Crisser67
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Wieso probierst du es nicht einfach aus?Wie es jedoch beim TV und AVR ist weiß ich leider nicht.
Simuliere einfach den Stromausfall und schaue was passiert.....
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Wieso probierst du es nicht einfach aus?Wie es jedoch beim TV und AVR ist weiß ich leider nicht.
Aha. Wo liegt denn nun eigentlich dein Problem?Stromausfall hatte ich schon und es ist bis jetzt Gottseidank nie was passiert.
Was zum Henker willst du damit betreiben? Oder stellst du deinen AVR immer auf 0dB ein und bläst dir und deinen Nachbarn die Ohren weg?Wegen der Watt hätte ich jetzt mal über 1000 Watt gewählt damit ich auf der sicheren Seite bin, stromhungrig ist ja nur der AVR und TV.
@TheGrey Naja, es gibt halt Geräte, die vergessen gerne Senderlistenreihenfolgen und so, wenn der Netzstrom ausfällt
will/kann er ja nicht, da…Das kann man ja testen.
Weißt du schon was für ein Aufwand das ist den AVR wieder einzumessen?
Dafür hat er eine längere Batterielaufzeit.Was zum Henker willst du damit betreiben?
Ich will ja nicht OT werden, aber Werte aufschreiben und nachtragen geht auch.Weißt du schon was für ein Aufwand das ist den AVR wieder einzumessen?
Naja, was davon braucht denn wirklich eine USV? Die Fritz!Box nicht, die beiden Receiver von Sky und Atemio nicht, das Telefon nicht, die Beleuchtung erst recht nicht. Bleiben nur NAS, AVR und Fernseher. Wie gesagt, eigentlich dürften Fernseher und AVR auch keine USV brauchen, aber das glaubst du uns ja nicht. Selbst wenn: Der Fernseher ist zwar ein Stromfresser, aber Fernseher plus AVR plus NAS sind vermutlich immer noch unter 500W. Wie gesagt: Besser nachmessen.Ich habe noch einen Pioneer Plasma 4280xa TV und einen Pioneer LX82 AVR. Dann hängt da noch eine FritzBox7590, SkySatBox, Atemio SatReceiver, PS3, WD NAS und ein Telefon sowie die Beleuchtung für die TV Ecke.
Wie empfohlen? Dann würdest du die USV weglassen bzw. nur für's NAS nehmen. Aber auf unsere Empfehlungen willst du ja nicht hören.Aber egal, ich denke es ist alles gesagt, ich mache einfach wie empfohlen.
Das kann ich tatsächlich nachvollziehen, das ist tatsächlich je nach Receiver und je nach Einmesstechnik durchaus entsprechend aufwändig.Weißt du schon was für ein Aufwand das ist den AVR wieder einzumessen? Ich habe da extra ein Stativ auf Sitzposition aufgebaut und es vermessen lassen wo nur ich zuhause war damit da nichts dazwischenfunkt was stören könnte.
Eher die Ausnahme als die Regel. Wenn es nur die Verzögerungszeiten (Lautsprecherabstände) sind, dann klar. Bei der Korrektur der Frequenzgänge kommt es schon drauf an, ob man wirklich alle Filter mit allen Parametern angezeigt bekommt - und ebenso die Frage, ob man die hinterher überhaupt händisch wieder eintragen kann (Denon kann das z.B. nicht, meine ich). Und spätestens, wenn darüber hinaus auch z.B. die Phase korrigiert wird, gibt's in der Regel nichts mehr, was man aufschreiben und eintragen könnte. Mal abgesehen davon, dass das dann langsam so viele Parameter werden, dass vermutlich neu einmessen schneller geht als per Fernbedienung einzutippen. Spätestens bei Dirac hat man aber den Vorteil, dass die Daten nicht vom AVR gemessen werden. Da misst und speichert man die Werte eh am PC. Daher kann man die natürlich auch hinterher von dort aus wieder exportieren, ohne neu einmessen zu müssen.Ich will ja nicht OT werden, aber Werte aufschreiben und nachtragen geht auch.
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