NAS / Netzwerkspeicher - Video, Audio & Backup

macmob11

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Hallo zusammen

Ich brauche ein wenig Hilfe, da ich noch nie selbst einen Server oder ein NAS eingerichtet habe.

Ich brauche eine Lösung für folgendes Szenario:

Speicherplatz, mind. 1 TB. Für Filme, Serien, Musik und Backups von ca. 2 PCs
Zugriff auf die Daten auch übers Internet
Zugriff vom PC aus via WLAN. In der Wohnung sind insgesamt 3 Laptops und 1 Desktop (Windows).
Es ist ein Router mit schnellem WLAN und einem daran angeschlossenen USB Drucker vorhanden.
Im Wohnzimmer ist ein Samsung TV, der bereits via Ethernet an den Router angeschlossen ist (nur bringt das im Moment noch nichts)
Was kann man sonst noch anstellen? :)

Ich möchte am TV Filme und Musik wiedergeben können.
Ich möchte meine "eigene Dropbox" haben, also auch von ausserhalb auf meine Daten zugreifen können.
Ich möchte meinen Laptop auf dem Netzspeicher sichern
Ich möchte drahtlos drucken können. Geht im Moment schon, aber nur mit einem kleinen Tool, das ich starten muss, also nicht wie bei einem klassischen Netzwerkdrucker.
Ich möchte nicht besonders viel Geld ausgeben;) Student und so...

Wie sieht denn so euer Daten/ Entertainment/ Streaming Setup aus :) ??
Welche Tipps könnt ihr mir geben?

Reicht so eine einfache Netzwerkplatte wie die WD MyBook? Oder brauche ich ein teureres Qnap/Synology Ding? Ich brauche wohl keine super Leistung, sind ein Zweipersonenhaushalt, soviel Traffic gibts da nicht. Aber 720p Filme sollten laufen.
Könnte ich auch einfach einen alten PC/Laptop ins Netz hängen, der das erledigt? Hätte noch ein T60. Was haben NAS/Homeserver für Betriebssysteme?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!


edit: was kann man eigentlich mit so einem HP ProLiant N alles anstellen? Die scheinen ja ein Geheimtipp zu sein.
 
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also ich kann nur sagen dass ich, meine Familie und mein Freundeskreis sehr gute Erfahrungen mit Qnap-NAS gemacht haben.
Allerdings funktioniert speziell Dropbox nur mit Intel-NAS (welche recht teuer sind). Aber es gäbe ja Alternativen zu Dropbox....
Kosten tut ein TS-112 (eine Festplatte) 125 Euro + HDD - zuviel für ein anständiges NAS (und vermeintlich sichere Speicherung)?
 
Sie dir mal die Synology-NAS an. Ich habe seit kurzem eine DS212 und die macht alles, was du willst. Es gibt sogar spezielle Apps für Android.

Ich bin da schwer begeistert von dem Teil.
 
Eine einfache NAS wie My Book reicht für deine Zwecke aus. SSH-Zugriff, Web-Zugriff sind inklusive. Natürlich wäre das eine sehr einfache dafür jedoch günstige Lösung. Wie der Zufall so will möchte ich heute eine WD My Book Live 2TB bei exay einstellen. Solltest du Interesse an dieser NAS haben, dann melde dich mal.
 
Ich versteh nicht, warum man sich was für 125€ für Synology kauft, wenns für 180€ schon den MicroServer gibt. Wenn du Linuxtechnisch nicht auf den Kopf gefallen bist, das beste was du tun kannst.
 
Hmm...
Also bei mir laufen zur Zeit noch zwei "Server" im Testeinsatz (der neuere soll den alten ersetzen). Der neue ist komplett selbst gebaut, weil mir irgendwann die fertigen NAS auf die Nerven gegangen sind. Ständig ärgert man sich über die Performance wenn mehrere Leute gleichzeitig zugreifen, und die Erweiterbarkeit ist auch nicht so der Burner (es sei denn man gibt richtig viel Geld für ein NAS aus).

