X2xx/s (X200/s-260) android am x200 ?

svob

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hallo,

ich habe ein x200 und bin mehr als zufrieden. mein kollege hat ein i-pad und da beneide ich im schon manchmal wenn das i pad tage lang in standby ist und man kann in sec mal ins internet.

habe gesehen dass es so billig netbooks gibt, die wahlweise mit win 7 oder android hochfahren bzw nur mit android und das win nur dann wenn man es "braucht"

gibt es eine möglichkeit so ein dualboot mit android zu installieren?

lg gerhard
 
moin moin.

Der ipad Besitzer darf dafür jedesmal neidisch werden wenn auf dem Gerät gearbeitet und nicht nur Nonsens konsumiert werden soll ;)

Eventuell hilft Dir ein schnellstart Linux weiter.

Gruss,
kp
 
Also wenn es um das "hochfahren" geht: Mit SSD und Standby bin ich mit mein X201 genauso schnell.. =)
 
Auch als begeisterter Tablet-PC-Besitzer und -Benutzer sollte man mal auf dem Teppich bleiben: Ein Windows-PC wird nie so schnell aufwachen wie ein Ipad und was die Fingerbedienung und den damit einhergehenden Bedienkomfort angeht, auch immer weit, weit davon entfernt bleiben.

Um mal back to topic zu kommen: Angesichts der anderen Prozessorarchitektur wird das wohl nicht direkt simpel. Es gibt aber Projekte für so etwas: http://www.android-x86.org/
 
Der ipad Besitzer darf dafür jedesmal neidisch werden wenn auf dem Gerät gearbeitet und nicht nur Nonsens konsumiert werden soll
Dein Nickname ist Programm... oder?!

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Eine SSD und das TP nicht mehr herunter fahren - sondern nur zuklappen tut es doch auch. Fahre meine TP wie meine MBPs eh kaum noch runter. Nach dem Aufklappen sehr schnell wieder da ohne Probleme und man kann sofort loslegen.
 
Auch als begeisterter Tablet-PC-Besitzer und -Benutzer sollte man mal auf dem Teppich bleiben: Ein Windows-PC wird nie so schnell aufwachen wie ein Ipad und was die Fingerbedienung und den damit einhergehenden Bedienkomfort angeht, auch immer weit, weit davon entfernt bleiben.

Da man das nicht umkommentiert so stehen lassen darf... weisst Du wie schnell 1999(!) ein Siemens Simpad mit Windoes BS bootete? Vermutl. nicht... ok, das konnte nur Stift.

OnT: Android auf X86 wird kommen... irgendwann, aber es wird kommen.
 
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Und welche Produktivsoftware setzt Du auf dem iPad ein?

Diese Woche - nur als Beispiel - haben wir (meine Firma) ein App Projekt für einen Kunden abgeschlossen. Der Kunde hat seine Außendienstler für Kundenbesuche, Messebesuche etc mit iPads ausgestattet. Auf den iPads ist unser App - welches die Mitarbeiter für Produktinformationen, Verwaltung, Aufträge benutzen. Dann gibt es für den gleichen Kunden ein weiteres App - womit sich elektronische Anlagen per iPad steuern lassen - Anlagen die der Kunde für eigene Kunden herstellt - und womit eben dieser Kunde diese Anlagen mittels App steuern kann. Das ist nur ein Projekt von vielen Projekten.

Mein langjähriger Freund hat ein Handwerksbetrieb - unter Anderem für Heizanlagen Solaranlagen etc. Es gibt u.a. bereits Apps zahlreicher Hersteller - von Solaranlagen, von Heizungsanlagen, Wärmepumpen etc.... er nutzt das iPad als Gerät um Vor Ort Planungeneben für Solaranlagen, Heizanlagen etc vor zu nehmen. Es gibt sogar ein App - in verbindung mit der iPad Kamera - wo Du Räume aufnimmst, es die Aufmaße sofort errechnet, Dir ein 3D Raummodell erstellen und sofort Anlagen und teile Du vor Ort einsetzen, planen kannst und eine Schalt und Materialliste bekommst.

Auch das ist nur eine von vielen Möglichkeiten. Aber klar - wenn man keine Ahnung hat - ist das iPad zum Surfen, Bildchen anschauen und Musik hören. Aber es gibt eine inzwischen extrem hohe Anzahl an professionellen Anwendungen... und es werden immer mehr... ich habe einige Projekte die gerade auf Kunden zugeschnitten sind.
 
Naja, je nachdem, mit was man sonst arbeitet, kann man damit schon produktiv arbeiten...

Nutzt man z.B. generell nur iWork als Office-Paket (Pages/Numbers/Keynote), kann man auf dem iPad problemlos produktiv arbeiten, weil die Pages-/Numbers-/Keynote-App voll kompatibel zur Desktop-Version ist, d.h. die Formatierung vollständig beibehält und unterstützt, sowie viele Funktionen der Desktop-Version beinhaltet. Wenn man als Rechner auch einen Mac nutzt und man die Dateien nicht an Officenutzer zur weiteren Bearbeitung senden muss, sondern sie als PDF oder iWork-Datei weitergeben kann. ist das Nutzen von iWork übrigens auch sehr gut möglich. Und mailen sowie surfen kann man mit dem iPad auch, das kann dann durchaus auch produktiv sein. Nicht zu vergessen sind natürlich auch extra für das iPad angepasste Anwendungen von Spezialsoftware/professioneller Software, es gibt mittlerweile z.B. auch AutoCAD für das iPad.
Möchte man dagegen Microsoft Office-Dateien mit aufwändiger Formatierung auf dem iPad unter vollständiger Beibehaltung derselben bearbeiten, wird es schwierig mit produktivem Arbeiten... aber das Problem haben bisher alle Tablets, die nicht unter Windows laufen. Und Musikhören/Youtube schauen ist auch weniger produktiv. Aber wie oben gesagt, es gibt auch noch andere Anwendungen.
 
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Also mal abgesehen vom Sarkasmus-Smilie:

Nehmen wir zum Beispiel die (Kunden?)Verwaltung. Irgendwas geht da sicher. In Massen. Für ne aufwendige DB ist nicht nur die CPU zu langsam, da limitieren vorallem auch RAM und Flash. Datenaustausch wäre dann auch noch ein Stichwort. Und Datensicherheit, oder fehlender TPM Chip. Und Auflösung. Und Eingabegeräte. Mag die virtuelle Tastatur noch so gut sein, der nächste HDR wird sicher nicht darauf geschrieben, trotz iWorks. Alleine schon wegen fehlender vernünftiger, systemweiter Rechtschreibprüfung bzw. der Möglichkeit eine zu integrieren ohne Cydia.

Und Glossy Comsumergeräte sind auch nicht umbedingt dazu geeignet Maschinensteuerungen zu übernehmen, alleine schon wegen des Umfeldes. Sicherheitsaspekte dürften in kritischen Anlagen auch eine Rolle spielen. Und wenn wir schon auf der Schiene sind, wo auch ab und an mal noch häufiger spezial Karten oder gar ISA Karten benötigt werden, da bietet ein iPAD nicht viele Möglichkeiten. Was nicht heisst das man damit nicht seine RC Fernsteuerung imitieren kann wenn man mag.

Es gibt sogar ein App - in verbindung mit der iPad Kamera - wo Du Räume aufnimmst, es die Aufmaße sofort errechnet, Dir ein 3D Raummodell erstellen und sofort Anlagen und teile Du vor Ort einsetzen, planen kannst und eine Schalt und Materialliste bekommst.

Es gibt auch 3D Scanner Apps. Mit Exportfunktion in Profiformate. Ganz nette Spielerei, schliesslich limitiert nämlich wieder die nicht tauschbare Kamera. Bearbeitungsmöglichkeiten sind auch nicht gegeben, wie auch, mit Wurstfingern 3D Modelle bearbeiten auf nem lüfterlosen ARM?

Daneben gibts gerade im Soundbereich einige nette Apps. Ich habe aber noch kein Studio gesehen das jetzt die PowerMacs deswegen gegen iPADs tauscht. Die CS Suite ersetzen die handvoll Adobe Zusatzprogramme auch nicht. Und Compiler sucht man sowieso vergebens. Selbst VMs gibt es nicht und wenn, werden sie nicht zugelassen. Code Nachladen bei Bedarf ist auch nicht ... insgesamt sind die Restriktionen des SDK doch auch recht limitierend, im Profibereich, wohlgemerkt.

Langer Rede, kurzer Sinn: Ich akzeptiere das es gewisse Bereiche gibt wo durchaus auch zumindest semiprofessionelles und somit produktives Arbeiten auf nem Tablet möglich ist.
 
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich akzeptiere das es gewisse Bereiche gibt wo durchaus auch zumindest semiprofessionelles und somit produktives Arbeiten auf nem Tablet möglich ist.
Sarkasmus-Mode on: Da sind wir Musiker, Produzenten, Tontechniker und Tonstudio-Inhaber aber froh, dass Du unsere Tätigkeiten immerhin als semiprofessionell betitelst... :eek:

Die Liste der sinnvollen Einsatzgebiete eines iPads/Tablets im Audiobereich ist ellenlang, z.B. als Remote Control für unzählige Software-Anwendungen im Studiobereich, zum Einstellen eines grossen P.A.-Systems in grossen Hallen etc. etc.

