Suche einfaches Linux für Anfänger :)

sonic69

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Beiträge
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Moin Moin,

da ich mich auch mal mit Linux beschäftigen möchte suche ich nen einfaches Linux quasi für Anfänger.... was auf dem T43 läuft.

Wäre cool wenn Ihr nen paar Sachen nennen könntet mit evenutell auch Download link etc.

danke
 
Ubuntu und Knoppix zum schnuppern

Ubuntu, Suse oder Fedora für eine bleibendere Linux-Beziehung

Debian oder Slackware, wenn man auch damit arbeiten will.

Gentoo oder LFS (Linux From Scratch) für Stundenten, Arbeitslose und andere Personen mit viel Zeit oder jene, die Detailwissen über die Vorgänge und Abhängigkeiten in Linux/Unix Systemen lernen wollen.

Aber das ist natürlich nur meine ganz persönliche Meinung. ;)

Mehr Infos und Tipps bekommst Du auch unter
http://distrowatch.com/
http://linux.about.com/od/dist/
http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_Linux_distributions
 
Ich hab damals mit SuSE angefangen und bin dabei geblieben.
Kann ich für newbies und solche, die Linux benutzen wollen ohne sich mit Konsolenbefehlen und Konfigurationsdabeien herumzuschlagen nur empfehlen.

Gruß

Basti
 
Kann mich meinen Vorrednern im Grunde nur anschließen. Suse ist für Anfänger ne gute Sache, alternativ vielleicht Fedora Core oder besser Mandriva.
Für die Fortgeschrittenen empfehle ich aber dann eher Debian (natürlich nicht unbedingt den stable Zwei, es sei denn es geht um Server). Wer den Anfang wirklich nur als Zwischenschritt plant kann ja Ubuntu nehmen... das ist Debian-based aber einfach gehalten und lässt sich dann später im Zweifelsfalle weiter "aufbohren" (wobei das ja auch mit allem anderen geht).
 
suse kann ich nicht wirklich empfehlen. dabei lernst du einfach zu wenig über die distribution, weil dir alles abgenommen wird.
ubuntu und debian sind da schon besser.
ich habe praktisch mit gentoo angefangen, wenn man mal das dreiviertel jahr suse null lern effekt, wegnimmt.
 
Es gibt halt auch Leute (wie mich), die nichts über Linux lernen wollen sondern einfach nur ne Alternative zum grottigen Windows suchen. Dafür ist SuSE perfekt. Und "aufbohren", wie oben erwähnt wurde, kann man ja immer.
 
ich wollte mich so langsam auch mal an linux rantrauen, will ich ja schon seit jahren, aber irgendwie .. :D

So wo bekomme ich denn mein suse her, und vorallem welche version, welcher downloade, am schönsten mit link. habe gesucht, aber sooooo viel zeugs gefunden, kp was ich wo nehmen soll.

Was sollte man bei generell beachten?
Kann man auf linux auch ms office installieren? (leute haut mich net)
 
Original von crakos

Was sollte man bei generell beachten?
Kann man auf linux auch ms office installieren? (leute haut mich net)
Wenn du dafür bezahlst ja, dafür gibt es Codeweavers Crossover-Office (basiert auf WINE). Vielleicht kann mans auch mit WINE ans laufen bekommen, aber ich hatte noch nie das Bedürfnis danach. OpenOffice 2.0 RC tuts bis jetzt ganz gut.
 
Original von crakos


So wo bekomme ich denn mein suse her, und vorallem welche version, welcher downloade, am schönsten mit link. habe gesucht, aber sooooo viel zeugs gefunden, kp was ich wo nehmen soll.

das ist ziemlich einfach.

fast jede uni hat nen schönen ftp server von dem man ziehen kann.

hier mal ein paar beispiele:
ftp://ftp.tu-chemnitz.de/
http://ftp.tu-clausthal.de/pub/linux
ftp://ftp-stud.fht-esslingen.de/
ftp://ftp.snt.utwente.nl/pub/linux/ (niederlande)

in chemnitz hab ich suse 10.0 auf alle fälle gesehen.

ansonsten gibt es immer noch www.linuxiso.org
 
Hey!
Jetzt kann ich nicht anders, ich muß hier einfach mal ein Wort in die Runde werfen :wink:
KANOTIX, und gleich nochmal weils so schön war: Kanotix!!!
Warum?
Super Hardwareerkennung, super Forum und noch supereres Wiki, in der nächsten Zeit dürfte auch die neueste Version erscheinen...
Das Ganze basiert auf Debian-Sid, wer es einmal probiert hat wirft jedes Suse weg, versprochen!
.iso zum download und alles weitere findet man unter www.kanotix.de
Die aktuelle Preview (lite version ohne OpenOffice) gibt es hier: http://debian.tu-bs.de/project/kanotix/preview/

Am besten mal die preview runterladen, brennen und von CD aus ohne jedes Risiko testen- wer nicht begeistert ist darf sich melden :wink:

