Hallo,
ich bin neu hier, aber da ich keine Regel bzgl. Vorstellung als Forenneuling gefunden habe, kommt als erster Post direkt eine Streitfrage. Worum geht es:
Nach einem absoluten Albtraum im Jahr 2008, in dem der Medion Kundenservice eine entscheidende Rolle spielt, und ebenso schlechten Erfahrungen mit einem Samsung Notebook traf ich die Entscheidung: Wenn ein Neues, dann was Richtiges!
Mein Finanzrahmen:
Max. 1400€ Ach ja, bin Studentin...
Meine Kriterien waren:
* Prozessor: 2,53 oder 2,66 GHz
* Arbeitsspeicher sollten 2 (dann mit freien Steckplatz) oder 3 GB sein
* Festplatte mind. 160GB
* Kein Klavierlack-Deckel (bäh...) oder sonstiger Design-Schnick-Schnack
* Display 15,4", matt, mit mind. 1680x1050 Auflösung
* Windows XP Pro
* Benchmark-Werte sind mir ziemlich schnuppe, genauso wie Grafikperformance. Gaming ist nicht so meins, 3-D-Bildbearbeitung auch nicht.
* Gewicht ist auch erst mal egal, mein erstes Notebook war schwer, bin dran gewöhnt.
Wichtigste Kriterien (aufsteigend)
3) Ersatzakku im Preis drin (9 Zellen muss nicht sein, so lange fahre ich nicht Zug)
2) Guter Support, hohe Kundenzufriedenheit
1) Robust, stabil, unkaputtbar, langlebig (wenn ich es mir leisten könnte, würde ich mir ja sofort ein Toughbook holen).
Ich schleppe meinen Laptop eigentlich immer mit mir herum, in der Bahn und auf dem Fahrrad. Daher wäre eine Festplattenschutzfunktion auch nett.
Die Suche ergab (unter Beachtung diverser Internetforen, c't Kundenzufriedenheits-Umfragen und Erfahrungen von im IT-Bereich arbeitenden Freunden), dass die Business-Notebooks von Apple, Dell, Lenovo und HP in Frage kämen. Macs reizen mich persönlich nicht (teuer, bin an XP und Linux gewöhnt), HP Business Line ist zu teuer, bleiben noch Dell und Lenovo.
Ich habe mir jetzt also erstmal dieses T500 von campuspoint geholt: http://www.campuspoint.de/shop/notebooks/hrst/lenovo/studenten/585d7512.html
Das gute Stück liegt vor mir und ich habe es bereits auf bekannte T500-Probleme abgeklopft: Tastatur-Flex, Steifheit (das Plastik lässt sich über dem Express-Kartenschlitz und dem UB eindrücken, sonst nicht), Akku-Spielraum (er ruckelt etwas), Spaltmaße und Display (ich habe laut Parts-Lookup eins von Samsung, mich stört es nicht, bin aber auch anspruchslos), Fiepen.
Soweit so gut, hier kommen meine Zweifel, ob ich den "schwarzen Kasten" (O-Ton meine Mutter) nicht doch zurückschicken soll:
1) Die Art und Weise, wie Lenovo TVSU abgeschafft hat, gibt mir doch sehr zu denken, ob ich dieser Firma vertrauen soll. So mit treuen Kunden umzugehen, ist - gelinde gesagt - unverschämt. Die Lenovo-Händler, mit denen ich gesprochen hatte, wußten teilweise noch nicht mal was von der Einstellung dieses Dienstes und haben mir - ich wollte anfangs ein Gerät ohne BS - SU dann sogar als Kaufanreiz präsentiert (haha, das war im April...). Vor allem: Was ist, wenn ich dann doch mal mein BS neu aufsetzen will? Wie lange braucht man laut Eurer Erfahrung ohne SU dafür, wenn man nur die Treibermatrix hat (und keine Anleitung, in welcher Reihenfolge die nicht-primär-wichtigen Treiber installiert werden müssen)?
2) Dell scheint doch besser zu sein, was den Support und den Service angeht. Hier scheint es ja ein paar Leute zu geben, die mit beiden Herstellern Erfahrungen gemacht haben. Eure Meinungen? Sollte ich bei meinen Kriterien und einem Preis, der für ein gleichwertiges Dell E6500 nur 100€ höher ist als das T500, besser noch umsteigen? Was für Erfahrungen mit dem Support habt ihr bei beiden Firmen gemacht? Bin da durch die Medion und Samsung-Erfahrungen ziemlich traumatisiert... Mir ist z.B. sofort aufgefallen, dass die Lenovo-Hotline kostenpflichtig, Dells aber Ortstarif ist.
3) Support und Garantieleistungen sind mir sehr wichtig, aber lohnt es sich, für ein privat eingesetztes Notebook das Lenovo-Vor-Ort-Service-Update zu erwerben?
4) Wie stabil ist das Dell E6500 im Vergleich mit dem T500? Hat es auch die Flüßigkeitsablauf-Funktion?
Tut mir leid, die Entscheidung ist echt schwierig und in meinem Bekanntenkreis gibt es sowohl IBM als auch Dell-"Jünger". Da hier nicht unbedingt "Dell-Bashing" an der Tagesordnung ist, hoffe ich auf Eure Antworten.
