Welches Antivirnprogramm verschenken?

ralphb

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14 Nov. 2009
Beiträge
88
Hallo,

ich möchte ein Antivirenprogramm verschenken.
Bin mir nicht sicher welches.
Systhem: Sony Vaio Windows 7

Könnt ihr mir ein empfehlen?
Ralph
 
Der "Rundumschutz" für den ganzen PC (sprich: Virenscanner, Malware-Detection, Desktop-Firewall) ist meiner Meinung nach (und auch laut c't bzw. heise) nicht ganz so dolle, wie man sich denken mag. Kostenpflichtige Virenscanner hat c't im aktuellen Heft einige getestet (ich bin durchaus der Meinung, dass das unabhängige Tests sind - nachvollziehbar schon daran, dass bei den Heften seit Jahren immer wieder NOD32-Vollversionen beiliegen und der Scanner von ESET trotzdem definitiv nicht immer als "der Beste" bewertet wird). Als Antimalware eignen sich Spybot Search and Destroy und auch Threatfire (auch zusammen) recht gut, als "Firewall" (*räusper*) ist die, die bei Windows mitgeliefert wird absolut ausreichend. Eine Software-Firewall ist eh per Definition nicht unbedingt sicher. SInnvoller ist hier definitiv verantwortungsvoller Umgang mit Inhalten.
Ich selbst benutze NOD32, 64Bit auf einem Windows 7 Pro und Avast (den kostenlosen von Alwill) auf einem Windows XP Pro (32bIt) und bin mit beiden sehr zufrieden.
 
Microsoft Security Essentials

- umsonst
- völlig ausreichend für private zwecke
- keine werbung
 
Frei nach dem Motto:
hirn.gif


Brain.exe
 
Hast du den verlinkten Artikel gelesen?
Das Update unterbleibt unter bestimmten Umständen. Wenn diese bei dir nicht zutreffen, ist alles ok.
 
Es gab seit Ende 2009 schon einige Updates für die MSE. Gilt diese Einschränkung inzwischen überhaupt noch?
 
Ich habe nirgendwo gelesen daß der Fehler behoben worden sei.
Und ich habe gezielt darauf geachtet.
 
Ich hatte 2 Jahre lang mit Norton Internet Security 2009/2010 keine Probleme

jetzt bin ich auf Kaspersky Internet Security 2011 umgestiegen weil die Benutzeroberfläche dort Übersichtlicher gestaltet ist :thumbsup:

Bekommt man übrigens bei ebay günstig :attention: ( 1Jahr Schutz 5PC-Lizenz knapp 20€ ) aber zum verschenken vielleicht nicht optimal weil man keine Schachtel bekommt (die man zwar eh nicht braucht)

:elch:
 
Madmaxi83' schrieb:
Bekommt man übrigens bei ebay günstig :attention: ( 1Jahr Schutz 5PC-Lizenz knapp 20€ )
Echt so billig? Das wäre wirklich günstig. Muss ich das nächste Mal auch Ausschau halten, wenn meine KIS-Lizenzen auslaufen. Im Kaspersky-Shop sind sie deutlich teurer. Dauert aber noch gut 200 Tage bei mir. Aber danke für den Tipp.

Übrigens, im Moment läuft gerade eine KIS-Weihnachtsaktion im Kaspersky-Shop für zwei PCs zu EUR 29.95.

Gruss Uwe
 
Hallo zusammen,

ich habe erstmals eine Kaufsoftware am Start

Trend Micro Titanium Internet Security

und bin begeistert. Keine PopUps, nur Warnhinweise wenn potentiell gefährliche Seiten geöffnet werden sollen. Simple Oberfläche, Scanner, Firewall, Kindersicherung... Im Alltag spüre ich keine Leistungseinbußen auf meinem Magernotebook mit ULV-CPU für Internet und Office. Integration in WIN7 hat prima geklappt. Kann die Suite empfehlen
 
Ich würde zunächst einen Sicherheitskursus verschenken. Hauptprobleme:

a) Leute laden Sachen irgendwo runter, aber nicht an der Quelle
b) Leute installieren jeden Scheiß
c) Leute surfen mit halbaktuellen OSen und Browsern auf Warez-Seiten rum
Browser als Angriffsvektor halte ich aber für theoretisch. Natürlich sind Fälle bekannt, bei denen auch "seriöse" Websites mit Scheiße bepflanzt wurden, jedoch ist dieses Szenario, wenn man nicht gerade Warez- und pr0n-Surfer ist, unwahrscheinlich.

Die o.g. Verhaltensweisen/Softwareschwächen kann man alle ganz gut abstellen. Mit E-mail-Anhängen sollten sich auch nur Lobotomierte verarschen lassen heutzutage ("angie_m_legs_spread.jpg.exe" und so) :D

Bleibt noch die Vertrauenswürdigkeit von Programmen einschätzen, die nicht von den ganz großen Playern sind. Virusscan.jotti.org hilft.
Sauereien kann man auch in einer VM haben.

Es gibt immer noch einige Schwierigkeiten und die Erfahrung zeigt auch, dass das Thema an sich schwierig zu beurteilen ist. Dennoch sind die oebn geschilderten Verhaltensweisen schon ein ganz großer Teil des Problems und auch ein ganz großer Hebel für die Lösung. Da, wo ich Verantwortung für andere übernehmen muß, kommt ein Virenscanner hin.

Nachbar-Opis und Verwandten installiere ich MSSE. Avira ist teilweise schon zu viel für viele (Meldungen seitens eines Programms verunsern viele Leute oft).
NOD32 habe ich in einer Firma verteilt (50 Nutzer): Zentral per XML steuerbar und vor allem dezent auf der CPU. Da kannste auch ne Schleife drum machen. :) NOD32 ist also meine Empfehlung, wenn Du unbedingt Geld ausgeben willst. Brauchst meine restlichen Verlautbarungen auch nicht zu lesen dann ;)
In einer großen Umgebung >1000 machen wir TrendMicro. In der AV-Truppe arbeite ich da aber nicht und bekomme das nur am Rande mit. Ich weiß schon mal, dass der wöchentliche Vollscan (auch eine Sache der Philosophie, ob man das macht) in der Mittagszeit gemacht werden muss: Er stört die Arbeit auf den Clients massiv.

buddabrod schrieb:
Statistisch gesehen entdeckt der eine Scanner mehr Schadsoftware, als der andere. Dennoch ist es oftmals eher eine Frage der Wahrscheinlichkeit, die mit einbezogen werden muss. Und dann natürlich noch der Zufall. Du kannst mit jedem Scanner auf die Nase fliege [...] Ich würde daher das nutzen, was mir am meisten zusagt und was am wenigsten Ressourcen braucht.

Sehe ich auch so. Je nach Kenntnisstand des Users würde ich meist darauf achten, dass das Ding sich auch möglichst selten bemerkbar macht.
 
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