T6x ewige Updates nach installation von Windows 7

matzelappy

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Hallo Leute Habe auf meinem T60 gestern Windows 7 installiert,vorher die Platte formatiert. Nach dem ersten Start gab es 148 Updates.OK,DVD ist älter,ich habe den Rechner dann also machen lassen. Heute Mittag gabe es wieder 3 neue Updates. Nun gerade hat er wieder 23 Updates,die vorm herunterfahren installiert werden. Bisher ist nur Firefox,CCleander und Avira installiert. Gemacht habe ich bisher weiter nichts mit dem Rechner. Hab ja noch ein weiteres T60,von dem aus ich momentan arbeite. Ist das normal? Sonst stelle ich die automatischen Updates ab,das nervt doch gewaltig. Beim Start geht das ja auch jedes mal los mit irgendwas initialisieren oder was weiß ich. Dann bleibe ich lieber gleich bei Win XP,dann habe ich vor sowas Ruhe. Gruß Matthias
 
Das ist immer so. Weil manchmal Module nachinstalliert werden die auf anderen basieren etc.

Nach einer Windows 7 Installation, meiner Erfahrung nach, hat man erstmal für die nächsten 2 - 3 Tage (bei normalem Gebrauch) mit vielen Updates zu kämpfen. In der Zeit rödelt das System auch im Hintergrund die ganze Zeit vor sich her, weshalb auch die Leistung und Lebensdauer auf Akku etwas drunter leidet.
 
+1 einfach alle durchrödeln lassen ;)
Alles was sich unter500 Updates bewegt ist durchaus normal und dem Alter der verwendeten DVD geschuldet.
Bei Vista oder XP wären es dementsprechend meist sogar noch mehr (hatte mal die Ehre vor 1 Jahr ein Vista Laptop neu aufzusetzen, das hat trotz aktuellstem Servicepack die 400 Updates Hürde geknackt :D)
 
Hallo Ok,dann lasse ich das über mich ergehen. Danke für die schnellen antworten. Dann habe ich ja ab Morgen noch richtig action,da wollte ich den Rechner meiner Eltern mit Vista neu installieren. Ich nehme dann wohl mehr Zeit mit dorthin. Gruß Matthias
 
Nachdem WIN7 auch schon wieder einige Jahre alt ist, ist es völlig normal, dass zur Aktualisierung des Softwarestandes einer Installations-CD einige hundert Updates notwendig sind.

Einfach machen lassen und den Lappi auch immer mal wieder "idlen" lassen...besonders nach einer Neuinstallation.

Nur Mut, nach 2 Wochen ist alles ok ;)
 
Bei Windows 7 Service Pack 1 sind es ca. 110 Updates ohne Treiber und ohne IE 11.
 
Hallo Leute Habe auf meinem T60 gestern Windows 7 installiert,vorher die Platte formatiert. Nach dem ersten Start gab es 148 Updates.

Das ist leider normal. Und leider dauert die ganze Geschichte gerne mal einen Tag, bis alles dabei ist, zumal der Rechner auch gerne gut ausgelastet ist um die ganzen .NET Assemblies durchzukompilieren. Darüberhinaus kommt noch zum Zuge, dass mir einige der Updates das System zerlegt haben. Das Installieren von .NET 4.5 hat dazu geführt, dass der Rechner unseren hausinternen Aktivierungsserver nicht mehr gefunden hat und der Rechner sich beklagte, nicht mehr aktiviert zu sein. Updates gingen dann auch nicht mehr.... Interner Fehler blablabla... Kein FixIt hilft dann, nur nochmal von vorne beginnen. Super. Also, "optionale Updates" am besten mal auslassen.

Nachdem ich das ganze Spiel jetzt 5x durchgemacht habe, hier einige Tipps: 1) Nicht auf "Alle Updates" bei der Konfiguration klicken, sondern nur die mittlere Kategorie (wichtige Updates, Sicherheitsupdates), 2) vorher einmal die Win7 Updates mit dem WSUS-Tool herunterladen ('ct-Offline Update). Danach die Benutzerkontensteuerung auf automatische Anmeldung stellen (! ohne geht's nimmer !), abends die CD einlegen und zu Bett gehen. Am nächsten Morgen sind zumindest die ganzen Sicherheitsupdates drin.

