Er schrieb von anderen Programmen, sogar von anderen Betriebssystemen, nicht von anderen Webseiten.
Das ist völlig egal, sogar Web-Server können und werden vermutlich im Hintergrund Profile austauschen: Wer eine outlook-Adresse mit einer google-Adresse verknüpft, und dann "interessenorientiert" (vulgo "Persönlichkeitsprofil") völlig unmotiviert Werbung einblendet, die mit dem dargestellten Inhalt in keinem Bezug steht, manipuliert den User auf eine sehr hinterhältige Art, die mehr an Sekten erinnert.
Es geht um ein technisches Problem, für welches es sicherlich eine konkrete Lösung gibt.
Hier irrst Du diesmal, mein guter Ingo, und ich bin wirklich der letzte, der irgendwelchen Theorien oder kleinen, grünen Steinfressern vom Mars hinterher rennt: Ich habe etwas Ähnliches vor Tagen mit skype erlebt, welches via outlook-Konto steif und fest behauptete, ich hätte es damit "verknüpft". Das Problem war nur, ich hatte definitiv kein skype-Konto und wollte auch keines, worauf ich eine Mail bekam, jemand hätte versucht, sich mit einem falschen Passwort in mein Outlook-Konto einzuloggen. Da ich nun kein Anfänger bin, habe ich mich durchgehackt und herausgefunden, dass dieses nicht vorhandene skype-Konto "der Einbrecher" war, worauf ich dieses sykpe-Konto auf alle Zeit killte. Daraufhin (also nach dieser Trennung und und nicht etwa nach dem angeblichen "Einbruch") schlug Microsoft ein zwanzigtägige "Sicherheitsüberprüfung" ("Microsoft-Konto: Ersetzen der Sicherheitsinfos des Kontos") vor, was nun wiederum heißt, dass mein Outlook in dieser Zeit für dieses Konto nicht benutzbar ist, aber immerhin per Zertifikat und Webbrowser.
Normale User blicken da sicher nicht durch, wenn Microsoft versucht ein Outlook-Konto zu kompromittieren, um um jeden Preis ein skype-Konto an den Mann zu bringen, denn eine andere Absicht war nicht zu erkennen. Ich glaube auch nicht, dass das MS-Management von allem weiß, was ihre Angestellten "da unten" so treiben, um Geld zu verdienen. Der Google-Play-Store hat ja auch ein sehr interessantes Netz ausgeworfen, um an die Kontodaten des gmail-Nutzers zu kommen.
Die facebook-Einblendung oben bei nicht vorhandenem Konto kann nur nur heißen, dass man versucht, jemand zu bewegen, ein Konto bei diesem Verein einzurichten: Das war sicher kein Fehler, denn ich hatte diese Einblendung (ohne jedes facebook-Konto) auch mal und daraufhin WINDOWS 10 für alle Zeit von meinen Rechnern geworfen.
Alles in allem hat diese Art der User-Rekrutierung eine neue Qualität, und es sieht so aus, als sei die spaßigste Zeit mit weitgehend offenen Betriebssystem irgendwie vorbei.