ich werbe mal hier für fedora, da ich auch damit angefangen habe und immernoch recht glücklich bin (1,5 jahre nun). ein komilitone wollte auch wie ich sein R51 mit linux aufmöbeln, nun zuerst haben wir suse probiert (ich bin kein fan davon.. zu viele wizzards usw.) nun, unter suse ist zwar geglückt den ipw2200 driver zu installieren, jedoch scheiterte die installation des Cisco VPN clients, da der client ein kernel modul baut, welches mit den gelieferten kernelsourcen nicht kompilierbar war :?
nächster versuch: ubuntu die installation des ipw2200 treibers scheiterte daran, dass ubuntu die wlan karte nicht erkannte... unter fedora hat kudzu mir diese arbeit abgenommen.
Fazit mit fedora habe ich bisher alles zum laufen bekommen manches recht schwer und manches sehr einfach. ich bleibe dabei, dass fedora eine gesunde balance zwischen einsteigerfreundlichkeit und professionalität bietet.
@debian also im notebook würde ich debian nicht wollen... ganz einfach deswegen, weil es nur grottenalte pakete bietet. man kann zwar mit dem manuellen installieren nen workaround schaffen aber wehe dem man installiert etwas mit apt-get, was genau dieses paket wieder drüberbügelt mit einem älteren :evil:
@gentoo klingt sehr verlockend aber man braucht zeit und eine ordentliche internet anbindung...