Grüße
Maria
ich bin neu hier, aber da ich keine Regel bzgl. Vorstellung als Forenneuling gefunden habe, kommt als erster Post direkt eine Streitfrage. Worum geht es:
Nach einem absoluten Albtraum im Jahr 2008, in dem der Medion Kundenservice eine entscheidende Rolle spielt, und ebenso schlechten Erfahrungen mit einem Samsung Notebook traf ich die Entscheidung: Wenn ein Neues, dann was Richtiges!
Mein Finanzrahmen:
Max. 1400€ Ach ja, bin Studentin...
Meine Kriterien waren:
* Prozessor: 2,53 oder 2,66 GHz
* Arbeitsspeicher sollten 2 (dann mit freien Steckplatz) oder 3 GB sein
* Festplatte mind. 160GB
* Kein Klavierlack-Deckel (bäh...) oder sonstiger Design-Schnick-Schnack
* Display 15,4", matt, mit mind. 1680x1050 Auflösung
* Windows XP Pro
* Benchmark-Werte sind mir ziemlich schnuppe, genauso wie Grafikperformance. Gaming ist nicht so meins, 3-D-Bildbearbeitung auch nicht.
* Gewicht ist auch erst mal egal, mein erstes Notebook war schwer, bin dran gewöhnt.
Wichtigste Kriterien (aufsteigend)
3) Ersatzakku im Preis drin (9 Zellen muss nicht sein, so lange fahre ich nicht Zug)
2) Guter Support, hohe Kundenzufriedenheit
1) Robust, stabil, unkaputtbar, langlebig (wenn ich es mir leisten könnte, würde ich mir ja sofort ein Toughbook holen).
Ich schleppe meinen Laptop eigentlich immer mit mir herum, in der Bahn und auf dem Fahrrad. Daher wäre eine Festplattenschutzfunktion auch nett.
Die Suche ergab (unter Beachtung diverser Internetforen, c't Kundenzufriedenheits-Umfragen und Erfahrungen von im IT-Bereich arbeitenden Freunden), dass die Business-Notebooks von Apple, Dell, Lenovo und HP in Frage kämen. Macs reizen mich persönlich nicht (teuer, bin an XP und Linux gewöhnt), HP Business Line ist zu teuer, bleiben noch Dell und Lenovo.
Ich habe mir jetzt also erstmal dieses T500 von campuspoint geholt: http://www.campuspoint.de/shop/notebooks/hrst/lenovo/studenten/585d7512.html
Das gute Stück liegt vor mir und ich habe es bereits auf bekannte T500-Probleme abgeklopft: Tastatur-Flex, Steifheit (das Plastik lässt sich über dem Express-Kartenschlitz und dem UB eindrücken, sonst nicht), Akku-Spielraum (er ruckelt etwas), Spaltmaße und Display (ich habe laut Parts-Lookup eins von Samsung, mich stört es nicht, bin aber auch anspruchslos), Fiepen.
Soweit so gut, hier kommen meine Zweifel, ob ich den "schwarzen Kasten" (O-Ton meine Mutter) nicht doch zurückschicken soll:
1) Die Art und Weise, wie Lenovo TVSU abgeschafft hat, gibt mir doch sehr zu denken, ob ich dieser Firma vertrauen soll. So mit treuen Kunden umzugehen, ist - gelinde gesagt - unverschämt. Die Lenovo-Händler, mit denen ich gesprochen hatte, wußten teilweise noch nicht mal was von der Einstellung dieses Dienstes und haben mir - ich wollte anfangs ein Gerät ohne BS - SU dann sogar als Kaufanreiz präsentiert (haha, das war im April...). Vor allem: Was ist, wenn ich dann doch mal mein BS neu aufsetzen will? Wie lange braucht man laut Eurer Erfahrung ohne SU dafür, wenn man nur die Treibermatrix hat (und keine Anleitung, in welcher Reihenfolge die nicht-primär-wichtigen Treiber installiert werden müssen)?
2) Dell scheint doch besser zu sein, was den Support und den Service angeht. Hier scheint es ja ein paar Leute zu geben, die mit beiden Herstellern Erfahrungen gemacht haben. Eure Meinungen? Sollte ich bei meinen Kriterien und einem Preis, der für ein gleichwertiges Dell E6500 nur 100€ höher ist als das T500, besser noch umsteigen? Was für Erfahrungen mit dem Support habt ihr bei beiden Firmen gemacht? Bin da durch die Medion und Samsung-Erfahrungen ziemlich traumatisiert... Mir ist z.B. sofort aufgefallen, dass die Lenovo-Hotline kostenpflichtig, Dells aber Ortstarif ist.
3) Support und Garantieleistungen sind mir sehr wichtig, aber lohnt es sich, für ein privat eingesetztes Notebook das Lenovo-Vor-Ort-Service-Update zu erwerben?
4) Wie stabil ist das Dell E6500 im Vergleich mit dem T500? Hat es auch die Flüßigkeitsablauf-Funktion?
Tut mir leid, die Entscheidung ist echt schwierig und in meinem Bekanntenkreis gibt es sowohl IBM als auch Dell-"Jünger". Da hier nicht unbedingt "Dell-Bashing" an der Tagesordnung ist, hoffe ich auf Eure Antworten.
Grüße
Maria





