T4xx (T400-450 ohne "T440s/T450s") das robuste ThinkPad (420) im BikePacking .... Framebag...

saint_nabor

Active member
Themenstarter
Registriert
1 Aug. 2023
Beiträge
165
Servus liebe Community, :love:

bin nächstens auf einer größeren Radtour 🚴‍♀️🏕️ - (BikePacking-mässig - mit dem Rennrad: mit der Maxime - "nur wenig Gepäck mitnehmen" ) Dabei wollte ich kaum auf mein robustes Thinkpad verzichten. das "Überall-mit-hin" - Gerät. Es ist wohl auch das einzige das eine so robuste Tour wie jene auf dem Rad durch Frankreich durch überlebt. Mein "Überall-mit-Hin-Gerät", das ist das T420 geworden: ich habs echt fast überall mit dabei. 😊

Frage: hat jemand von Euch das TP schonmal auf diese Weise mitgenommen - wie groß sind Eure Framebags !?
BTW: ich hab gerade gemessen: mein ThinkPad - 420 - das hat die Abmessungen 34 cm x 23 cm: da wirds schon eine etwas größere Rahmentasche brauchen - vllt. sogar eine Fullframebag.

GGF sollte das in eine XXL-Rahmen-Tasche passen...: Edit by Mornsgrans: Link entfernt - "riecht" nach Werbelink

und ja: noch kleiner sind die EEPCs meiner Freunde - also die Mini 11Zöller - aber wer will schon so was wenn er ein TP 420 haben kann

Freu mich von Euch zu hoeren.
vg 🤩
 
Zuletzt bearbeitet:
kurze rückmeldung noch von mir:
es wird ein gebrauchtes ipad werden, was ich dann
mit dem i phone zusammen mitnehmen werde.
 
hi fakiauso - vielen dank für deine Rückmeldung..

Cool - und stimme dir voll zu - mit dem Schwarzwald...


mein 25er Setup für die Frankreichtour - kommt leider wieder nicht ohne Rucksack aus. Zu wichtig ist das T420 das sonst nirgendwo reinpasst ;)
 

Anhänge

  • IMG_20250608_172703(2).jpg
    IMG_20250608_172703(2).jpg
    140,3 KB · Aufrufe: 40
haste mal überlegt statt des rucksacks
nen gepäckträger vorne dranzubauen ??

da passen dann auch noch sachen drauf.
 
Gewicht am Vorderrad würde ich vermeiden.
In Standardsituationen mag das nur den Kraftaufwand beim Lenken etwas erhöhen,
in Gefahrensituationen die schnelles Ausweichen erfordern, btw mögen sie nie auftreten,
verzögert das gefährlich, denn das Gewicht zerrt zuerst weiter geradeaus,
aber dann in die Ausweichrichtung womit es die Rückkehr in die Spur erschwert.

Hinterrad sauber zentrieren und dessen Gepäckträger so weit belasten
bis das Vorderrad zittert wenn bei Reisegeschwindikkeit + 5km/h freihändig gefahren wird,
der Rest kommt dann in den Rucki, vllt abgesehen vom e.g. Schlafi vorne.
 
ich hatte letztes mal den schlafsack und die isomatte vorne plaziert,
fühlte sich besser an als nur mit gewicht hinten.

aber ja, zu schwer sollte es vorne nicht sein.

den rucksack würde ich defintiv vermeiden.
 
Gewicht am Vorderrad würde ich vermeiden.
In Standardsituationen mag das nur den Kraftaufwand beim Lenken etwas erhöhen,
in Gefahrensituationen die schnelles Ausweichen erfordern, btw mögen sie nie auftreten,
verzögert das gefährlich, denn das Gewicht zerrt zuerst weiter geradeaus,
aber dann in die Ausweichrichtung womit es die Rückkehr in die Spur erschwert.

Das würde ich jetzt etwas differenzierter betrachten, je nachdem, was und wie man fährt. Selber fahre ich variabel teils-teils mit Packtaschen oder eher im Gravel-Modus. Für den Arbeitsweg habe ich für den Kleinkram die Rahmentasche oben und dann meist eine Packtasche am Träger.

