im Gegenteil, mir gefällt diese Auflösung sehr gut. Die Buchstaben sind zwar klein, aber nicht zu klein. Also das R52? Hmmm, mal schauen...

Das Z60m wird's jedenfalls definitiv nicht... es gefällt mir einfach nicht so gut, wirkt klobig, und ein Thinkpad mit abgerundeten Kanten und Titanfarbigem Displaydeckel - nee, ist nicht mein Ding...

Allerdings ist mir jetzt von einigen 'erfahrenen' Thinkpad-Usern geraten worden, doch statt des R52 eher eines aus der T-Serie zu nehmen.
Hauptargument: Das deutlich geringere Gewicht...

D.h., jetzt hat sich die Entscheidung für mich verlagert hin zu "R52 oder T-Serie" - aber da das mit dem Thema dieses Threads gar nichts mehr zu tun hat, mache ich wohl besser einen eigenen Neuen daraus.

Vielen Dank nochmal,
biesi
 
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