[CES 2014] X1 Carbon 2014 (Haswell)

Auch die hässlichen Hinges :(
Ultrabooks sind sowieso sinnlos aus meiner Sicht. Wer bitte schleppt so ein Teil mit sich herum? Das kann ja nur Lifestyle sein. Will man wirklich mal arbeiten, muss man auch gleich Hubs mitschleppen, am besten noch irgendwelche Adapter... vollkommen überbewertetet dieses Konzept. Aber dann kauft man sich halt ein T440p (selbst das X240 hat nur noch 2 USB, will man mal ne Maus nutzen nur noch 1... lol).
 
Ultrabooks sind sowieso sinnlos aus meiner Sicht. Wer bitte schleppt so ein Teil mit sich herum? Das kann ja nur Lifestyle sein.
Toleranz? :mad: Nicht jeder hat die selben Anforderungen. Nicht jeder braucht unterwegs unbedingt Ethernet oder VGA, für die gibt es dann Produkte für das X1 Carbon, die dann eben mobiler (dünner + leichter) sind. Für die anderen gibt es eben die Standard-Modelle. Nur weil jemand ein möglichst mobiles Gerät haben möchte ist er nicht gleich ein Mensch der nur auf "Lifestyle" achtet und nichts arbeitet. Nicht jeder braucht einen 2.1 kg Klotz.

Es gibt hier einige User mit dem vorherigen X1 Carbon - denkst du das sind alles Lifestyle-Hippster? Nur weil es nicht zu deinen Anforderungen passt ist es nicht rundweg sinnlos.

vollkommen überbewertetet dieses Konzept
Ohne dieses Konzept wäre der Notebookmarkt effektiv tot.

Auch die hässlichen Hinges
Geschmackssache.
 
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Wäre der Notebook markt tot, ja? Einige sagen, der Dektop markt wäre tot... komisch, nur tablets kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, schon alleine Computing nur mit handhelds nicht.
Und was hat das mit Toleranz zu tun? Es ist halt Lifestyle, man will nix schweres mit sich herumschleppen, aber richtig ARBEITEN kann man damit nicht. Ich hab ja nichts gegen Lifestyle.
Soviel zu fehlender Toleranz, ich sag dir ja auch nicht unter jedem Post, dass du ein TP-Fanboy bist (sind wir ja alle in der ein oder anderen Form), der alle negativen Aspekte übersieht bzw. sie wirklich nicht sieht, weil er alles durch die rosarote Brille betrachtet...
Ich sehe es halt kritisch, dass eine Marke wie TPs schon in ehemals besseren Modellen (aus meiner Sicht, z. B. X240) immer mehr in Richtung Consumer geht und irgendwann auf dem Abfallhaufen der anderen Geräte endet. Auch wenn du behauptest, die Display-Bezel Geschichte beim T440s wäre kein Makel, schließlich sei es bei dir nicht so. Auch bei anderen Geräten gibt es Probleme mit Spaltmaßen, nicht nur beim Bezel sondern auch bei der Keyboardumrandung. Mag ja sein, dass sich das irgendwann bessert, aber einfach zu behaupten, das sei bei 3-4 von 1000 Geräten vielleicht der Fall halte ich wie oben gesagt auch für einen Fall der rosaroten Brille und mir gegenüber für "intolerant", nur weil ich das kritisiere ^^.

Was die Hinges betrifft, ja geschmackssache. Nur was keine Geschmackssache mehr ist, ist die Tatsache, dass das Bezel eben bei 180° großflächiger auf dem Tisch aufliegt und somit mehr Spielraum für Kratzer lässt. Bei den älteren Modellen lag es gar nicht auf bzw. mit Druck an der Displaykante. Natürlich hat das Vorteile wenn es um Touch geht usw... und es sei mal dahingestellt wie oft man diese Displaystellung wirklich benötigt. Dass die Hinges früher die TPs hervorhoben darf man auch nicht einfach unter den Tisch fallen lassen, das jetztige System findet man vom Style her bei jedem anderen laptop auch (und ich hab immer das Gefühl man bricht das Display weg, wenn man zu stark dagegen drückt - auch wenn das bei TPs nicht der Fall ist).
 
