FritzNAS - welches Speichermedium sinnvoll?

johnnyra

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11 Jan. 2008
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Hallo,
nutzt jemand hier diese in den Fritz Boxen integrierte und "FritzNAS" genannte Funktion?
Ich ja, hautsächlich als simple Dateiablage. Bislang mit einem USB-Stick.
Da jetzt ein Speicherupgrade ansteht, frug ich mich, ob der USBstick dafür die richtige Wahl ist, oder ob vielleicht eine externe Festplatte oder gar eine SSD sinnvoller ist. Von USB-Stick Totalausfällen liest man ja öfter, ich bin jetzt mit Kingston, Sandisk und Toshiba von solcherlei Problemen verschont geblieben. Geschwindigkeit hat auch nicht die oberste Prio, ich glaube USB3 unterstützt unsere Fritzbox 7460 ohnehin nicht.

Schönen Abend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt auf deine Daten drauf an, Wichtiges würde ich nie auf ein so anfälliges Medium wie USB-Stick etc. lagern
 
Moinsen!

Bei mir hängt da 'ne Seagate 1TB "GoFlex" (oder so ähnlich) dran. Nennen wir das Ding "Datengrab". ;-) Funktioniert zuverlässig, aber geschwindigkeitsmäßig sollte man tatsächlich keine Wunder erwarten. ...habe ich aber an der Stelle eh nicht, deswegen taugt mir die Lösung recht gut. :-)

Da fällt mir ein: Irgendjemand in diesem Haushalt sollte sich mal um die Synology DiskStation kümmern, die das Leben einfacher und schneller machen sollte, aber aktuell nur im Schrank vor sich hin altert... ;-)


Gruß,

Kai
 
Professionell ist das nicht, aber einfach und schnell eingerichtet. Bei einer HDD würde ich aber eine nehmen, die sich selber abschaltet, wenn kein Zugriff mehr erfolgt und natürlich bei Bedarf wieder hochfährt.
 
Ich bin da mehr so der Backupmuffel... ;) Da hab ich schon einen guten Vorsatz für das nächste Jahr...
Vielleicht hab ich ja nur Glück gehabt, dass meine USB-Sticks bislang alle gehalten haben. Ich müsste sogar noch meinen allerersten mit 128 MB und USB 1.1 in einer Schublade haben. Der Charme ist die Winzigkeit, kein Kabel nötig.
 
Ich habe da einen billigen USB-Stick (128GB USB 2.0) dran und nutze den nur als eine Art Zwischenablage. Alles andere verbraucht mir zuviel Strom.
 
Professionell ist das nicht, aber einfach und schnell eingerichtet. Bei einer HDD würde ich aber eine nehmen, die sich selber abschaltet, wenn kein Zugriff mehr erfolgt und natürlich bei Bedarf wieder hochfährt.
ich meine, das regelt die Fritzbox von sich aus. Wenn dann halt eine 2,5" externe HDD oder halt eine 2,5" SSD im Gehäuse.
 
Oje da sehe ich schon die ersten Probleme, das FritzNAS läuft mehr oder weniger immer fehlerbehaftet.
Vor allem bei neueren Boxen, bei der alten 7390 hatte ich nie Probleme damit.
Und noch etwas, wenn es irgendwie geht nicht in NTFS formatierte HDDs verwenden.
Bin schon gespannt auf das neue Update das ja extrem lange jetzt schon dauert , da sollte einiges gefixt worden sein. Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen.
 
da reicht eigentlich alles mit usb2, mehr als 15mb/s bekomme ich zb. nicht aus meiner 7590.
deshalb hab ich da auch nur nen 32gb usb2 stick dran. alles grössere wird mit usb3 sticks an den pc/notebooks verteilt, weils einfach schneller geht.
 
@Deufel
Die 7460 ist erheblich langsamer.
Dann kommt es noch auf die Formatierung vom Speicher an.
NTFS sollte vermieden werden.
 
Je nach Frustrationstoleranz und Einsatzzwecken bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Ich bin schlussendlich bei einer ext4-formatierten SSD gelandet. Alles andere war dann doch zu schmerzhaft.

Trotz grottigen Durchsatzes und wackeliger SMB Implementierung: für die Verteilung von Musikdateien im LAN gibt es wohl keine energieeffizientere Lösung.

Ich möchte das FritzNAS nicht mehr missen.
 
Ich nutze seit ca. 1,5 Jahren 3 WD Elements ( 1x 12 TB (Elements Desktop) 2x 8TB (My Book) ) Auf der 12TB habe 3 Partionen, auf den 8 TB 2 Partionen von jeweils ca. 3,8 TB) Die beiden 8TB habe ich schon länger in Betrieb.
Ich tausche die Platten monatlich durch, das Backup realisiere ich mit PureSynch auf die jeweils erste Partition. Auf der zweiten Partion liegt jeweils ein identisches Archiv für Bilder, Graphiken, Cliparts u.ä. auf das ich bei Bedarf zugreife. Die dritte Partion auf der 12 TB nutze ich für manuelle Backups, zB.: für Images oder Reinstallationen bei Bedarf.

Das ganze funktioniert über WLAN mit einer 7490, daher ist die Performance ohnehin begrenzt, für meine Zwecke aber völlig ausreichend.

Umstieg auf Glasfaser und eine 5590 plane ich für das nächste Jahr und denke auch dann ggf. auf Synology o.ä. umzusteigen.
 
Danke für eure Anmerkungen. Wenn ich mal zusammenfasse: Backups sind wichtig. Je nach Einsatzzweck und Erwartungen ist das FritzNAS eine passable bis grottenschlechte Lösung. Von USB Sticks über HDDs bis zu SSDs scheint alles im Einsatz zu sein. Ein Besser/ Schlauer/ Sinnvoller scheint es da nicht zu geben. Und nochmal: Backups sind wichtig :).

Mal sehen, wie sich eine Toshiba HDD nahe der Box befestigen/ ablegen lässt, vielleicht einfach mit einem Kabelbinder huckepack draufgeschnall (die Box hängt an der Wand). Sonst wird es wieder ein USB-Stick
 
Also ich hab für meine Ventoy-Sachen so was in 120 GB (also von der Größe her, eigentlich bei mir CWX Mediamarkt Eigenmarke)


Das sollte sich doch auch gut bei der Fritzbox ausgehen.
 
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