Mein Homeserver der grade noch in der Testphase läuft hat einen Pentium D mit 2,5Ghz, 3GB RAM und 4 SATA Schnittstellen. Das BS (Windows 7) läuft auf einer IDE Platte um SATA Anschlüsse zu sparen. Er ist recht kühl im normalen Betrieb, nur wenn er richtig gefordert wird wird es mal etwas wärmer und er wird deutlich hörbar, da muss ich mir noch nen neuen CPU Kühler suchen (ist grade noch der Boxed drauf). Für relativ wenig Geld bekommt man da sehr gute Performance, ich schaffe z.B. von meinem Desktop (wenn die Daten auf der SSD liegen, und nicht auf der langsamen 5400er Platte) über Gigabit knapp 100MB/s. Das ist gar kein Vergleich zum alten Server mit dem Athlon irgendwas und 1Gb RAM. Der krüppelt irgendwo bei 2-3MB/s rum und wenn mehr als ein Rechner drauf zugreift gehts weiter bergab. Und leise ist der auch nicht wirklich.

Ich war übrigens sehr stark überrascht wie es mit dem Stromverbrauch ausschaut, bei knapper Belastung bleibt der neue bei ~40W und das obwohl eine etwas ältere CPU verbaut ist.

Windows 7 hat halt zusätzlich den Vorteil dass man viel lustiges Zeugs auf den Rechner machen kann z.B. mal nebenher noch nen Webserver laufen lassen kann (für Spielereien im Intranet) und man verschiedene Sachen Streamen kann. Das wird übrigens das nächste, da kommt eine TV Karte rein und dann wird Multicast gestreamt, dann kann man auf allen PCs im Netzwerk unabhängig TV gucken ohne überhaupt eine TV Karte drin zu haben :D
Finde ich sehr praktisch, frisst aber wieder ein bisschen Ressourcen, mit nem Atom brauchst du sowas natürlich nicht anzufangen. Darüber hinaus kannst du auch deine Musik als Datenbank zur Verfügung stellen ohne dass der Client jedes mal alle Verzeichnisse aktualisieren muss (da arbeite ich noch dran :whistling:)

Ein VPN Tunnel ist auch schnell eingerichtet, oder eine Remotedesktopverbindung von einem anderen PC aus. Ich nutze trotzdem lieber tightVNC, das gefällt mir am besten, da kann man sich sogar Shortcuts auf den Desktop legen für alle möglichen Rechner und die Verbindungseinstellungen (Passwörter, IP Adressen usw.) speichern. Hat man dann ein WOL eingerichtet kann man die komplett fernsteuern, starten, kontrollieren und runterfahren wie man lustig ist.

Ein für mich zur Zeit sehr großer Vorteil ist der dass man einfach die Platten reinstecken kann die noch da sind, so muss man nicht beim Gerät eine neue teure Platte mitkaufen. Schlussendlich könnte man dann (bei meinem Mainboard) auch noch 2 SATA Controller via PCI anschließen und hätte somit schon mal 8 Ports gewonnen (+ RAID Fähigkeit) und der PCIe x16 ist auch noch frei dank integriertes Grafik ;)
 
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@dorfi
Mal davon abgesehen, dass die Preise für den Microserver angezogen haben sprechen trotzdem einige Punkte für die Synology.
Der wichtigste: Es funktioniert einfach ohne Rumgebastel und es stehen nen Haufen Funktionen bereit die man nutzen kann. Noch dazu kann man über die Oberfläche einfach alles sehr einfach und schnell einstellen.
Dann braucht so eine Synology doch noch weniger Strom als ein Microserver, der auch schon recht sparsam ist. Und mit der neuesten Firmware, die in Kürze kommt, wird vermutlich auch die Cloudsache nochmals stark aufgebohrt.
Ich würde jederzeit wieder eine Diskstation kaufen, weil ich einfach keine Lust mehr habe lange rumzubasteln bei sowas.

Aber es ist auch keine Frage, dass ein Microserver eine super Sache ist (Steht grade neben mir :-) ). Allerdings läuft da dann eher vSphere drauf und dann u.a. als Server für SQL-Datenbanken. Als NAS-Lösung ist es für mich allerdings nichts.

@Macmob
Hol dir entweder ein QNap, eine Synology oder eben den Microserver. Damit kannst du ohne Probleme deinen Drucker auch anschließen und übers Netz erreichen. Filme Streamen ist ebenfalls kein Problem.
 