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Arbeit hat ja durchaus völlig verschiedene Ansätze, und hat verschiedene Anforderungen. Von daher kann man mit jedem der Geräte arbeiten, sofern sie eben auf das gewünschte Profil passen.
 
Wäre der Notebook markt tot, ja?
Dann sieh dir mal die Entwicklung des Notebook-Marktes von 2006 - 2011 (also der Einführung der Ultrabooks) an - 0 Weiterentwicklung.

Und was hat das mit Toleranz zu tun? Es ist halt Lifestyle, man will nix schweres mit sich herumschleppen, aber richtig ARBEITEN kann man damit nicht.
Richtig arbeiten kann man nicht? Sorry, aber wie definierst du bitte "richtiges Arbeiten"? Office/Internet/Programmieren kann man auch auf einem Ultrabook - und für viel mehr brauchen viele ihre normalen Arbeitsnotebooks auch nicht. Und das als "rumspielen" zu bezeichnen: Das ist intolerant.

Der Rest von deinem Post hat nichts mit dem Thema zu tun, stimmt auch teilweise nicht (ich habe nie behauptet dass das sich lösende Bezel kein Makel ist, ich habe nur vermutet dass es kein Serienfehler ist, der Meinung bin ich immer noch) und lenkt nur von deinem eigenen Post ab - es ist nun mal intolerant zu sagen "jeder mit Ultrabook arbeitet nicht, achtet nur auf Lifestyle", nach dem Motte "jeder, der nicht die selben Anforderungen hat wie ich arbeitet mit seinem Notebook nix".
 
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Dann sieh dir mal die Entwicklung des Notebook-Marktes von 2006 - 2011 (also der Einführung der Ultrabooks) an - 0 Weiterentwicklung.

Sorry, aber das stimmt so nicht. Es gab durchaus wichtige Entwicklungen wie z.B. SSD. Und der richtig große Schub an Neuerungen im Momment wird eher von der Tablet-/Phone-Seite (und Windows-8, aber da sind die Neuerungen auch durch Tablets bedingt) her geschoben, da waren die Ultrabooks nicht die Urheber (IPS-Displays, HiDPI-Displays, Touch, Intels Stromspar-Trip).

Die Ultrabooks als solche haben meiner Meinung nach nur zu zwei Entwicklungen geführt: Fixierung auf dünnes Gehäuse (und damit Chiclet-Tastaturen, fest eingebaute Akkus, schlechtere Reparierbarkeit usw.) und großes Trackpad.

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Das Problem mit Lenovo ist nicht, dass Ultrabooks per se schlecht sind. Sondern, dass Thinkpads klassischerweise Produkte waren, die - viel mehr als andere Notebooks - dem "form follows function"-Gedanken verpflichtet waren. Das war für viele der Kern der Marke.

Und da die Ultrabooks in ihrem Kern eher eine "Form over Function"-Veranstaltung sind (man nimmt ein paar Nachteile in Kauf, damit's schick aussieht), und angesichts der Art wie diese Hinwendung zu den Ultrabooks bei Lenovo bisher gehandelt wird, haben viele eben den Eindruck, dass dadurch der Markenkern ausradiert wird und ein mehr oder weniger beliebiges Produkt übrigbleibt.

Eine Marke wie Apple hat da natürlich weniger Probleme, die waren schon immer eher auf Ästhetik gebürstet. Und manche andere Hersteller waren bisher einfach nur graue Mäuse und können sich mit ihren Ultrabooks endlich mal ein Image (hui, das ist ja schick!) zulegen, in die Kategorie fallen für mich Asus, Samsung und Acer.

Bei den Thinkpads sieht's halt anders aus, da ist die Ultrabookisierung nicht unbedingt markenkompatibel und daher eine wesentlich kritischere Veranstaltung.
 
