USV mit Steckdosenleiste für TV u.a. Geräte?

Weißt du schon was für ein Aufwand das ist den AVR wieder einzumessen? Ich habe da extra ein Stativ auf Sitzposition aufgebaut und es vermessen lassen wo nur ich zuhause war damit da nichts dazwischenfunkt was stören könnte. Stromausfall hatte ich schon und es ist bis jetzt Gottseidank nie was passiert.
 
Es muss ja nicht immer gut ausgehen, einen PC kannst auch 100mal einfach vom Strom trennen und nichts passiert. Und dann kommt halt doch irgendwann mal der Supergau und es passiert doch etwas. Hatte wir mal auf Arbeit als mein Chef den PC einfach immer am Hauptschaltet ausgeschaltet hat.
 
Eine USV besitzt in der Regel mehrere Ausgänge, die eine Mehrfachsteckdose überflüssig machen. die Summe der Leistungsaufnahme der einzelnen Geräte darf hierbei die Gesamtkapazität des Akkus nicht übersteigen. Für kleinere Geräte dürfte eine Mehrfachsteckdose kein großes Problem darstellen.
Es gibt sogar Steckdosenleisten für USV mit IEC C20-Stecker
Die USV würde ich immer direkt an der Steckdose anschließen. In manchen Bedienungsanleitungen wird sogar von Verlängerungskabeln in der Zuleitung abgeraten.

So, und jetzt rechne eins und eins zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich empfehle allgemein gängige USV-Rechner um rauszufinden, was man generell bei den Lasten für eine USB braucht.
Worauf man achten muss ist, dass sowohl die Sicherung der Steckdose nicht überlastet wird (wenn man den Mehrfachstecker vor der USV hat) und dass die einzelnen Ausgänge der USV nicht überlastet werden (wenn man den Mehrfachstecker hinter der USV hat).
Es gibt USVs, die haben gar keine Schuko- oder Eurostecker sondern nur einen Anschluss für Kaltgerätekabel oder Mehrfachsteckdosen.
Der Einsatz eines Einschaltstrombegrenzers ist in dem Fall wohl allgemein anzuraten. Ansonsten wüsste ich nicht, was deiner Idee entgegen stehen sollte.
Da du es aber eh ausprobieren wirst wirst du dich auch damit anfreunden müssen, dass es schief gehen kann. Dazu sind Tests da. 🤷🏼‍♂️
 
Ja, die Modelle von ACP die ich mir angesehen habe gibt es immer mit Schuko oder mit IEC, auch ab und zu mal kombiniert.
IEC brauche ich nicht. Wegen der Watt hätte ich jetzt mal über 1000 Watt gewählt damit ich auf der sicheren Seite bin, stromhungrig ist ja nur der AVR und TV. Die ACP meldet sich auch sofort wenn man im Akkubetrieb überlastet, das habe ich mit meiner schon getestet und kurz mal den Fön angeschlossen, sofort kommt der Alarm.
Da ich aber nicht weiß wie die 4 Anschlüsse intern geregelt sind bin ich mir nicht sicher ob man an einem einzigen Ausgang dann mehr Geräte hängen sollte, oder gleichmäßig auf alle 4 verteilen.
 
Dann ist es ganz einfach: Soviel, wie möglich die eingebauten Anschlüsse verwenden und die schwächsten Verbraucher (z.B. die mit Steckernetzteilen) an die Steckdosenleiste.
Was die einzelnen Geräte an maximaler Leistungsaufnahme haben, steht i.d.R. auf dem Geräteaufkleber, dem Netzteil oder in der Bedienungsanleitung.
 
Einfach wäre es halt gewesen wenn es meine auch mit 1200Watt gäbe, da sind zwei Ausgänge ohne Akkubetrieb.
Aber bei dieser hier glaube ich sind alle 4 Ausgänge im Akkubetrieb.
Ich kämpfe mich aber nochmal durch sämtliche Modelle und schaue nochmal.
 
Bei nem OLED TV, ich hatte nie einen, könnten die Daten aus dem Betrieb für den Refresh im Standby im DRAM gespeichert sein. Da sollte der Strom nicht zu oft ausfallen oder das Ding absichtlich getrennt werden.

Ansonsten muss man einfach sehen was passiert, da dürften heute kaum Settings verloren gehen. Uhrzeit nat., die sich TVs aber sofort wieder holen.

Bevor sich in den 90ern Flash durchgesetzt hat wurden Einstellungen wie beim PC in CMOS RAM gespeichert und gepuffert entweder mit nem NiCad Akku samt Ladeelektronik oder mit einer Lithiumbatteri, wahrscheinlich auch noch einer, die kaum von nem Elko zu unterscheiden und schon gar nicht austauschbar war.

Ich hatte da mal nen Röhren-TV, der schon so nach zwei Jahren alle Settings verloren hatte wenn ich mal ne Woche nicht da war und den Strom abgestellt hatte. Und die Überbrückungszeit ging dann auch runter bis Null. Es gab auch keine Grundeinstellung, alle Regler im primitiven OSD waren links auf Null und es gab bloß Weißes Rauschen in Bild & Ton.
Und bei meinem Yamaha Stereo Receiver dauerte es etwas länger bis ich was gemerkt habe, der hatte aber außer Senderspeichern sich kaum was zu merken,war ja noch mit Potis etc. Und wurde von Anfang/Mitte 90er bis weit in die Nullerjahre verkauft, zu der Zeit betraf das dann hauptsächlich noch solche Langläufer mit Technik von gestern.