@ santorial: Klar, Bastelarbeit ist es. Dafür aber sehr flexibel und mit noch mehr Basteln 6x3,5" - das bekommste sonst nirgends ;)
 
Es kommt einfach auf drei Faktoren an:
- wieviel Zeit möchte ich da reinstecken (für viele, gerade hier im Forum, ist ja der Weg auch Teil des Ziels)
- wieviel Geld möchte ich dafür locker machen
- wie sieht es mit mit Begleitfaktoren aus (z.B. Platz, Lebenspartnerin, wieviel ist nur dem eigenen Spieltrieb geschuldet, etc.)

Danach entscheidet man:
Ich hatte zuerst die LowCost Lösung, von Seagate -> Dockstar mit Debian drauf. Hat auch alles recht gut funktioniert. ich musste aber einiges ein Zeit investieren, und der WAF Faktor war miserabel, zumal durch die 3 USB Festplatten auch alles irgendwie nach "fliegendem" Aufbau aussah.
Jetzt habe ich eine Synology DS411Slim, und es ist halt ein in 10 min aufbauen, 20 min einrichten, und das Ding läuft einfach. Ich braucht was das klein ist (hat in etwas die Größe von 4 aufeinandergestapelten 3,5" Festplatten), leise, und nur wenig Energie verbraucht => 17 Watt, mit 3x1TB und 1x500GB bestückt. Die Software wird auch immer weiter ausgebaut, und ist sehr stabil.
Dafür habe ich aber auch tief in die Tasche greifen müssen.

Natürlich ist ein Microserver sehr interessant, und auch viel flexibler, aber für mich wäre das mehr ein Spielzeug, an dem in ständig schraube - was aus zeitlichen Gründen, und um des häuslichen Friedens willen nicht möglich ist.

Theoretisch wird dir auch eine Festplatte mit Netzwerkmodul reichen, da gibt es auch ganz brauchbare Lösungen, mit 1 bzw. 2 Festplatten. Ein Notebook geht natürlich auch, da wird man aber über kurz oder lang wahrscheinlich auch noch zusätzliche USB Festplatten ranhängen.

Meine Empfehlung:
- Schwach gefüllte Geldbörse: externe Festplatte mit Netzwerkmodul, oder wenn Plattenplatz nicht so wichtig ist, ein ausgedientes Notebook, wenn Basteltrieb sehr hoch (und mit etwas Glück, dass man sich eine günstig ergattern kann): Seagate Dockstar
- wenn der Basteltrieb relativ hoch, und der Geldbeutel ein bisschen was verkraften kann: Microserver
- wenig Basteltrieb, aber Spardisziplin vorhande: eine Lösung von Qnap oder Synology
 
Vielen Dank an alle. Hat mir schon mal sehr weitergeholfen zu hören, was ihr so verwendet und zu welchem zweck.
ich bekomme so langsam ein bild von den möglichkeiten :)

also basteln wäre an sich kein problem, aber wenn man für 200€ oder weniger eine stabile lösung hat.. dazu scheinen die synology recht verbreitet, so findet man sicher auch schnell support wenn etwas nicht klappt.
ich hätte schon lust einen eigenen microserver zu bauen so wie thomebau, aber zeit und wissen bezüglich diesen verschiedenen netzwerkdiensten sind eher knapp. kenne mich besser mit hardware aus als mit software.
ein interessantes projekt wäre es natürlich schon, aber im moment tendiere ich eher zu einer fertigen lösung.

ein wichtiger punkt wäre noch, dass das teil leise läuft! bin da recht empfindlich und es müsste wahrscheinlich im wohnzimmer stehen.

würdet ihr ein NAS mit 2 platten empfehlen? ich hätte noch eine 1TB eSata platte, die könnte ich ja ans NAS anschliessen um den inhalt zu spiegeln, das wäre dann günstiger.
dann habe ich noch gelesen, dass es kompatibilitätsprobleme geben kann mit den platten. sollte ich ein bereits bestücktes NAS kaufen? hatte die idee, eine notebook HD einzubauen, da die dann wahrscheinlich leiser wäre, und trotzdem schnell genug.

nochmal zum OS: die fertigen NAS laufen auf einer art linux? eingerichtet werden die alle über ein browser interface?
wie sieht das in der praxis aus wenn ich von ausserhalb übers internet daten holen will? gehe ich da über den browser? ftp? oder kann ich ein netzlaufwerk einrichten?

schlussendlich möchte ich einfach alle laptops und pcs schlank halten mit SSD und wenig daten, die ganzen multimedia speicherfresser auf dem NAS haben und das NAS noch einmal sichern auf eine zweite platte.