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Ich bezweifle, dass es den Käufern von Ultrabooks nur um die Optik des Geräts geht, da stehen lange Akkulaufzeit und geringes Gewicht doch eher im Vordergrund.
Die erste Generation Ultrabooks hatte doch gar keine lange Akkulaufzeit, im Gegenteil (und auch bei den MBAs war das Vor-Haswell-11er auch relativ schnell leer).
Und die aktuelle Generation hat (bis auf die 13er MBAs) ebenfalls keine höhere Akkulaufzeit als viele "normale" Notebooks.
Was das Gewicht angeht - mag stimmen, aber z.B. ein x200s war auch schon immer genauso leicht wie die meisten aktuellen Ultrabooks und hat es nicht zum Massenschlager geschafft.


Und ich denke, da kann man auch sehr gut die Trennlinie ziehen: ein x200(s) war ein kleines, leichtes Nicht-Ultrabook-Notebook, das auch schon eine ziemlich gute Akkulaufzeit hatte. Man stelle ein aktuelles Ultrabook daneben, dann sieht man, was die Ultrabook-Welle wirklich neues gebracht hat (und damit meine ich vor allem Gehäuse etc - Komponenten wie CPU, SSDs, Bildschirme etc sind keine Ultrabook-Erfindungen).

Meiner Meinung nach wäre ein x200 mit HiDPI-IPS-Bildschirm, "normaler", tauschbarer 2,5-SSD, aktuellem Haswell, unhörbarem Lüfter, 2 tauschbaren RAM-Sticks bis 16 GB & nach wie vor tauschbaren Akkus die wünschenswertere Thinkpad-Evolution gewesen. Und auch das interessantere Kontrastprogramm zum aktuellen Ultrabook-Einheitsbrei.
 
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Was das Gewicht angeht - mag stimmen, aber z.B. ein x200s war auch schon immer genauso leicht wie die meisten aktuellen Ultrabooks und hat es nicht zum Massenschlager geschafft.

Das war ja nur 12" (und auch noch ein schlechtes Display), hatte beschraenkte Leistung (durch den Core i Turbo sind auch die ULV's inzwischen sehr flott) und die duennheit macht nunmal auch viel bei der mobilitaet aus. (als X301 und X1 Besitzer sollte ich das wissen)
 
SSDs waren aber auch etwas, was nicht maßgeblich vom Notebookmarkt kam - Flash-Speicher kam auch von den Mobilen Geräten. So richtig durchgesetzt haben sich SSDs aber auch erst mit den Ultrabooks - da diese Pflicht sind (bzw. bei günstigen Geräten eben diese Cache SSDs) und weil Festplatten nicht in die dünnen Gehäuse passen.

Bei Notebooks selbst gab es wirklich fast Null Weiterentwicklung vor den Ultrabooks - im Gegenteil, Billig-Notebooks für 400 € haben geboomt wie nie zuvor vor den Ultrabooks. Seit 2011 ist der Durchschnittspreis für Notebooks aber wieder angestiegen - was nicht nur für die Hersteller positiv ist, sondern auch für die Konsumenten, weil sich der Wettbewerb dadurch wieder etwas vom "Billig Billig"-Preiskampf wegbewegt, hin zu höherwertigen und besseren Geräten.

Ultrabooks bringen tatsächlich die Entwicklung in vielen Bereichen voran - neue Eingabemethoden und -geräte (z.B. Synaptics Forcepad), neue und bessere Gehäusematerialien (weil auch dünne Gehäuse eine gewisse Stabilität bieten müssen), neue dünnere und schnellere Ports (USB 3.1) generell in fast allen Bereichen Fortschritte, die in den Jahren zuvor nicht absehbar waren (eben weil die Hersteller nun härter arbeiten müssen um die Komponenten dünner und kleiner zu machen). Wenn man die Lineups der Hersteller von heute und von 2010 vergleicht gibt es fast überall Fortschritte (auch wenn es keine 7-row Tastaturen mehr gibt, ich weiß).

Smartphones und Tablet haben etwas damit zu tun - sie haben den Stein des Anstoßes gegeben, dass sich etwas am Notebookmarkt ändern muss, weil dieser sonst kollabiert wäre.

Sondern, dass Thinkpads klassischerweise Produkte waren, die - viel mehr als andere Notebooks - dem "form follows function"-Gedanken verpflichtet waren.
Das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube - Richard Sapper selbst hat gesagt, dass der richtige Ansatz nicht pures "Function over Form" ist, sondern "Function and Form" - das war auch schon immer der Grundsatz bei ThinkPads. Auch ältere ThinkPads hätte man noch mehr nach der Funktion ausrichten können - dann wären sie aber Toughbooks, bei diesen ist es wirklich "Function over Form" - bei ThinkPads war das nie der Grundsatz, ein gutes Design war schon immer wichtig.

Und da die Ultrabooks in ihrem Kern eher eine "Form over Function"-Veranstaltung sind (man nimmt ein paar Nachteile in Kauf, damit's schick aussieht)
Das müssen sie aber nicht sein, und das sind sie auch nicht vollkommen. Das gilt für viele Consumerultrabooks - bei ThinkPad-, Elitebook- und Latitude-Ultrabooks in dieser extremen Form. Wie gesagt: Es kommt auf die richtige Balance zwischen Funktion und Form an.

Die erste Generation Ultrabooks hatte doch gar keine lange Akkulaufzeit, im Gegenteil...Komponenten wie CPU, SSDs, Bildschirme etc sind keine Ultrabook-Erfindungen
Da gibt es aber eine Verbindung: Eben weil Ultrabooks kleinere Akkus, weniger Raum usw. bieten entwickeln sich die genannten Komponenten weiter, werden kleiner, stromsparender etc.

Deswegen ist die heutige Ultrabook Generation auch viel besser als die 1. Generation oder die 2. Generation. Ich sage auch nicht dass Ultrabooks perfekt sind - aber ein Fortschritt sind sie schon.
 
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Wie gesagt, ich finde, Du schreibst Ultrabooks Entwicklungen zu, die nicht von ihnen kamen. Ich hatte schon lange vor den ersten Ultrabooks SSDs in meinen Notebooks, das hat mit Ultrabooks recht wenig zu tun. Dass der USB-Standard sich ständig weiterentwickelt ist ein alter Hut, das ging schon 1994 los und wird seitdem immer wieder weiterentwickelt. Weiß nicht, warum Du das den Ultrabooks zuschreibst. Gute Gehäuse gab's schon vorher - und schlechte gibt's auch heute noch. Mag sein, dass die Ultrabooks als Fashion Statement mehr Leute dazu gebracht haben, mehr Geld für Notebooks auszugeben, aber das ist letztendlich Wurst, denn die Auswahl hat dadurch nur in einem Marktsegment zugenommen - den Ultrabooks selbst- und viele andere haben Verschlechterungen abbekommen, was Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Eingabegeräte angeht.
Die besseren Trackpads sind nett, aber eher etwas, was beim reinen Konsumieren schön ist. Für Produktivität wäre mir ein Trackpoint immer noch wesentlich lieber, und das sage ich als Thinkpad-Exilant mit mittlerweile 3 Macbooks.

Das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube - Richard Sapper selbst hat gesagt, dass der richtige Ansatz nicht pures "Function over Form" ist, sondern "Function and Form" - das war auch schon immer der Grundsatz bei ThinkPads. Auch ältere ThinkPads hätte man noch mehr nach der Funktion ausrichten können - dann wären sie aber Toughbooks, bei diesen ist es wirklich "Function over Form" - bei ThinkPads war das nie der Grundsatz, ein gutes Design war schon immer wichtig.
Zunächst mal: Toughbooks haben eine andere "Function" - ich bin im Büro, nicht auf dem Bau oder im Krieg. Und Die Ultrabookisierung hat das Form/Function deutlich richtung "Form" verschoben, und die Function ist einfach reduziert. Und das gilt _auch_ für die Lenovo-Ultrabooks: stell ein x200 daneben, alles was an Funktion fehlt ist ein Resultat der Ultrabookisierung. Und das ist einiges.
 
Ich hatte schon lange vor den ersten Ultrabooks SSDs in meinen Notebooks, das hat mit Ultrabooks recht wenig zu tun.
Ganz toll... nur in den Massenmarkt gekommen sind SSD vor allem in Form der Ultrabooks (wenn man einmal nur von Geräten ausgeht, die ab Werk mit SSD geliefert werden).

Vergleichen wir doch mal ein X200 mit einem X240: welche Funktionen die das X200 noch bietet fehlen denn hier konkret? "Einiges" ist das nicht.
 
Da gibt es aber eine Verbindung: Eben weil Ultrabooks kleinere Akkus, weniger Raum usw. bieten entwickeln sich die genannten Komponenten weiter, werden kleiner, stromsparender etc.

Deswegen ist die heutige Ultrabook Generation auch viel besser als die 1. Generation oder die 2. Generation. Ich sage auch nicht dass Ultrabooks perfekt sind - aber ein Fortschritt sind sie schon.
Das hat relativ wenig mit Ultrabooks zu tun. Intel hat irgendwann gemerkt, dass nicht mehr AMD, sondern die ARM-Hersteller die Hauptkonkurrenten waren. Und dass die ganze Software für mobile Geräte als ARM-Binaries vorliegt, so dass Intel dasselbe Problem kommen sah, dass alle Intel-Konkurrenten ohne x86-Lizent immer mit Intel hatten: fehlende x86-Binärkompatibilität. Intel _musste_ seine Chips in Tablets bringen. Deswegen musste beim Deisgn der TDP-Sweet-Spot abgesenkt werden, CPUs skalieren nur in einem bestimmten Verbrauchsbereich gut (Faktor 10 zwischen dem unteren und dem oberen Ende), was übrigens auch der Grund ist, warum die schnelleren Desktop-Haswells nicht gerade ein großer Wurf sind.
Dass dabei auch ein breites Band an stromsparenden Notebook-CPUs herausgekommen ist, ist mehr oder weniger ein zwangsläufiges Nebenergebnis, aber darum ging es Intel damals weniger, den Notebookmarkt hatten sie eh in der Tasche.
 
Wie gesagt, ich finde, Du schreibst Ultrabooks Entwicklungen zu, die nicht von ihnen kamen. Ich hatte schon lange vor den ersten Ultrabooks SSDs in meinen Notebooks, das hat mit Ultrabooks recht wenig zu tun. Dass der USB-Standard sich ständig weiterentwickelt ist ein alter Hut, das ging schon 1994 los und wird seitdem immer wieder weiterentwickelt. Weiß nicht, warum Du das den Ultrabooks zuschreibst.
Ich sage nicht dass Ultrabooks zu der Entwicklung von SSDs geführt haben - das stimmt ja auch nicht - aber sie haben eben wesentlich zu deren Weiterverbreitung und dem Marktdurchbruch beigetragen.

Genauso USB - der Standard wird ständig weiterentwickelt, aber wenn es keine Notwendigkeit gäbe könnte auch diese Entwicklung einschlafen - eben weil die heutigen Ultrabooks (und Tablets) oft sehr dünn sind und es Platzprobleme mit den Ports gibt wird ein neuer USB Standard entwickelt, der besser zu den dünneren Geräten passt. Kleiner Ports = Mehr Ports passen an das Gehäuse = alle können profitieren. Genauso kleinere und dünnere Komponeten, die für Ultrabooks entwickelt werden - der M.2 Standard z.B. Dieser wird auch in den Standard-Notebooks verwendet, so dass in deren Gehäusen mehr Platz für andere Dinge ist (z.B. mehr Akkukapazität).

Gute Gehäuse gab's schon vorher - und schlechte gibt's auch heute noch.
Wie gesagt, man muss neue Materialien entwickeln, die fester und gleichzeitig dünner sind (z.B. Carbon) - auch das ist eine wünschenwerte Entwicklung.

Vor 2 Jahren wären Notebooks unter 1 kg noch kaum Vorstellbar gewesen. Heute gibt es so was in Form des Vaio Pro. Oder ein 14" Notebook dass nur ~ 1.3 kg wiegt.

Die besseren Trackpads sind nett, aber eher etwas, was beim reinen Konsumieren schön ist. Für Produktivität wäre mir ein Trackpoint immer noch wesentlich lieber
Ist halt Geschmackssache, das mit den neuen Tasten, ich kann damit genauso gut arbeiten wie vorher, aber die Umgewöhnung ist für manche eben nicht ganz einfach, das kann ich auch verstehen.

Zunächst mal: Toughbooks haben eine andere "Function" - ich bin im Büro, nicht auf dem Bau oder im Krieg.
Das sind aber Notebooks die sich nur an der Funktion ausrichten, deren Design ist pures "Function over Form" - das waren ThinkPads wie gesagt nie.

Und das gilt _auch_ für die Lenovo-Ultrabooks: stell ein x200 daneben, alles was an Funktion fehlt ist ein Resultat der Ultrabookisierung. Und das ist einiges.
Also wenn ich mein T440s neben ein T400 stelle, dann fehlt mir eigentlich nix - das einzige wirklich relevante ist das Laufwerk, was man aber heute kaum noch braucht. Die Funktionen sind noch da, nur eben in einer etwas anderen Form.

Das hat relativ wenig mit Ultrabooks zu tun. Intel hat irgendwann gemerkt, dass nicht mehr AMD, sondern die ARM-Hersteller die Hauptkonkurrenten waren. Und dass die ganze Software für mobile Geräte als ARM-Binaries vorliegt, so dass Intel dasselbe Problem kommen sah, dass alle Intel-Konkurrenten ohne x86-Lizent immer mit Intel hatten: fehlende x86-Binärkompatibilität. Intel _musste_ seine Chips in Tablets bringen.
Die Core i Chips in Ultrabooks kann man aber in Tablets mit Ausnahme des Surface Pro kaum finden - das sind eher die ehemaligen ATOM CPUs in Tablets.

Dass die U-CPUs ein Nebenprodukt sind bestreite ich: Das ist mittlerweile ein riesiges Geschäft für Intel, in das sie auch viel Geld reinstecken. Nicht zu vergessen dass es ULV CPUs auch schon lange vor dem Tabet und Smartphone Boom gab.
 
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Ich hoffe doch echt das sich das neue x1 carbon nicht in ne schlechte Richtung entwickelt, wollte mir eigentlich im April passend zum Techniker beginn ein neues ordentliches Thinkpad kaufen:huh:
 
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So, hier die ersten Daten zum "ThinkPad New X1 Carbon":

Lenovo ThinkPad New X1 Carbon 20A7000LAU14.0" WQHD MultiTouch Bluetooth 4.0 Fingerprint reader Integrated 720p HD Camera Intel® Core™ i5-4300U Processor (3M Cache up to 2.9GHz) 8GB 1333MHz DDR3L On Board (Not Upgradeable) 180GB SSD Intel® Dual Band Wireless-AC 7260 (2x2 802.11ac/a/b/g/n) Integrated Mobile Broadband (Ericsson N5321) Ethernet extension cable ThinkPad Precision Backlit Keyboard Windows® 8.1 Professional 64bits Rapid Charge Integrated Battery 45.2Wh 3 Year Depot&q
http://www.acquire.co.nz/acquire/default.asp?PageID=ProductDetail&pf_id=2996999


Lenovo ThinkPad New X1 Carbon 20A7000LAU14.0 WQHD MultiTouch Bluetooth 4.0 Fingerprint reader Integrated 720p HD Camera Intel® Core™ i5-4300U Processor (3M Cache up to 2.9GHz) 8GB 1333MHz DDR3L On Board (Not Upgradeable) 180GB SSD Intel® Dual Band Wireless-AC 7260 (2x2 802.11ac/a/b/g/n) Integrated Mobile Broadband (Ericsson N5321) Ethernet extension cable ThinkPad Precision Backlit Keyboard Windows® 8.1 Professional 64bits Rapid Charge Integrated Battery 45.2Wh 3 Year Depot
http://www.aquilatech.co.nz/productDetail.asp?idProduct=63824
 
Ja, das war wohl doch leider ein Fehler in den geleakten Dokumenten. Dafür ist wohl endlich eine standardisierte SSD verbaut (im 80mm M.2 Format).

Ja, auf das Display bin ich auch schon gespannt...

Interessant dass es schon ab dem 15.01 "in Stock" sein soll, das wären nur 10 Tage nach der Ankündigung.
 
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