Früher konnte statt NiCad Akku oder Lithium Batterie (Akkus erst viel später) auch ein Gold Cap bzw Superkondensator verbaut sein. Der hält Jahrzehnte, dient aber bloß zur kurzfristigen Überbrückung von Stunden bis sogar Wochen. Im Minutenbereich auch normale Elkos. Bei den obigen Geräten aber beides nicht.
 
Ich denke den Thread kann man abhaken. Andreas hat nur mal wieder eine Lösung für ein Problem gesucht, das in Wirklichkeit überhaupt nicht existiert, möchte das aber partout nicht einsehen.
Lasst ihn einfach machen.
 
Wegen der Watt hätte ich jetzt mal über 1000 Watt gewählt damit ich auf der sicheren Seite bin, stromhungrig ist ja nur der AVR und TV.
Was zum Henker willst du damit betreiben? Oder stellst du deinen AVR immer auf 0dB ein und bläst dir und deinen Nachbarn die Ohren weg?
Ich empfehle mal zu messen, um deinen tatsächlichen Bedarf herauszufinden. Mein AVR braucht z.B. in Spitzen beim Anschalten maximal 300W, die Peaks sind aber ultra kurz. Im Normalfall dümpelt der im Betrieb bei ~50-75W rum. Für eine 5.2.4-Anlage. Dazu kommen noch zweimal ca. 5W für die Subwoofer. Nicht von den Maxiamlleistungen blenden lassen. Meine Subwoofer haben auch eine Endstufe mit 325W Dauerleistung und 820W Peak. Die werden aber eben nicht annähernd benötigt, sofern du keine Disco aus deinem Wohnzimmer machst. Und auch die meisten Fernseher brauchen nicht so viel. Der aktuelle 42"-Fernseher hier braucht auch ca. 50W im Betrieb. Der alte 55-Zöller lag etwas darüber, aber nicht um Größenordnungen. Mit 1000W oder mehr für die USV bist du also weeeit über dem, was du vermutlich brauchst. Mal abgesehen davon, dass du eigentlich gar keine USV für deine Technik brauchst.
 
Ich habe noch einen Pioneer Plasma 4280xa TV und einen Pioneer LX82 AVR. Dann hängt da noch eine FritzBox7590, SkySatBox, Atemio SatReceiver, PS3, WD NAS und ein Telefon sowie die Beleuchtung für die TV Ecke. Aber egal, ich denke es ist alles gesagt, ich mache einfach wie empfohlen.
 
Ich habe noch einen Pioneer Plasma 4280xa TV und einen Pioneer LX82 AVR. Dann hängt da noch eine FritzBox7590, SkySatBox, Atemio SatReceiver, PS3, WD NAS und ein Telefon sowie die Beleuchtung für die TV Ecke.
Naja, was davon braucht denn wirklich eine USV? Die Fritz!Box nicht, die beiden Receiver von Sky und Atemio nicht, das Telefon nicht, die Beleuchtung erst recht nicht. Bleiben nur NAS, AVR und Fernseher. Wie gesagt, eigentlich dürften Fernseher und AVR auch keine USV brauchen, aber das glaubst du uns ja nicht. Selbst wenn: Der Fernseher ist zwar ein Stromfresser, aber Fernseher plus AVR plus NAS sind vermutlich immer noch unter 500W. Wie gesagt: Besser nachmessen.

Aber egal, ich denke es ist alles gesagt, ich mache einfach wie empfohlen.
Wie empfohlen? Dann würdest du die USV weglassen bzw. nur für's NAS nehmen. Aber auf unsere Empfehlungen willst du ja nicht hören.

Weißt du schon was für ein Aufwand das ist den AVR wieder einzumessen? Ich habe da extra ein Stativ auf Sitzposition aufgebaut und es vermessen lassen wo nur ich zuhause war damit da nichts dazwischenfunkt was stören könnte.
Das kann ich tatsächlich nachvollziehen, das ist tatsächlich je nach Receiver und je nach Einmesstechnik durchaus entsprechend aufwändig.
Einen Yamaha-Receiver mit YPAO und wenig Mühe beim Aufstellen des Mikros kriegt man vielleicht auch in unter 30min. eingemessen. Für 'ne Einmessung mit Dirac braucht man dank 17 Messpositionen und mit etwas Mühe beim Aufstellen des Mikros durchaus schon so 1,5 Stunden. Nicht eingerechnet die Vorbereitungen wie das Erstellen der Target-Kurven, ggf. Einpegeln, ggf. mehrere Profile exportieren/berechnen, bei Dirac ART noch die Support-Channels konfigurieren usw. 2-3 Stunden sind da schnell weg.

Ich will ja nicht OT werden, aber Werte aufschreiben und nachtragen geht auch.
Eher die Ausnahme als die Regel. Wenn es nur die Verzögerungszeiten (Lautsprecherabstände) sind, dann klar. Bei der Korrektur der Frequenzgänge kommt es schon drauf an, ob man wirklich alle Filter mit allen Parametern angezeigt bekommt - und ebenso die Frage, ob man die hinterher überhaupt händisch wieder eintragen kann (Denon kann das z.B. nicht, meine ich). Und spätestens, wenn darüber hinaus auch z.B. die Phase korrigiert wird, gibt's in der Regel nichts mehr, was man aufschreiben und eintragen könnte. Mal abgesehen davon, dass das dann langsam so viele Parameter werden, dass vermutlich neu einmessen schneller geht als per Fernbedienung einzutippen. Spätestens bei Dirac hat man aber den Vorteil, dass die Daten nicht vom AVR gemessen werden. Da misst und speichert man die Werte eh am PC. Daher kann man die natürlich auch hinterher von dort aus wieder exportieren, ohne neu einmessen zu müssen.
 
  • ok1.de
  • IT Refresh - IT Teile & mehr
  • thinkstore24.de
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben