X2xx/s (X200/s-260) HILFE !!! FI-Schalter fliegt raus....

mister smith

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Hallo Forum,
ich habe folgendes Problem:
Ich bin vor ein paar Tagen zu meiner Lebensgefährtin gezogen und wollte auf meinem X201 ihren Lexmark-Druckertreiber installieren. Aber jedesmal, wenn ich den x201 per USB-Kabel mit dem Drucker verbinde, fliegt der FI-Schalter raus.
Wenn ich nur den X201 (über die Docking-Station) betreibe, passiert nix. Auch wenn meine Freundin ihren Laptop mit dem USB-Kabel verbindet, passiert auch nichts.
Das Problem sind dann wohl die USB-Buchsen des x201. Oder ? Wo soll ich eurer Meinung nach ansetzen?
Ich sag‘ schon mal DANKE an alle, die sich mit diesem Problem befassen.
 
Hui, da müssen ja irgendwo Fehlerströme gen Erde unterwegs sein.

Versuche mal den Netzstecker des TP Netzteiles um 180 Grad zu drehen in der Steckdose.

Hast Du ein Nachbaunetzteil an Deinem Gerät oder ein Originales ? Wenn möglich auch mal mit einem anderen Netzteil probieren.
 
Ist dein thinkpad dabei am Netzteil angeschlossen? Was passiert wenn es im Akkubetrieb ist?

Gesendet von meinem MB526 mit Tapatalk
 
Hab' gestern mal das Netzteil aus der Dock gezogen, also am Ende reiner Akku-Betrieb. Das ging eine Zeit lang gut.....dann wurde die Hütte wieder dunkel. Es ist ansonsten das Original Lenovo 90 Watt Netzteil. Ich werde am Wochenende mal einen Versuch mit meinen beiden T400 machen. Aber wie schon gesagt: Wenn die Freundin ihren ASUS ans USB-Kabel haängt, dannbleibt die Hütte erleuchtet...
 
Ich tippe darauf, dass irgendwie die Phase auf die Schirmung vom USB verbunden ist. Wahrscheinlich über einen hohen Widerstand. Und die Schirmung von USB ist bei vielen Geräten mit dem Gehäuse und damit mit dem Schutzleiter verbunden.
Daher solltest Du mal das USB-Kabel vom Notebook abziehen und an einen Heizkörper oder den Schutzleiter einer Steckdose halten. Wenn dann der FI fliegt, hast Du den Übeltäter. Ansonsten mal umgekehrt: USB-Kabel an Notebook, anderes Ende an Heizung.

Wobei: reiner Akkubetrideb schon mal das Notebook ausschließen sollte, aber auch nicht auf eine Erdung des Notebooks hinweist. Sonst fliegt der FI nicht? Was soll denn Dein X201 mit dem Drucker anstellen was das ASUS nicht kann?
 
Ich tippe darauf, dass irgendwie die Phase auf die Schirmung vom USB verbunden ist. Wahrscheinlich über einen hohen Widerstand. Und die Schirmung von USB ist bei vielen Geräten mit dem Gehäuse und damit mit dem Schutzleiter verbunden.
Daher solltest Du mal das USB-Kabel vom Notebook abziehen und an einen Heizkörper oder den Schutzleiter einer Steckdose halten. Wenn dann der FI fliegt, hast Du den Übeltäter. Ansonsten mal umgekehrt: USB-Kabel an Notebook, anderes Ende an Heizung.

Wobei: reiner Akkubetrideb schon mal das Notebook ausschließen sollte, aber auch nicht auf eine Erdung des Notebooks hinweist. Sonst fliegt der FI nicht? Was soll denn Dein X201 mit dem Drucker anstellen was das ASUS nicht kann?

Warum x201? Wei ilch das 1. über die Dock mit normaler Tastatur, Maus und einer 24"" Monitor betreibe und 2. ein I5-Prozessor auch einen Hauch schneller ist als ihr E450. Das merkt man ganz deutlich, wenn mal Bilder bearbeitet werden. Darauf will ICH nicht verzichten - und Sie nicht auf ihr eigenes Gerät.

