Heise will Mindfactory übernehmen

Würdest Du Deine Arbeit grundsätzlich für Jugendliche umsonst tun?
Morgen könnte man auch umgekehrt fragen, ob die Jugendlichen umsonst für die alten tun...?
Also wenn man heute die Jugendlichen nicht hilft, kann man von denen erwarten, dass sie morgen die älteren helfen?
 
Die meisten Jugendlichen haben kostenlosen Zugang zur C't und weiteren Zeitschriften. Die meisten Erwachsenen zahlen dafür 10€ im Jahr.
Man muss sich halt kümmern und sie wird nicht vom Postboten nach Hause gebracht, sondern man muss sie per Onleihe oder physisch in der lokalen Mediathek/Bibliothek ausleihen.
 
Die meisten Jugendlichen haben kostenlosen Zugang zur C't und weiteren Zeitschriften. Die meisten Erwachsenen zahlen dafür 10€ im Jahr.
Es mag vielleicht einen Weg für Jugendliche über die öffentlich-staatlichen Bibliotheken geben, aber im praktischen Leben bleibt es der Masse vorenthalten, denke ich.

FRAGE: Wie komme ich als Erwachsener für 10,- Euro an Fachtitel, also online natürlich. 50 Kilometer zur nächsten Großstadt fahren, um sich ein Belegexemplar im Lesesaal anzugucken ist für mich unzumutbar, ebenso für vieleJugendliche.
 
Zuletzt bearbeitet:
FRAGE: Wie komme ich als Erwachsener für 10,- Euro an Fachtitel?
(Städtische) Bibliothek denke ich.
Ohne was mitzunehmen durfte man zumindest früher mal in die Uni-Bibliotheken, auch als nicht-Student.

Schön wäre es ja wenn die Erzeuger der Kinder sowas wie ne "echte" Tageszeitung (nicht Bild oder Express oä) im Abo hätten, da scheint mir oft wäre viel gewonnen, wenn auch Jugendliche sowas mal lesen würden.
 
Unsere Bibliotheksausweise Kosten 10€ im Jahr. Damit habe ich Zugriff auf 1000e Fachmagazine (nicht nur IT) - direkt vor Ort kann man IIRC ältere Ausgaben ausleihen oder die aktuelle lesen oder eben per Onleihe ganz bequem an Handy, eBook-Reader oder Tablet oder Laptop/PC.
Was mehr kostet ist lediglich immer die aktuellsten Ausgabe unmittelbar bei Erscheinen zu haben. Entweder Nerven oder eben das Abo direkt bei dem Verlag oder über einen der gängigen Abo-Reseller.
 
Es gibt bestimmt auch für andere Städte / Gemeinden ein ähnliches Angebot:
https://www.voebb.de

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/service/digitale-angebote/digitale-angebote-504617.php

@Jan-Paul III Schon mal hier von gehört?
Am besten mal im www nach Promocodes suchen.;)
https://de.readly.com/

Eine gute Alternative zu Readly ist YUMPU News, eine Magazin-Flatrate mit einer großen Auswahl an Zeitschriften und Magazinen. Auch Amazon Kindle Unlimited oder Amazon Prime Reading sind mögliche Optionen. Zusätzlich gibt es noch iKiosk, das eine breite Palette an Zeitungen und Zeitschriften anbietet.

Ausführlichere Informationen zu den Alternativen:
  • YUMPU News:
    YUMPU News bietet eine große Auswahl an Zeitschriften und Magazinen im HTML5-Format, das sich gut auf verschiedenen Geräten nutzen lässt. Die Bedienung ist einfach und die Vorschläge sollen zu neuen Entdeckungen führen.
  • Amazon Kindle Unlimited:
    Kindle Unlimited ist ein Abonnement, das Zugriff auf eine große Bibliothek von E-Books und einigen Magazinen bietet.
  • Amazon Prime Reading:
    Prime Reading ist ein weiterer Service von Amazon, der im Rahmen einer Amazon Prime Mitgliedschaft kostenlos zur Verfügung steht.
  • iKiosk:
    iKiosk ist ein digitaler Kiosk, der eine Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften zum Kauf oder zur Leihe anbietet.
  • Blendle:
    Blendle, das sich auf den Verkauf einzelner Artikel konzentriert, hat seinen Dienst eingestellt, empfiehlt aber Readly als Alternative.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selten ein Fachblatt gesehen mit derart viel Werbeseiten, kaufe es seit Urzeiten trotzdem im Abo
 
Würdest Du Deine Arbeit grundsätzlich für Jugendliche umsonst tun?
und weitere Beiträge. Die Diskussion ...... Frage: wachsen die Jugendlichen auf Bäumen zum Pflücken, oder wurden die nicht bereits "am Boden" gut versorgt ?? Von ihresgleichen oder den Älteren ?? ..............
cart10.gifZum Thema: wir haben im Landkreis und Gemeinde gebührenfreie Bibliotheken für jeden. Man muß nur eine Bibliothekskarte beantragen. An der TU Ingolstadt für Gastleser das gleiche (die ist auch Info-Point für Normen-Literatur, aber nur lesen vor Ort). Von der Klatschpresse bis Fachzeitschrift liegen überall viele Zeitschriften auch zur Ausleihe.

