Das ThinkPad, das kein ThinkPad ist.

Läuft das originale Windows CE auf diesem Schätzchen?
 
nur zum rumspielen würde ich mir meinen ersten "eigenen" PC zurück wünschen, der hatte eine ähnlich getaktete CPU ... P1-133.
Mit was man damals glücklich war ...

Schickes Non-TP!
 
Hm, vielleicht ein wenig unglücklich geschrieben...
Mein P1 war ein Desktop, zusammengestellt von einem lokalen Computerladen.

Das Non-TP war an den TE gerichtet :B
 
Ich verstehe allerdings nicht, was genau dieses Workpad zu einem „fast-PDA“ macht. Die Hardwareaustattung sieht nach Laptop aus, einen Touchscreen oder Eingabestift hat es nicht, Windows CE war einigermaßen ähnlich zu 3.11, … was daran schreit „PDA“?

In dem einen englischsprachigen Review, der im Wiki verlinkt ist, heißt es bloß (sinngemäß): „Wer viel zu tippen hat, wird feststellen: Dafür ist ein Laptop einfach nicht gut genug.“ Aber warum? Das Offensichtliche an dieser Einschätzung scheint mir über die Jahrzehnte verloren gegangen zu sein :unsure:
 
Größe knapp über A5-Format, entsprechend klein ist die Tastatur.
Dazu die doch recht übersichtliche Anzahl von Anwendungen. - Ist also letztendlich eine etwas größere Variante zum "Taschen-"PDA.

Siehe ersten Absatz im Wiki-Artikel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe allerdings nicht, was genau dieses Workpad zu einem „fast-PDA“ macht. Die Hardwareaustattung sieht nach Laptop aus, einen Touchscreen oder Eingabestift hat es nicht, Windows CE war einigermaßen ähnlich zu 3.11, … was daran schreit „PDA“?

Das Ding fällt in die Kategorie der "Handheld PCs", eine Untegruppe der PDAs mit Tastatur und größerem Display. Bekannt sind daraus u.a. die Jornada-Reihe von HP.
In dem einen englischsprachigen Review, der im Wiki verlinkt ist, heißt es bloß (sinngemäß): „Wer viel zu tippen hat, wird feststellen: Dafür ist ein Laptop einfach nicht gut genug.“ Aber warum? Das Offensichtliche an dieser Einschätzung scheint mir über die Jahrzehnte verloren gegangen zu sein :unsure:

Windows CE ist einfach massiv eingeschränkt, die Anwendungen abgespeckt. Die Dinger hatten oft keine eigene Netzanbindung (auch wenn Windows CE durchaus PCMCIA-Netzwerkkarten unterstützt) sondern wurden per ActiveSync vom PC befüllt.
 
Ah, also ein Gerät das man 10 Jahre später ein „Netbook“ genannt hätte :)
 
Habe auch noch ein IBM WorkPad, das ist aber "etwas" kleiner.
Foto spar ich mir mal und verlinke eins von wikipedia, auch wenn das ohne das edle Lederetui ist:
768px-IBM_WorkPad_8602_30X_front_pen.jpg
 
Ah, also ein Gerät das man 10 Jahre später ein „Netbook“ genannt hätte :)
Nicht unbedingt, da Netbooks eher abgespeckte Subnotebooks waren - diese nutzten abgespeckte x86-Hardware und das gleiche Betriebssystem und Anwendungen wie ein PC.

Handheld PCs und PDAs hingegen nutzen hingegen bedeutend schwächere RISC-Hardware, hierauf liefen dann komplett andere Betriebssysteme und Anwendungen (heute würde man sagen Apps). Großer Vorteil hierbei waren geringere Kosten und wesentlich längere Akkulaufzeit (der oben gezeigte, als WorkPad gelabelte Palm III hält mit zwei AAA-Batterien bis zu einem Monat!)
--> Dies entspricht heute am ehesten einem iPad oder einem Smartphone.
 
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