Ich werde es am Wochenende mal OHNE Dockingstation probieren. Vielleicht erzeugt die ja einen Kurzschluss über irgendeinen Pin.
 
Phil, wenn Ralf das verlinkt hätte was er meint: Ja, da wäre dann zu Vorsicht geraten. Aber ein Adapter auf Schweizer Steckdosen (da ist noch ein dritter Kontakt) bringt hier höchstens Stolpergefahr, da völlig nutzlos.
mister smith, ich meinte eher dass ein X201 eigentlich keinen Fehler im Drucker provozieren sollte, den ein Asus nicht provoziert. Dass Du bestimmt gern von jedem Notebook drucken willst, ist klar, ändert aber nichts am Fehler.
 
Sorry, hatte den Adapter nur über die Bildersuche gefunden und da konnte man den 3. Pin nicht sehen!:rolleyes:

Spricht aber nichts dagegen bei den schwachen Verbrauchern den Schutzleiter zu isolieren, schließlich ist bei den meisten Geräten nur ein Euro-Stecker dran.

In alten Häusern geht meist eh nur ein 2-adriges Kabel zu den Steckdosen und der Schutzleiter ist auf den ``Nuller`` mit auf geklemmt. ....war früher gang und gebe

Auch mit einem FI die komp. Wohnung abzusichern is mMn eher nachteilig, kann dann schon passieren das der FI fliegt wenn man paar 3er-Stecker in Reihe schaltet und sich Potentialunterschiede über den Schutzleiter ausgleichen wollen,reicht wenn das Badezimmer drüber läuft wo Wasser im Spiel ist.

Das da Strom aufs Gehäuse kommen kann is auch totaler Nonsens, da is überhaupt keine Verbindung drauf.
 
Halb-OT, aber zum Thema passend: Als mein bei Ebay ersteigerter Kaffee-Vollautomat ankam, wunderte ich mich über das dicke Kabel mit dickem Stecker, der aber in Form eines Eurosteckers ausgeführt war. Das Gehäuse hat etliche Metallteile und ein KVA ist mit hohen Strömen, heißem Wasser und Dampf nun wirklich nicht ungefährlich.
Also habe ich mir den Stecker genau angeschaut und mittig zwischen den beiden Kontaktstiften einen merkwürdigen, messingfarbenen Punkt entdeckt. Nach einem schnellen Blick ins Internet klärte sich die Sache dann: Der Hersteller der Maschine kommt aus der Schweiz. Der Vorbesitzer hat dort (Werksverkauf, weil günstiger?) vermutlich ein Schweizer Modell mit Schweizer Stecker gekauft und dann gemerkt, dass der nicht in normale deutsche Steckdosen passt. Daraufhin hat er den dritten Schutzleiterpin kurzerhand abgebrochen :facepalm:
Besonders "toll" übrigens, dass die Maschine laut Aufkleber regelmäßig von einem Servicebetrieb gewartet wurde :eek:

Wird der Schutzleiter eigentlich vom FI überwacht? Laut diversen Quellen haben FI und PE nämlich nix miteinander zu tun...
 
Zuletzt bearbeitet:
Manche FI-Schalter reagieren auch sehr ``sensibel``.

Was man mal probieren kann ist ein Adapter von Euro auf Schuko:

http://www.pcp.ch/Skross-Single-Travel-Adapter-Schuko-Schweiz-1a15559726.htm

An dem Euro-Stecker besteht dann kein Kontakt zum Schutzleiter, folglich kein Kriechstrom zum FI.

Oder klemmst einfach was an dem Schuko-Stecker zwischen die Kontakte des Schutzleiters damit er keinen Kontakt bekommt.:cool: :facepalm:

Zum Glück passt solch ein Adapter in Dtld. nicht! Das ist der unsinnigste Post von einem Laien der auch noch recht gefährlich ist. Ahnungslose sollten bei solch heiklen Thema einfach die Finger stillhaten.
 
