Fritz NAS - Jetzt Problem beim Lesen

AndreasBloechl

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Ich habe seit es die 7590 gibt immer wieder Probleme mit HDD's die in NTFS formatiert sind. Egal ob die alte 7590 oder die neue 7590 AX, wenn ich diese HDD's an den PC hänge und Checkdisk laufen lasse werden immer wieder mal Fehler gefunden. Wenn man Daten löscht über die FritzNAS so werden die hinterher am PC auch wieder hergestellt, das umgehe ich jetzt schon in dem ich mir den Papierkorb selber angelegt habe und den immer mit dem PC von Zeit zu Zeit leere.
Aber auch andere korrupte Daten sind vorhanden die mit dem fehlerbehafteten löschen nichts zu tun haben.
Das komische ist aber , wenn ich diese HDD's bzw. diese angeblich korrupten Dateien mit einer anderen HDD die keine Fehler hat, Bit für Bit vergleiche so sind diese immer identisch. So recht verstehe ich das nicht, würdet ihr das einfach ignorieren? AVM bekommt das Problem nicht in den Griff, habe mit ihnen jetzt schon etliche male gepostet und kommt nichts raus dabei.
 
Externe Datenträger an der Fritte formatiere ich grundsätzlich mit ext4. Die Fritte läuft ja mit einem Linux; da erscheint mir das native Linux-Filesystem besser als ein zu "übersetzendes" NTFS, exFAT, FAT/FAT32.
 
> Die Fritte läuft ja mit einem Linux;

Deswegen wundern mich übrigens auch die komischen offiziellen Limitierungen, wie max 4 Partitionen á max 4 TB. Bei sonst keinem mir bekannten Linux gibt es diese Limits. Entweder ein FS wird supported oder nicht. Sehr komisch das Ganze.
 
Externe Datenträger an der Fritte formatiere ich grundsätzlich mit ext4. Die Fritte läuft ja mit einem Linux; da erscheint mir das native Linux-Filesystem besser als ein zu "übersetzendes" NTFS, exFAT, FAT/FAT32.
Dann sollt die Fritz aber zumindest auch eine Formatierung anbieten.
 
Ja!
Komische Beschränkungen im Filesystem gab und halt auch gibt es bei vielen Linux-basierten Geräten, besonders Smart TVs und DVB-Receiver und auch Internetradios und Streaming Clients.
NTFS oft bloß lesend. Der NTFS Treiber bei den Fritzboxen ist aber schon vor Jahren deutlich verbessert worden, aber immer noch langsamer als ExtFS. Und exFAT geht glaub erst seit Kurzem und passt halt gut zu Sticks und Karten, die als Superfloppy ohne Partitionstabelle formatiert sind. Seit paar Jahren sind da keine Lizenzgebühren an Microsoft mehr nötig, vorher war die Akzeptanz verhalten und meist ging nur FAT32 abseits von PC/NAS.
 
Dann sollt die Fritz aber zumindest auch eine Formatierung anbieten.
Da hast du recht.

Da ich allerdings einen Linux-Server laufen habe, kann ich dort formatieren. Ansonsten bleibt auch die Möglichkeit, mal eben einen PC mit einem Linux-Stick zu booten und dann einen externen Datenträger zu formatieren. So oft braucht man das ja nicht.
 
Ich frag mich nur warum ich unter der FritzBox 7390 mit NTFS nie aber auch nicht annähernd solche Probleme hatte wie mit der 7590 und der 7590AX. Da hat AVM was nicht richtig gemacht in meinen Augen.
 
Komische Beschränkungen im Filesystem gab und halt auch gibt es bei vielen Linux-basierten Geräten, besonders Smart TVs und DVB-Receiver und auch Internetradios und Streaming Clients. NTFS oft bloß lesend.
Das spricht in solchen Fällen schon bald für ein 15 Jahre altes Linux (Kernel), denn vor langer Zeit war der NTFS- Treiber für Linux derart instabil und korrupt, dass sich das Team aus gutem Grund entschlossen hatte, keinen schreibenden Zugriff für NTFS zu ermöglichen. Wer es noch kennt, wie nachhaltig ein alter NTFS- Treiber ein grundsolides NTFS so richtig schrotten kann, dass wirklich nur noch formatieren hilft, weiß wovon ich schreibe.

Was AVM allerdings treibt, ist auch mir ein Rätsel. Sie fragen offenbar die Hardware ab und schalten dann je nach Ergebnis EXT3 oder EXT4 frei, siehe 7490, nur mit EXT3. Da kann Linux nichts dafür, das ist der Murks von AVM.
 
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