Wir hatten in der Kreisbücherei (in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium) auf Erstsemester-Level sehr gut sortiert teuere Fachbücher, bis Lehrkräfte eingriffen und die glorreiche Idee zum Internet und Online hatten. Die Zahlschranke war anscheinend unbekannt, bzw. für Lehrer gebührenfrei via Lehranstalt.

Gruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Es hat noch einen Vorteil, wenn man es online in der Bibliothek liest.
Keine Werbung. ;)

//Mod-Edit: Beitrag wiederhergestellt, geschützten Anhang entfernt
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@cuco Sorry, dass wollte ich nicht.🙈
Kannst du mir den Post bitte trotzdem wiederherstellen? (gerne ohne Dateianhang)
Wenn es nur mit geht, entferne ich diesen umgehend.
 
und weitere Beiträge. Die Diskussion ...... Frage: wachsen die Jugendlichen auf Bäumen zum Pflücken, oder wurden die nicht bereits "am Boden" gut versorgt ?? Von ihresgleichen oder den Älteren ?? ..............
ich bin nicht dagegen, Kinder und Jugendliche zu fördern.
Ich bilde sogar aus, dass ist definitiv mehr Arbeit als ich (im direkten Austausch) zurück bekomme. Natürlich die chance, dass mir die fertig ausgebildeten erhalten bleiben ;)

Die Frage bezüglich kostenlos abgegebener Arbeit ist, wo die Altersgrenze ist.
Wenn ein Zeitungsverlag für sagen wir mal U16 Artikel gratis zur Verfügung stellen würde, sind auf einmal alle unter 16.
Genau wie alle Ü18 sind, wenn die Webseite danach fragt.
Man könnte jetzt echte Nachweise verlangen, für U16 würde das bedeuten, minderjährige müssten sich (mit dem Kinderausweis?) legitimieren ... will man wohl vielleicht eher nicht.

Öffentlicher aber teilweise kontrollierter Zugang muss die Lösung sein, also zB über Büchereien, wie oben auch schon angeführt.
Es genügt ja, die Artikel als "Nachlese", sagen wir mit 2-3 Ausgaben Verspätung einzustellen.
 
ich bin nicht dagegen, Kinder und Jugendliche zu fördern.
Ich bilde sogar aus, dass ist definitiv mehr Arbeit als ich (im direkten Austausch) zurück bekomme.
Wer zahlt denn später deine Rente? Hast du mal durchgerechnet, ob die bis dahin bei dir Ausgebildeten es gestemmt bekommen, ihre Ausbilder im Alter durchzufüttern?
 
Wer zahlt denn später deine Rente? Hast du mal durchgerechnet, ob die bis dahin bei dir Ausgebildeten es gestemmt bekommen, ihre Ausbilder im Alter durchzufüttern?
Seine Rente zahlt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die gesetzliche Rentenversicherung.
Denn wenn er ausbildet hat er wohl einen Betrieb und ist vermutlich kein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer ;)
 
Man mag heute im viele Bereiche gegenüber den Jugendlichen weit voraus sein. Aber die Zeit vergeht.
Also lieber heute etwas geben und morgen etwas zurückbekommen.
 
Ich denke, Ihr kommt ziemlich weit vom Thema ab. - Bitte den Treadtitel noch einmal zu Gemüte führen.
 
Um das Thema der Onleihe nochmal aufzugreifen:
Es gibt mit Zella-Mehlis mindestens eine Bibliothek die Anmeldungen akzeptiert ohne, dass man seinen Wohnsitz da haben oder auch nur persönlich erscheinen muss. Allerdings sind die im ThueBIBNet-Onleiheverband und haben leider keine heise-Magazine im Sortiment (drei Sonderausgaben aus 2014... sonst nur Chip und PCgo/PC Magazin). Dafür aber eine Handvoll Tageszeitungen (u.a. Welt und FAZ).

Hier gab es 2016 Mal einen Artikel welche Städte/Verbände die größte Auswahl an Krimis im onleihe-Sortiment hatten:

Am größten allgemein sind potentiell (waren es 2021)
Onleihe Hessen: 111. 060
Onleihe Köln 58.585
Onleihe RLP: 79.107
Onleihe Düsseldorf 57.646

Unter meine.onleihe.de kann man auch ohne ein Konto zu haben seine Bibliothek auswählen und erstmal schauen, ob sie im Sortiment haben, was einen interessiert.
Insgesamt ist das Thema onleihe recht zerklüftet und man muss sich im Vorfeld etwas informieren, wenn man spezielle Zielmedien hat (was allerdings in meinen Augen auch ok ist, wenn man bedenkt wie groß das Angebot ist, das man dann für 10-20€ im Jahr erhält). Ist halt schade, dass es da keine einheitliche Regelung für ganz Deutschland gibt.
Und wenn man DIE Bibliothek gefunden hat und da nicht wohnt ist es in meinen Augen das Risiko Wert da Mal einen Kurzurlaub zu machen um sich an der Bibliothek anzumelden ;).

* Hoppala, das war auch von Thema ab. War mein letztes Wort dazu in diesem Thread.
 
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