Zumal ein Fi im TN-C-Netz eh nicht funktioniert. Ist also davon auszugehen, dass die Anlage moderner ist und daher getrennt geführte PE und N hat. Da ein FI für die ganze Wohnung da ist sicherlich nicht älter als 10 Jahre, falls nicht nachgerüstet.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]dass an der Steckdose die Erdleitung mit einer Phase vertauscht angeschlossen war
Gar so drastisch muss es nicht sein (bei manchen sehr sensiblen FI's reicht es auch, dass Nullleiter und Masse vertauscht sind, um diese auszulösen) Ein Kontrollieren und Durchmessen(wer's nicht selber kann, vom Elektriker machen lassen) der Steckdose ist aber in diesem Fall durchaus sinnvoll!
Zum Unterschied ASUS vs. Thinkpad: Hat der ASUS einen Schuko- oder einen Eurostecker?
=>
0.) Wenn ein Mehrfachstecker benutzt wird: austauschen.
1.) Selbe Konstellation an anderer Steckdose ausprobieren (zur Not aus einem anderen Zimmer per Kabeltrommel).
2.) USB-Kabel tauschen.
3.) Netzteil des Druckers und des Thinkpads (probeweise mit einem geliehenen) tauschen.

diese Vorgehensweise kann helfen den Fehler aufzuspüren ;)
 
Gar so drastisch muss es nicht sein (bei manchen sehr sensiblen FI's reicht es auch, dass Nullleiter und Masse vertauscht sind, um diese auszulösen) Ein Kontrollieren und Durchmessen(wer's nicht selber kann, vom Elektriker machen lassen) der Steckdose ist aber in diesem Fall durchaus sinnvoll!
Zum Unterschied ASUS vs. Thinkpad: Hat der ASUS einen Schuko- oder einen Eurostecker?

Dieser Thread wird immer besser........
Wo bitteschön findest du Masse an einer Schukosteckdose, bzw. was verstehst du unter Nullleiter???

Es ist Haarsträubend welcher Unsinn hier verzapft wird. Ganz zu schweigen vom Überbrücken von Sicherheitseinrichtungen.

Kann diesen Müll hier bitte ein Moderator kübeln.

Sobald ein RCD (Fehlerstromschalter) auslöst ist ein lebensgefährlicher Fehlerfall eingetreten. Dagegen hilft nur eine fachkundige Überprüfung der Elektroanlage bzw. der angeschlossenen Geräte.
 
+1!

Nullleiter? Masse? Das hier ist TN-CS! Nullleiter gibts nur im TN-C. Masse gar nicht.

Von Schuko auf Eurostecker ist lebensgefährlich... Erst Recht, wenn man weiß, dass schon irgendwo was kaputt ist. Denn sonst würde der RCD ja nicht auslösen.

Ich kann mich da LZ_ nur anschließen. Wir haben hier eine Situation, die potentiell lebensgefährlich ist. Da sollte jemand ran, der sich damit auskennt.
 
Um's vielleicht mal klar zu machen; wenn ich den Wasserhahn aufdrehe und das Wasser in den Abfluß läuft sind Hin- und Rückfluß exakt gleich, ausgenommen ich zweige irgendwie etwas ab. Exakt diesen Zustand mißt der FI-Schalter mit der vorgegebenen Empfindlichkeit. Haushaltsüblich ist ein Ansprechen bei 0,03 A. Mit anderen Worten, wenn mehr als 7 Watt irgendwo verloren gehen, löst er aus. In unserem Fall muß das nicht über den Schutzleiter abfließen (dann wäre ja der FI-Schalter bei Eurosteckern nutzlos). Irgendwo entsteht bei der Kombination ein Kriechstrom zur Erde von über 7 Watt.
 
Es heisst Bemessungsdifferenzstrom! Und von daher hat hier die Arbeitsleistung P nichts verloren!
 
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