- Registriert
- 4 Aug. 2014
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Wir wohnen in einem Reihenhaus (mit Keller und Dachgeschoß 4 Stockwerke, die wir auch alle nutzen) aus Stahlbeton so dass die WLAN "Durchdringung" recht eingeschränkt ist. Sobald eine der tragenden Stahlbetonwände dazwischen ist kommt auf der anderen Seite nur noch ein stark abgeschwächtes Signal an, selbst wenn man u.U. Luftlinie nur wenige Meter vom Router entfernt ist. Mit dem WiFi Analyzer am Handy kann man das schön sehen.
Unsere Vodafone Easybox steht im Keller (geht physikalisch nicht anders, ihr Signal ist schon in der Küche (unmittelbar darüber) sehr schwach, im Rest des Hauses gar nicht zu empfangen. Deswegen habe ich mir im 1. Stock noch einen ac-Router (Asus RT-AC66U) dazu gehängt (ac weil ich hier auch noch ein NAS stehen habe auf das ich z.T. auch drahtlos zugreifen will und da eine schnelle Verbindung will). Ich habe beiden WLANs den selben Namen und die gleichen Zugangsdaten gegeben, aber unterschiedliche Kanäle eingestellt. Aktuell betreibe ich den Asus als Router, aber ich habe gerade gesehen dass man ihn auch als Access Point betreiben könnte. Bringt das irgendwelche Vorteile? Können alle ac-Router auch als AP betrieben werden?
Die Frage zielt auch auf die Netzwerkkonfiguration als solches. Hier bei mir im 1. Stock steht mein Laptop, mein Desktop und das NAS. Da ich hier nur 2 LAN-Kabel habe die zur Easybox gehen habe ich hier noch einen 8-Port 10/100/1000 Switch an dem die 3 Geräte hängen. Sein Uplink geht zu dem schon erwähnten ac-Router und dessen Uplink zur Easybox.
Ist das eine sinnvolle Anordnung? Einen Nachteil habe ich schon bemerkt: meine Freundin kommt von ihrem Laptop im DG über LAN nicht an das NAS, weil ihr LAN-Kabel direkt in den Keller zur Easybox geht. Würde sich das ändern wenn ich den Asus as AP konfiguriere?
Unsere Vodafone Easybox steht im Keller (geht physikalisch nicht anders, ihr Signal ist schon in der Küche (unmittelbar darüber) sehr schwach, im Rest des Hauses gar nicht zu empfangen. Deswegen habe ich mir im 1. Stock noch einen ac-Router (Asus RT-AC66U) dazu gehängt (ac weil ich hier auch noch ein NAS stehen habe auf das ich z.T. auch drahtlos zugreifen will und da eine schnelle Verbindung will). Ich habe beiden WLANs den selben Namen und die gleichen Zugangsdaten gegeben, aber unterschiedliche Kanäle eingestellt. Aktuell betreibe ich den Asus als Router, aber ich habe gerade gesehen dass man ihn auch als Access Point betreiben könnte. Bringt das irgendwelche Vorteile? Können alle ac-Router auch als AP betrieben werden?
Die Frage zielt auch auf die Netzwerkkonfiguration als solches. Hier bei mir im 1. Stock steht mein Laptop, mein Desktop und das NAS. Da ich hier nur 2 LAN-Kabel habe die zur Easybox gehen habe ich hier noch einen 8-Port 10/100/1000 Switch an dem die 3 Geräte hängen. Sein Uplink geht zu dem schon erwähnten ac-Router und dessen Uplink zur Easybox.
Ist das eine sinnvolle Anordnung? Einen Nachteil habe ich schon bemerkt: meine Freundin kommt von ihrem Laptop im DG über LAN nicht an das NAS, weil ihr LAN-Kabel direkt in den Keller zur Easybox geht. Würde sich das ändern wenn ich den Asus as AP konfiguriere?
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