welche geschwindigkeiten kann ich denn in der Praxis erwarten, wenn ich über wlan meinen PC auf das NAS sichere (300Mbps, voller Empfang nur eine dünne Wand)

hier mal ein paar produkte, die allerdings recht teuer wären für mich, zumal noch ohne festplatten:
http://www.digitec.ch/ProdukteVergleichen1.aspx?artikel=229826,177328,176360,208455,202366,181340
(Preise in CHF)
was meint ihr dazu?

wozu verwendet ihr euer NAS sonst noch? (also neben netzwerkspeicher und media streaming)

Ich versteh nicht, warum man sich was für 125€ für Synology kauft, wenns für 180€ schon den MicroServer gibt. Wenn du Linuxtechnisch nicht auf den Kopf gefallen bist, das beste was du tun kannst.
naja ich habe noch ein T42 mit linux mint, aber wirklich als "consumer", wenn ich etwas im terminal machen muss, bin ich ständig am googlen nebendran.

@thomebau: klingt alles sehr interessant, nur wäre mir das wahrscheinlich zu gross und mehr als 2 platten brauche ich in absehbarer zeit nicht.

@pawelek: das WD mybook hat leider keinen anderen anschluss ausser LAN, dann müsste ich den drucker am router lassen (jetzt muss man so ein zyxel tool installieren um drucken zu können und es funktioniert nicht zuverlässig, eine usb platte könnte ich auch an den router anschliessen)

btw: das hier ist mein router, falls das irgendwie wichtig wäre. bin sehr zufrieden damit und erreiche mit dem kabel modem des providers zum teil mehr als die beworbene internet geschwindigkeit über wlan.
 
Zuletzt bearbeitet:
welche geschwindigkeiten kann ich denn in der Praxis erwarten, wenn ich über wlan meinen PC auf das NAS sichere (300Mbps, voller Empfang nur eine dünne Wand)
Also bei Synology und Qnap ist da der begrenzende Faktor das WLan und nicht die Diskstation.

nochmal zum OS: die fertigen NAS laufen auf einer art linux? eingerichtet werden die alle über ein browser interface?
wie sieht das in der praxis aus wenn ich von ausserhalb übers internet daten holen will? gehe ich da über den browser? ftp? oder kann ich ein netzlaufwerk einrichten?
Wie oben kann ich auch wieder nur von den beiden Herstellern sprechen:
Jopp da läuft ein Linux im Hintergrund und ja du konfigurierst die über den Browser, aber du hast auch die Möglichkeit mittels SSH drauf zuzugreifen. Außerdem könntest du noch zusätzliche Pakete installieren und das Ganze über eine Paketverwaltung.
Falls du von außerhalb draufzugreifen willlst, einfach den entsprechende Port freigeben den man braucht und gut ist. Also sei es SSH, FTP, Webdav oder einfach die Filestation die es auch gibt.

würdet ihr ein NAS mit 2 platten empfehlen? ich hätte noch eine 1TB eSata platte, die könnte ich ja ans NAS anschliessen um den inhalt zu spiegeln, das wäre dann günstiger.
dann habe ich noch gelesen, dass es kompatibilitätsprobleme geben kann mit den platten. sollte ich ein bereits bestücktes NAS kaufen? hatte die idee, eine notebook HD einzubauen, da die dann wahrscheinlich leiser wäre, und trotzdem schnell genug.
Naja mit einer 2 Platten-Version bist du halt flexibler. Spiegelung halte ich im Privatgebrauch für unnötig, da nutze ich den Speicherplatz lieber sinnvoll :-). Lieber regelmäßig ein Backup machen.

wozu verwendet ihr euer NAS sonst noch? (also neben netzwerkspeicher und media streaming)
Ich habe noch den Drucker dran, dann verwende ich die Photostation um schnell und einfach Bilder bereitzustellen.
Und dann noch als Webserver zum Testen.

Schau dir doch einfach mal die Demozugänge von Synology und Qnap an und mach dir selber ein Bild von den Funktionen. :-)
 
Naja mit einer 2 Platten-Version bist du halt flexibler. Spiegelung halte ich im Privatgebrauch für unnötig, da nutze ich den Speicherplatz lieber sinnvoll :-). Lieber regelmäßig ein Backup machen.
stimmt natürlich, spiegeln muss ich nicht, einfach backup reicht. dann wäre mir aber ein NAS mit einer platte und der vorhandenen esata platte extern lieber, da günstiger. ausser ich könnte die esata platte aus dem gehäuse nehmen und ins NAS einbauen.