Ist die Tour länger, dann ist da auch Wechsel- und Regenzeug drin und das hat wenig Gewicht, aber eben relativ viel Volumen und lässt sich in der Lenkerrolle ganz gut unterbringen. So schneller Kram wie Luftpumpe und Ersatzschlauch/Werkzeug landet im Framebag, Trinkerei in der Freßtasche am Lenker und die "Arschrakete" entweder am Sattel oder mit zwei Strips auf dem Gepäckträger. Da fühle ich mich trotz des höheren Gewichts wohler, weil es gleichmäßiger verteilt ist, sonst "zieht" mich das zu sehr hinten runter vom Gefühl her und gerade bei Gegenwind bringt das schon etwas im Vergleich zum vollen Gepäckträger. In der Regel ist man da auch nicht so "urban" unterwegs, dass man ständig auf die Vierradfraktion achten muss und was einem sonst noch so vor den Lenker springt wie Scooter, Füßgänger mit Stöpseln im Ohr und Flachmann aka Idiotenlaterne vor´m Rüssel usw., was schnelles Ausweichen nötig macht. Da habe ich jetzt auch nicht so das Gefühl, dass das viel träger wäre.

Gepäckträger vorne ist dann schon etwas für richtige Radreisen, wenn der Fokus eher auf Transport und nicht auf Tempo liegt. Das dürfte aber für das Alltagsfahren eher nicht die Norm sein und bei Mountainbikern ist Gepäck bis auf Trinken sowieso eher obsolet auf dem Trial.

Letzten Endes sehe ich da auch kein Dogma und jeder muss für sich selbst herausfinden, wie er das am besten hinbekommt. Nur Rucksack ist bei mir kein Ding, weil ich sonst ständig die Furche auf dem Buckel habe, dass reicht mir schon beim Wandern.

So als OT finde ich es immer prickelnd, wenn auf diversen Seiten bei Outdooraktivitäten die Abgelichteten aussehen wie aus dem Ei gepellt. Es gibt ja eine Handvoll so Typen, die das wirklich packen ohne oder mit wenig Transparenz - äääh Transpirieren, aber zu denen gehöre ich definitiv nicht. Ich bin da eher der Kaltfahrer und mir machen morgens einstellige Werte weniger aus wie sommerliche Werte. 20¬C reichen da fett aus. Also beschleicht mich da so ein leichter Verdacht, dass die irgendwie schwindeln und Geruchspapier und videos gibt es ja zum Glück auch nicht;-)
 
Ich mache im Sommer seit Jahren mehrtägige Fahrradreisen im Raum Süddeutschland. Motto: zwecks Übernachtung von einer Brauereigaststätte zur nächsten und dazu immer an einem Fluß lang.

Dazu genügen zwei Ortliebs und ein kleiner Rucksack mit Regensachen und Fressalien. Der wird über die Ortliebs geschnallt. Für die Übernachtung reicht die EC-Karte. Im Rahmen zwei Trinkflaschen. Fertig. Mit einem Trecker ganz einfach.

Weil Langsamkeit und Detox wichtig sind, kommt auf gar keinen Fall ein Lappi mit. Mobile reicht, ist eigentlich schon zu viel aber nützlich beim Buchen der nächsten Unterkunft. Dafür ist aber das eine oder andere echte Buch dabei.

"Früher", als Radfahren mein Sport war, war mehr Kilometerfressen angesagt. Da blieben die Bücher daheim, das Setup war aber ähnlich.
Rucksack finde ich indiskutabel, aber da sind die Geschmäcker unterschiedlich.
 
Gewicht am Vorderrad würde ich vermeiden.
In Standardsituationen mag das nur den Kraftaufwand beim Lenken etwas erhöhen,
in Gefahrensituationen die schnelles Ausweichen erfordern, btw mögen sie nie auftreten,
verzögert das gefährlich, denn das Gewicht zerrt zuerst weiter geradeaus,
aber dann in die Ausweichrichtung womit es die Rückkehr in die Spur erschwert.
Gerade in anspruchsvollen Passagen (z.B. auf Trails) willst du den Radschwerpunkt nicht hinter dem Tretlager haben, aber auch schon vorher wird die Fuhre unhandlich, wenn er zu weit hinten ist.
Im Idealfall willst du den Radschwerpunkt etwa unter deinem Körperschwerpunkt haben, und der ist auf einem Rennrad/Randonneur eher weiter vorne.