Danach ein paar *handverlesene* optionale Updates installieren, und gut ist. Trotzdem halte ich die Zeit von zwei Tagen für die Installation eines Betriebssystems für reichlich unverschämt. Linux hat eine Stunde gedauert, danach lief die Kiste...
 
Wie schon von Mornsgrans angemerkt das Servicepack 1 gleich nach dem ersten Start installieren-noch bevor du mit der Kiste ans Netz gehst und das Updategefrickle wird deutlich überschaubarer.
 
Die Neuinstallation von Win7 (prof. 64bit) habe ich in der letzten Woche gleich zweimal durchgeführt und trotz SP1 wurden sofort 138 Updates gemeldet. Im Laufe von 2 Tagen trudelten dann weitere Updates ein.
 
Was ich auch noch immer mache: Nach dem Update-Marathon die Kiste einfach mal über Nacht ein wenig an sich selbst rumspielen lassen (damit meine ich eingeschaltet und aktiv lassen), man glaubt kaum wie lange ein frisches Windows noch "sichselbstoptimiert". ;)
 
Nach frischer Installation mit Win7x64 und SP1 hatte ich hier auch gerade knapp 200Updates. Wichtig ist, dass nach der ersten Welle der Windows Updates nach dem Neustart nochmal nach Updates gesucht wird. Ich muss das Prozedere leider öfters anwenden. Windows findet immer wieder neue Pakete zum installieren. Ich hatte hier heute weit mehr als 1GB an Daten zum Download (allerdings mit Office2010 SP2).
 
Probleme gibt es auch keine, es dauert nur offenbar extrem lange.

Kann ich nur beipflichten - Zeit sparen lässt sich damit nicht besonders ... es dauert eeeewig ... und dann bietet Windows 7 anschließend DOCH noch unzählige weitere Updates an und schikaniert mit Verwirrspielen, weil ein heruntergeladenes Update dann plötzlich doch nicht benötigt wird und so Käse :pinch:.
Aber WEHE, man installiert womöglich noch ein Microsoft Office Paket dazu ... :facepalm:, dann geht der Spaß von vorne los - für Office dann halt :rolleyes:.
Inzwischen lass ich's wieder ganz gemächlich über das Windows Update laufen...
 
Wichtig ist, dass nach der ersten Welle der Windows Updates nach dem Neustart nochmal nach Updates gesucht wird. Ich muss das Prozedere leider öfters anwenden. Windows findet immer wieder neue Pakete zum installieren.
Das liegt daran, dass einige Updates erst bei Reboot (fertig) installiert werden. Danach ist dann erst die Voraussetzung für weitere Updates basierend aus diesen gegeben, weshalb neue Updates angeboten werden.
 
Als kleiner Tipp, die passende Reihenfolge verhilft dazu, die Sache zu vereinfachen:

- Windows 7 von einer DVD mit integriertem SP1 installieren
- Automatische Updates beim Setup nicht aktivieren
- .net Framework 4.5.1 installieren
- IE11 installieren
- Neustart
- Jetzt automatische Updates aktivieren und nach Updates suchen.

Damit bleiben zumindest ein paar redundante Updates weg. Danach ist es dann sinnvoll, zuerst mal die Datenträgerbereinigung zu nutzen und eine Systembereinigung durchzuführen. Dabei werden dann auch Update-Backups aus dem WinSxS Ordner entfernt.

CCleaner sollte man zumindest von der Registry fernhalten. Es gibt im Normalbetrieb keinerlei Notwendigkeit, die Registry in irgendeiner Art und Weise zu bereinigen.
 
CCleaner sollte man zumindest von der Registry fernhalten. Es gibt im Normalbetrieb keinerlei Notwendigkeit, die Registry in irgendeiner Art und Weise zu bereinigen.
Hätte ich vor 2 Jahren auch noch so behauptet ;)
Aber nach 3-4 Jahren erfolgreicher Nutzung von CCleaner auf verschiedensten Rechnern(XP/Vista/7/8) wage ich es das Risiko, dass noch notwendige Registryeinträge gelöscht werden, als minimal einzustufen.
Gut finde ich auch, dass vorher angezeigt wird was entfernt wird (ist schon interessant wie schlampig so manche Uninstaller vorgehen)
 
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