Und dann noch als Webserver zum Testen.
nice, hatte das bisher mittels xampp
 
hab mir vor kurzem ein DLINK ShareCenter DNS320 gekauft und bin super zufrieden. Vielleicht wäre das ja was.
 
also qnap kann man z.B. live testen...: http://qnap-eu-demo.dyndns.org:9090/cgi-bin/html/login.html?3.5.1.0930T
benutzername und passwort sind qnap

Die grossen und kleinen Qnap NAS unterscheiden sich hauptsächlich in der Performance (es können alle prinzipiell das gleiche).

Ob eine oder 2 Festplatten hängt von deiner Datenmenge ab, ob man die Festplatten spiegeln möchte etc. (Achtung: Spiegeln ist keine Datensicherung, dazu lieber auf externer Festplatte sichern).
 
@ Thomebau +1

Mein System sieht ungefähr genauso aus und war jetzt nicht besonders teuer (ohne Festplatten gerechnet). Mit einem Homeserver in Eigenbau ist man unheimlich flexibel und kann auch so gut wie jedes Szenario lösen. Das ist eben der große Vorteil. Ich hab IDE, SATA Platten gemischt im Server, eben alles was zuhause noch so rumgelegen hat. Ich hab nen Netzwerkdrucker dran, stelle Daten per FTP bereit, Streame im Heimnetz, Streame übers Netz (kleinere Daten wie Musik,..), benutze Remoteverbindungen, Backups für die PC´s daheim, hab teilweise RAID1 am Laufen und fast jede Platte ist verschlüsselt (was mir relativ wichtig ist) und und und..
 
Also ich habe eine Synology DS 211 mit 2x2TB im Raid 1.

Funktioniert alles einwandfrei und ist leicht zu bedienen/einzurichten.
Es gibt inzwischen auch hier einige "Apps" mit denen sich alles ein wenig leicht bedienen lässt. TimeBackup z.B.
Man kann aber auch ein eigenes Intranet aufsetzen oder einen iTunes Server.
Interessant ist auch die Audio Station, für diese gibt es auch eine App von Apple. Mit ihr kann man Musik direkt von der Station auf einen iPod Touch streamen. Sehr cool...
Also ich bin sehr zufrieden mit Synology, muss allerdings sagen, dass ich Qnap nicht kenne.

Bitte vergiss aber nicht, dass ein Raid kein Backup ersetzt.

Ach und hier gibt es eine Live-Demo von der Synology Software:
http://www.synology.com/products/dsm_livedemo.php?lang=deu
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte vergiss aber nicht, dass ein Raid kein Backup ersetzt.
jop ist mir klar. aber wozu hast du denn ein raid1? bzw. warum ersetzt das kein backup?
was raid ist, ist mir eigentlich schon klar: raid0(eigentlich aid0;))=daten splitten=schnellere zugriffe=1 platte fällt aus heisst alles weg. raid1=alles wird doppelt abgelegt=redundanz. jbod=simuliert 1 grosses laufwerk
backup=periodische sicherung.

noch eine wichtige frage: wie ist die lautstärke des DS 211?
 
Nunja, ich möchte dennoch eine gewisse "Sicherheit" haben.

Warum es kein Backup ersetzt lass ich mal andere erklären:

http://blog.priotecs.com/tipps-und-tricks/backup/ein-raid-ist-kein-backup/

http://www.tecchannel.de/storage/extra/444222/zehn_mal_zehn_goldene_it_regeln_teil_ii/index7.html

http://www.pcwelt.de/tipps/Raid-Verbund-Raid-1-allein-ersetzt-kein-Backup-1218917.html

Also ich habe meine DS hier zuhause im Büroraum stehen, da höre ich sie nicht, da ich eher selten im Büro bin. :)

Aber ich empfinde sie als sehr leise wenn ich mal dort bin. Den Lüfter höre ich eigentlich gar nicht. (wenn es natürlich mucksmäuschenstill ist hört man ihn schon)
Die Festplattenzugriffe hört man natürlich. Aber das ist auch das einzige.

Allerdings musst du beachten, dass ich die DS211 habe. Inzwischen gibt es ja schon die DS212. Wie die mit der Lautstärke ist weiß ich leider nicht.
 
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