Also ja, viel Gewicht auf dem Vorderrad ist Mist, weil sich das Vorderrad dann auf losem Grund eingräbt (was Kraft kostet) und weil die Lenkung träge (viel zu lenkende Masse) und zappelig (hoher Schwerpunkt) gleichzeitig wird. Aber man muss da einen Kompromiss finden, der idealerweise damit anfängt, die Gesamtmasse des Gepäcks zu reduzieren.
Gegen die Lenkprobleme hilft es immerhin etwas, die Zusatzmasse niedrig und nahe an der Lenkachse zu halten. Also lieber Lowrider oder Gabeltaschen als klassischen Frontgepäckträger oder schwere Lenkerrolle.
Mein Trekkingrad mit sehr sportlicher Sitzposition lenkt z.B. mit einer zusätzlichen 0,7- oder 1L-Flasche an jedem Gabelholm angenehmer als ohne. Mit zwei Flaschen pro Seite verkehrt es sich dann ins Gegenteil und die Fuhre wird unangenehm.
 
yap.. schrieb ich ja schon..

vorne kommt leichtes gepäck drauf
wie zb. schlafsack und iso matte.
(wenn man mit zelt fährt)
hatte keine grösseren probleme mit stabilität/lenkverhalten,
wenn man sich bewusst ist, das das reise-rad eben nicht
dazu gedacht ist "schnell um die ecken" zu sausen bzw. eher behäbig daherkommt.

das ist erst mal etwas gewöhnungsbedürftig,
vor allem wenn man wie ich täglich auf rennrädern oder
gar starrgang fährt.

aber das geht mit etwas geduld.

ein kleines lastenrad ist da natürlich von vorteil,
was das packen, gewicht und stabilität angeht.
(nen kumpel von mir ist immer hoch nach dänemark mit seinem
lastenrad von berlin)
 
yap.. schrieb ich ja schon..

vorne kommt leichtes gepäck drauf
wie zb. schlafsack und iso matte.
Aber genau das ist eben für das Handling nicht optimal. Der Schwerpunkt des beladenen Rades sollte ausgeglichen sein. Und das bedeutet je nach Gesamtladung, dass auch das Vorderrad einen signifikanten Anteil tragen muss.
Schlafsack und Isomatte nach vorne kann trotzdem sinnvoll sein, z.B. als Lenkerrolle - aber nicht um das Vorderrad zu entlasten, sondern um schwereres Gepäck weiter unter zu verstauen.

hatte keine grösseren probleme mit stabilität/lenkverhalten,
wenn man sich bewusst ist, das das reise-rad eben nicht
dazu gedacht ist "schnell um die ecken" zu sausen bzw. eher behäbig daherkommt.
Auch ein Reiserad muss nicht "behäbig" sein. Natürlich ist auch ein "falsch" bepacktes Rad nicht unbedingt unfahrbar, aber deutliche Unterschiede gibt es schon im Handling. Probier es durch wechselnde Verteilung der selben Beladung einfach aus:
Schweres nach unten und in die Mitte (sowohl vorne/hinten als auch rechts/links), Großvolumiges nach oben aber aus dem Wind (vor den Lenker oder längs hinter den Sattel)
 
Und das bedeutet je nach Gesamtladung, dass auch das Vorderrad einen signifikanten Anteil tragen muss.
yap, aber nicht so schwer,
das man den lenker kaum noch einschlagen kann..:)

kommt ja auch darauf an, wieviel "hinten drauf" ist.

gut sind auch die taschen an den rahmenrohren zb.
nach unten ,
um dort werkzeug, zahnputzzeug usw. zu verstauen,
also auch in der "der mitte" auszugleichen.


im übrigen hast du sonst gute punkte angesprochen,

allerdings ist der unterschied zwischen reise-und stadtrad schon zu bemerken,
ich fahre viel und regelmässig rad.
(bzw. ein reise rad hat für mich einfach ein anderes handling, was ich aber nicht schlimm finde)
 
Ich würde als Alternative dazu mal den BOB-Anhänger in's Rennen werfen.