Grüße,
loghome
 
ich werbe mal hier für fedora, da ich auch damit angefangen habe und immernoch recht glücklich bin (1,5 jahre nun). ein komilitone wollte auch wie ich sein R51 mit linux aufmöbeln, nun zuerst haben wir suse probiert (ich bin kein fan davon.. zu viele wizzards usw.) nun, unter suse ist zwar geglückt den ipw2200 driver zu installieren, jedoch scheiterte die installation des Cisco VPN clients, da der client ein kernel modul baut, welches mit den gelieferten kernelsourcen nicht kompilierbar war :?
nächster versuch: ubuntu die installation des ipw2200 treibers scheiterte daran, dass ubuntu die wlan karte nicht erkannte... unter fedora hat kudzu mir diese arbeit abgenommen.
Fazit mit fedora habe ich bisher alles zum laufen bekommen manches recht schwer und manches sehr einfach. ich bleibe dabei, dass fedora eine gesunde balance zwischen einsteigerfreundlichkeit und professionalität bietet.
@debian also im notebook würde ich debian nicht wollen... ganz einfach deswegen, weil es nur grottenalte pakete bietet. man kann zwar mit dem manuellen installieren nen workaround schaffen aber wehe dem man installiert etwas mit apt-get, was genau dieses paket wieder drüberbügelt mit einem älteren :evil:
@gentoo klingt sehr verlockend aber man braucht zeit und eine ordentliche internet anbindung...
 
ich werbe mal hier für fedora, da ich auch damit angefangen habe und immernoch recht glücklich bin (1,5 jahre nun). ein komilitone wollte auch wie ich sein R51 mit linux aufmöbeln, nun zuerst haben wir suse probiert (ich bin kein fan davon.. zu viele wizzards usw.) nun, unter suse ist zwar geglückt den ipw2200 driver zu installieren, jedoch scheiterte die installation des Cisco VPN clients, da der client ein kernel modul baut, welches mit den gelieferten kernelsourcen nicht kompilierbar war :?
nächster versuch: ubuntu die installation des ipw2200 treibers scheiterte daran, dass ubuntu die wlan karte nicht erkannte... unter fedora hat kudzu mir diese arbeit abgenommen.
Fazit mit fedora habe ich bisher alles zum laufen bekommen manches recht schwer und manches sehr einfach. ich bleibe dabei, dass fedora eine gesunde balance zwischen einsteigerfreundlichkeit und professionalität bietet.
@debian also im notebook würde ich debian nicht wollen... ganz einfach deswegen, weil es nur grottenalte pakete bietet. man kann zwar mit dem manuellen installieren nen workaround schaffen aber wehe dem man installiert etwas mit apt-get, was genau dieses paket wieder drüberbügelt mit einem älteren :evil:
@gentoo klingt sehr verlockend aber man braucht zeit und eine ordentliche internet anbindung...
 
Prinzipiell ist es wohl schon so, daß debian in erster Linie auf Servern zum Einsatz kommt, und da natürlich auch mehr die älteren Zweige.
Aber mach dir doch mal den Spaß und lass eine aktuelle Kanotix Live-CD auf dein Notebook los, ich wette mit dir du wirst überrascht sein was da nicht alles erkannt wird!
Natürlich gibt es Problemfälle, aber die gibt es sogar bei Win$... Ich möchte jedenfalls apt-get nicht mehr missen!
ciao,
loghome
 
@apt-get da gibt es doch auch schon von etlichen distris gute pendants (gentoo=>emerge, (redhat,fedora)=>yum)
@windos, lol ich hatte mal ein XP sp1 installiert... also sound ging nicht, wlan nicht und die krönung: das olle intel ee100pro ging auch nicht... echt erbärmlich :?
 
Also Debian auf dem Laptop klappt schon super, wieso sollte es auch nicht. Und das Alter der Pakete ist auch immer davon abhängig welchen Zweig du wählst. Ich nutze sowohl auf dem Desktop, als auch auf meinem X31 Debian und es klappt bisher eigentlich alles. Mit apt-get gabs auch noch keine Probs.

Aber falls man gar nicht tiefer in die Materie einsteigen will, dann sollte man imho wirklich zu Suse greifen (von dem ich auch echt kein Freund bin). Denn eben die vielen Wizards sind es ja, die den Anfängern und Lern-Unwilligen (ohne das werten zu wollen) das Leben einfacher machen und den Zugang zu einem alternativen Betriebssystem ermöglichen.
 
Ich würde mir anstelle von Suse doch zuerst mal Ubuntu ansehen. Debian-basiert bietet es aktuellere Pakete und trotzdem das geniale apt-get. :)
 
ubuntu hat (finde ich) ggü. z.B. Kanotix den Nachteil, daß es grob gesagt nicht mehr so offen ist für allgemeine debian pakete. Und was die wizards bei susi anbelangt: unter Kanotix lässt sich der kernel per gui updaten...Ein großer Vorteil bei Linux generell ist halt ganz klar auch, daß man ohne Euronen in den Sand zu setzen ausprobieren und umsteigen kann, wenn es nicht gefällt oder man nicht klar kommt...
 
ahhhhhhh, jeder schwört hier auf irgendwas, nun bin ich derbe verwiert ^^
 
jeder schwört auf linux :)
nur halt jeder auf eine andere distribution.

du musst halt für dich herausfinden was ideal ist

suse: nimmt dir viel arbeit ab -> lerneffekt nicht sehr gegeben, das sollte eigentlich einer der hauptaugenmerkmale sein; etwas lernen

(k)ubuntu: hat sich immer mehr zum einstiegerlinux gemausert, bzw. immer mehr leute nutzen, da guter support ist und die installation i. A. problemlos läuft.

debian: viele distris basieren auf debian. debian selber wird heute aber meistens vergessen/vernachlässigt obwohl es sehr stabil ist, in zig architekturen stable läuft.

gentoo :): installation klappt auch ohne probleme (wenn man sich an den leitfaden hält); sehr aktuell -> nur bei flatrate zu empfehlen und wenn du dich wirklich mit linux ausseinandersetzen willst.
 
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