Aber ich will ja nicht zuviel erzählen, sonst bekommst Du noch einen Plan, das wäre ja fatal :facepalm: Sarkasmus-Mode off*

*ab einem gewissen Schwachsinnsgehalt eines Posts -was übrigens auch den Thread an sich betrifft- schaltet der sich der Sarkasmus-Mode mittlerweile von selbst ein, bin da leider machtlos. :whistling:
 
[...]mein kollege hat ein i-pad und da beneide ich im schon manchmal wenn das i pad tage lang in standby ist und man kann in sec mal ins internet. gibt es eine möglichkeit so ein dualboot mit android zu installieren?[...]

Ich kann dir empfehlen dir Ubuntu zu installieren... läuft inert sekunden an, besonders mit SSDs... Das Ubuntu meines Bruder läuft mit einer SSD von intel in unter!! 20 Sekunden zur vollen Funktionsfähigkeit an.... okay, er arbeitet NUR mit ubuntu, d.h. wenn du dann den Bootloader dazuzählst mit der auswahl zwischen win7 und ubuntu dann kommst du auf 25 sec .... ist das schnell genug? ^^

ich selber installieren just in diesem Moment win 7 neu und überlege grade ob ich noch ubuntu dazuspiel, auf einer 7GB partition
 
@keinenplan....

Sorry... das stimmt so einfach nicht. Du solltest mal selber professionelle Apps entwickeln, bevor Du hier über deren Limitierung und Möglichkeiten lamentierst. Die Kunden ersetzen mit dem iPad übrigens nicht den kpl. Rechner, das ist auch so nicht vorgesehen. Nur werden eben unterwegs die Daten aufgenommen und später per Dock die Daten auf den Hauptrechnern ausgelesen und weiter verarbeitet. Oder gleich ber INET Verbindung übergeben noch vor Ort.

Sinn ist es eben gerade, nicht noch ein Notebook mit sich herum zu schleppen - oder eben der Kunde will, dass die Angestellten / seine Kunden - ein geschlossenes System bekommen, wo sie eben nichts verändern können - die Einsatzgebiete sind da sehr hoch.

Nachdem im Urlaub mir 1 Notebook bisher zu Schaden gekommen ist und 1 Notebook gestohlen wurde - setze ich übrigens (unter Anderem) das iPad auch zu professioneller Arbeit unterwegs ein. Es ersetzt weder Notebook noch Desktop Rechner. Aber während dem Urlaub oder Reise kann ich alle meine Mails, Kalender, Kontakte bis hin zur kompletten Firmenplanung übernehmen. Per Parallels bzw TeamViewer App auch Zugriff auf den laufenden Desktop Server. Es ist unterwegs wesentlich unempfindlicher auf Reisen - passt in jeden noch so kleinen Hotel Zimmer Safe und wenn es doch abhanden kommt - geht die Welt nicht unter. Es ist schnell im Bus, Zug, Flug oder an der Haltestelle ausgepackt - im Gegensatz zu meinem Notebook.

Willst Du mir sagen - meine Arbeit ist nicht professionell? Ich kann meine Firma mit dem iPad unterwegs tagelang leiten und planen. Nicht professionell?!

Kurzum - das iPad (aber auch andere dieser Sorte) sind weitaus mehr inzwischen als Spielereien. Aber mir ist das schon klar... was sich einmal (negativ) - vor allem mit dem Rundobst - in den Kopf gesetzt hat, das muss einfach wahr sein. Es kann einfach nicht sein, dass meine Vorurteile nicht passen. Nicht wahr. Aber mir es es inzwischen zu müßig darüber zu diskutieren. Was aber ganz "interessant" ist - hier in der IT Welt - diejenigen mit Scheuklappen vor den Augen, sind diejenigen, denen es nicht gerade pralle geht. Als IT-ler sollte man da einfach objektiver und offener sein Dinge aus zu probieren und an zu nehmen... zählt sich auch durch (wirtschaftlichen) Erfolg aus ...

:)
 
@Pegasus44:

Kommt drauf an. Charts der letzten Jahre würde ich nicht mal als semiprofessionell bezeichnen ;)
Du wirst aber definitiv kein Cubase aufs iPAD bekommen, ergo kannst Du das iPAD nicht als Ersatz für die StudioPCs nehmen, höchstens als Ergänzung.

@ImpCaligula:

Genau das mein ich ja. Ergänzung ja, Ersatz nein. Ein Notebook kann ein iPAD ersetzen, aber nicht umgekehrt. Und das etwas überspitzt auf den Punkt gebracht und mit Smilie versehen mündet dann in Satzfragmenten wie "... nur Nonsens konsumieren". Immer eine Frage des Blickwinkels wie wir alle wissen ;)
Aber auch der Branche. Oder kennst Du Compiler fürs iPAD die mir bisher entgangen sind?
 
soooo nun habe ich ubuntu drauf, vom "power on" knopf drücken inklusive fingerprint und bootloader keine 30 sec.... ab bootloader sinds fast 15 schnell genug? ^^
 
Ich kann meine Firma mit dem iPad unterwegs tagelang leiten und planen.
Musst du da nie mal Office-Anhänge bearbeiten? Oder geht das mittlerweile mit irgendeiner dieser Drittapps (Documents To Go, Quickoffice etc.) doch ganz gut, ohne das Format kaputtzumachen?
 
@Pegasus44:
Kommt drauf an. Charts der letzten Jahre würde ich nicht mal als semiprofessionell bezeichnen ;)
Du wirst aber definitiv kein Cubase aufs iPAD bekommen, ergo kannst Du das iPAD nicht als Ersatz für die StudioPCs nehmen, höchstens als Ergänzung.
1) Musik ist Geschmackssache und wird immer subjektiv empfunden, was Du als semiprofessionell bezeichnest, ist für jemand anders höchst professionell. Ausserdem rede ich nicht vom Musik-Konsum, sondern der Musik-Produktion und da geht es in der Regel SEHR professionell zu (kann Dir gerne mal ein modernes Tonstudio zeigen).
Davon abgesehen gibt es neben den Charts noch jede Menge Musik, die konsumiert wird, z.B. bei Kino- und TV-Filmen, Live-Konzerten u.v.m. Ich spiele regelmässig auf grossen Tourneen und gerade dort ist das iPad für Techniker und Musiker ein nützlicher Helfer, ob man es jetzt als praktisches Notenpult für PDFs oder zur Steuerung und zur Ausmessung riesiger P.A.-Systeme verwendet, die Anwendungsvielfalt ist enorm.

2) Niemand hat davon geredet, auf dem iPad mit Cubase Musik zu produzieren. Dennoch kann man mit entsprechenden Apps gerade in der Pre-Production eine Menge sinnvolle Vorarbeit leisten und die Songs dann am "richtigen" Rechner zu Ende produzieren. Zudem bietet das iPad als Remote Control enorme Möglichkeiten, viele Plugins lassen sich im Live-Betrieb oder im Studio sehr gut fernsteuern (z.B. der hervorragende Software-Synth "Omnisphere" von Spectrasonics).

Du bist einfach nicht richtig informiert und stellst hier vorschnell unsinnige Behauptungen auf. Das iPad oder auch andere Tablets sind definitiv nicht nur Spielzeug und bieten für vieles eine sinnvolle Ergänzung zum Rechner, den ohnehin jeder iPad-User besitzt
 
sinnvolle Vorarbeit leisten und die Songs dann am "richtigen" Rechner zu Ende produzieren

Merkste was? ;)

Du bist einfach nicht richtig informiert und stellst hier vorschnell unsinnige Behauptungen auf.

Nicht wirklich. Es bleibt aber jetzt bei meinen bisherigen Erklärungen was damit gemeint ist. Befehlsreferenz aufm iPAD offen und nebenbei aufm Rechner proggen ... auf einem professionellen Arbeitsgerät kann ich beides. Kann ich aufm iPAD nicht, ergo ist meine Aussage aus meinem Blickwinkel zu 100% zutreffend. Noten kannst Du dir auch auf der PSP ausgeben, bist Du nur nie auf die Idee gekommen.
 
Diese ganze iPad-Sinn-Unsinn-Diskussion ist doch offtopic und ein ewiger Glaubenskrieg. Wer meint, mit dem iPad besser auszusehen, soll es benutzen, die anderen sollen halt weiter einen Laptop benutzen und x-mal so schnell tippen, dafür nicht so fancy sein. ( ;) )

Ich hab Android x86 ausprobiert und es war eine mittlere Katastrophe. Meiner Einschätzung nach lohnt sich der damit verbundene Stress nicht mal ansatzweise. Es ist zwar auf touchbedienung echt schön optimiert, aber die Integration der Hardware ist teilweise noch extrem holprig und die Software für Android ist absolut nicht auf Geräte mit Tastatur ausgelegt.

Ein Bekannter von mir hat so ein Toshibagerät, das megaflach ist, das nativ mit Android betrieben wird. Macht keinen Spaß, da es quasi keine nicht fürs Handy designte Android-Software gibt.

Wenn du einen Schnellstartcomputer willst, setz ihn ob Windows ob Linux ins Standby anstatt ihn auszuschalten.
 
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