Ich habe damit keine Erfahrung. Grundsätzlich fände ich den aber charmanter als noch ein Rad zu kaufen.
ich brauche kein lastenrad.

wäre aber eine option für mich,
wenn ich mir überlegen würde öfter längere radreisen zu unternehmen,
und gerade passendes kleingeld übrig habe. ;)
 
yap, aber nicht so schwer,
das man den lenker kaum noch einschlagen kann..:)
Natürlich nicht. Wenn ich hier von Gepäck auf dem Vorderrad spreche, dann meine ich irgendwas im einstelligen kg-Bereich.

gut sind auch die taschen an den rahmenrohren zb.
nach unten ,
um dort werkzeug, zahnputzzeug usw. zu verstauen,
also auch in der "der mitte" auszugleichen.
Du meist Rahmen(dreieck)taschen? Ja, die sind eigentlich von der Position her ideal um schweres Gepäck zu verstauen, genau wie es @saint_nabor ja ursprünglich mit seinem T420 vor hatte. Allerdings sind sie vom Volumen begrenzt, weshalb das dann mit dem Thinkpad nichts wurde.
Mein Werkzeug habe ich in einer Werkzeugflasche an einem von zwei Haltern auf dem Unterrohr.
Mit Oberrohrtaschen komme ich persönlich eher weniger gut klar. Ich habe eine vor dem Sattel. Aber eigentlich sind die ja darauf ausgelegt, hinter dem Vorbau montiert zu werden. Ich tendiere allerdings dazu, beim Rollen lassen mein Knie am Oberrohr abzustützen (bzw. andersrum), wobei ich dann an die Tasche stoße. Das wird auch noch dadurch verschärft, dass sich Oberrohrtaschen in Kurven neigen, wenn sie am Vorbau befestigt sind.

allerdings ist der unterschied zwischen reise-und stadtrad schon zu bemerken,
ich fahre viel und regelmässig rad.
(bzw. ein reise rad hat für mich einfach ein anderes handling, was ich aber nicht schlimm finde)
Ich habe 7 Räder, aber 90% meiner Fahrten mache ich mit meinem Trekkingrad, darunter auch Alltagsfahrten und Reisen. Der einzige Unterschied zwischen beiden Setups ist, dass ich auf Reisen bei Bedarf einen Lowrider oder zwei Flaschenhalter an die Gabel montiere.
Mir ist es wichtig, auf Reisen nicht tagelang auf einer ungewohnten Geometrie unterwegs zu sein.
 
ich fahre einen "umgebauten" stahlrenner mit zwei gepäckträgern.
die geo haut da schon hin..

dennoch ist ein rad mit gepäck anders zu fahren als eins ohne,
ist doch eigentlich logisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin zwar nicht immer (meistens) seiner Meinung, aber hier eine Möglichkeit, platzsparend Gepäck auf einem Rennrad mitzunehmen:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

P.S.: Ist vielleicht etwas viel Gerede, aber man kann da schon was rausnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
yoa,
aber ich fahre mit zelt, isomatte, schlafsack usw. plus klamotten.

wenn ich ne reisetour mit übernachten im hotel/pension/jugendherberge usw.
machen würde, dann kann man schon minimal reisen.

hängt auch ein bisschen von der länge der reise ab.
(kurz, ne woche, oder über nen monat)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde als Alternative dazu mal den BOB-Anhänger in's Rennen werfen.

Ich habe damit keine Erfahrung. Grundsätzlich fände ich den aber charmanter als noch ein Rad zu kaufen.
Der Bob, aber bitte mit Federung, läuft einfach hinterher, den merkt man gar nicht. Dabei muß man beachten, dass der Bob an der Hinterachse angebracht wird, die Hebelkräfte des Hängers also bei starker Beladung sehr stark an den Hinterbaustreben zerren. Das bedeutet, dass der Bob keinesfalls zu schwer beladen werden darf, und der Schwerpunkt des Gepäcks immer unten liegen muss. Belädt man einen Bob Beispielsweise mit zwei gestapelten Wasserkisten, reißt es einem das Rad beim rangieren auch schon einmal aus der Hand, und das ganze Gespann inkl. Radfahrer liegen auf dem Boden.

In jedem Fall benötigt der Bob einen stabilen Stahlrahmen. Ein Einradhänger ist nichts für filigrane Rennräder oder deren Varianten.
 
  • ok1.de
  • IT Refresh - IT Teile & mehr
  • thinkstore24.de
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben