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Herzlich willkommen im KlubUnd da ich Linux-Novize bin
Derzeit teste ich zweigleisig: ElementaryOS 8.02 auf einem IdeaPad Z710 und Zorin OS18 auf einem T500. Letzteres funktioniert besser, eOS ist schöner ... Würde die Cloud-Anbindung (webdav) da besser gehen, hätte ich mit eOS schon was gefunden, was mir absolut gefällt.Herzlich willkommen im Klub, was isses den geworden...?
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Wie viel der Kollege letztendlich probiert hat, und wie viele Erkenntnisse hieraus gezogen wurden, steht natürlich nicht im Leserartikel. So etwas schreibt man allenfalls für sich selbst in die eigene Dokumentation.Dass ihm der "Hack" mit der radeon_dri.so aus dem steinalten Mesa-Paket nicht komplett um die Ohren geflogen ist, ist erstaunlich.
Sauberer wäre es gewesen, den Mesa-Amber-Treiber zu benutzen.
Das halte ich für ein Gerücht: Man kann es sowohl über yt-dlp, aber auch im Browser (mit diversen inoffiziellen Addons) nach wie vor anfordern. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um neue oder uralte Videos handelt.Youtube liefert schon lange kein h264 mehr aus.
Wie nutzt man das am einfachsten ?Man kann es sowohl über yt-dlp
Also sowas wie h264ify, das habe ich im Firefox.inoffiziellen Addons
Tatsächlich! Youtube hat allerdings den FourCC von "h264" zu "avc1" geändert.Das halte ich für ein Gerücht: Man kann es sowohl über yt-dlp, aber auch im Browser (mit diversen inoffiziellen Addons) nach wie vor anfordern. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um neue oder uralte Videos handelt.
mpv kannst du bei installiertem yt-dlp eine Channel-URL genauso übergeben wie eine Video-URL:Wie nutzt man das am einfachsten ?
mpv --ytdl [URL]
Diese Treiber unterliegen für gewöhnlich proprietären Lizenzen, sowie Bestimmungen zu Copyright und/oder Urheberrecht.am Besten noch die Treiber hochzuladen.
Man kanns ja auch verlinken. Abgesehen davon, nenn mir einen Fall in den letzten 30 Jahren wo ein Website Betreiber wegen des Bereitstellen eines Downloads eines Herstellertreibers belangt wurde. Man kann Lenovo ja direkt fragen um sicher zu gehen.Diese Treiber unterliegen für gewöhnlich proprietären Lizenzen, sowie Bestimmungen zu Copyright und/oder Urheberrecht.
Wer immer diese Binaries dann zum Download anbietet, sollte diese Bestimmungen vorher prüfen!
Ja, kann man - und sollte man auch nur so machen.Man kanns ja auch verlinken.
Treiber sind Software, und da sind insbesondere deutsche Abmahnanwälte ganz scharf drauf - auch wenn die große Welle seit den Hochzeiten des File-Sharings etwas abgelebt ist.Abgesehen davon, nenn mir einen Fall in den letzten 30 Jahren wo ein Website Betreiber wegen des Bereitstellen eines Downloads eines Herstellertreibers belangt wurde.
Lenovo ist in den meisten Fällen nicht der Copyright-Inhaber, sondern nur Distributor (mit entsprechender Lizenz). Die dürften sich da nicht weit aus dem Fenster lehnen können.Man kann Lenovo ja direkt fragen um sicher zu gehen.
Da hilft vielleicht, dass ich das schonmal bei einem R52 gemacht habe. Ist auch im Wiki dokumentiert:Ich fange heute abend an Windows 98SE auf mein T42 zu installieren und den gesamten Vorgang zu dokumentieren und am Besten noch die Treiber hochzuladen.
Mach das mal schön selbst - dafür hast Du ja ein Wiki-Konto.Können wir das bitte ins Wiki aufnehmen? Die Nachfrage ist da und es würde T42er interessanter machen.
Die Treiber hält Lenovo im EOL-Portal immer noch vor. - Einen Mirror gibt es bei thinkpads.com.und am Besten noch die Treiber hochzuladen
Vor Einrichtung des EOL-Portals hatte Lenovo im englischsprachigen Forum alle Treiber und Dokumentationen bis Generation T420 einschließlich der Commulity offiziell zum Download freigegeben und hierzu sogar einen Link eingerichtet, mit dessen Hilfe alle Treiber in einem Rutsch heruntergelden werden konnten. - Hatte ich damals auch in Anspruch genommen.Diese Treiber unterliegen für gewöhnlich proprietären Lizenzen, sowie Bestimmungen zu Copyright und/oder Urheberrecht.
Mesa-Amber-Pakete waren meines Wissens nach nie in Debian enthalten. Um einen Selbstbau wirst du also nicht herum kommen. Den würde ich übrigens nicht auf dem T42 machen, sondern in einem i386-chroot auf einem schnelleren Rechner.Ja, anstatt irgendeine alte radeon_dri.so in /usr/lib/ zu klatschen, wäre die Installation von mesa-amber die saubere Lösung. Problem: In Debian 12 Bookworm gibt es das Paket nicht mehr. Auch bei MX Linux habe ich nichts gefunden.
Es ist eine Weile her, dass ich smplayer benutzt habe, aber nachdem ich, ausgelöst durch den Einwurf von @KB19 nochmal nachgesehen hatte, was Youtube tatsächlich ausliefert, ist Videobeschleunigung auf dem T42 eh kein Thema.Die smplayer-Config ist etwas schwammig, das gebe ich zu - mit Videostreams und decoding etc. kenne ich mich nicht so richtig gut aus. Ich nahm an, dass mit yt-dlp ein h264-Stream kommt und bei einige youtube-Videos sieht man nur eine Diashow, daher den Frameskip aktiviert.
mpv --ytdl --ytdl-format='bestvideo[height<=480][vcodec=avc1]+bestaudio' >URL<
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