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und da ist dann im Bingo ein Punkt - nur mit Giro Konto. Dachte das wäre so, oder habe ich da grundlegend was falsch verstanden?Ich schaffe kein Bingo
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und da ist dann im Bingo ein Punkt - nur mit Giro Konto. Dachte das wäre so, oder habe ich da grundlegend was falsch verstanden?Ich schaffe kein Bingo
ach wasEs gibt Menschen ohne Girokonto
Und dann noch die Vorgabe, das es keine Mindestgrenze geben soll, das ist das dickere Brett, welches gebohrt werden möchte.
GutEntgegen dessen, was einige Forenbewohner jetzt hier an dieser Stelle von mir erwarten...
Nein, ich schwinge jetzt nicht die Datenschutz- und digitale Verfolgbarkeitskeule.
Versprochen.
Bisher habe ich beim Kartenzahlen keine Kosten. Die hat der Händler, und wenn er bei der falschen Bank ist, sind die auch nicht grad klein.Ich habe an Euch vielmehr eine Frage - zum Thema KEINE Mindestgrenze des Bezahlens.
Also Klecker- und Kleinstbeträge.
Aus früheren Zeiten weiß ich, daß der Handel zur Sicherstellung der Barzahlungen teils abartige Summen für die Bereitstellung von Wechselgeld zahlen musste. Das wird heute bestimmt nicht besser geworden sein, denn bei fast allen von mir beobachteten Zahlvorgängen der jüngeren Vergangenheit war das Kassenpersonal immer wild hinter Münzgeld und kleinen Scheinen her.
Meine Frage lautet somit - Glaubt Ihr, der Einzelhandel wird bei durchgängiger digitaler Zahlung beim Thekenverkauf den ihm hierdurch enstehenden Kostenvorteil durch Entfall der Münzgeldorgien an den Kunden, also Käufer weiterreichen - oder werden eher die Buchungskosten sukzessiv nach oben steigen und diesen Kostenvorteil auffressen, so das lediglich der Bequemlichkeitsvorteil des bargeldlosen Bezahlens erhalten bleibt?
... sowie den Datenfluss auf die beiden an der Transaktion beteiligten, europäischen Banken einzuschränken und unter den Schutz der DSGVO zu stellen.Wero ist daher die europäische Lösung um dieses Entgelt in Europa zu halten
Und die hätten die Beträge ohne Gebühren durchgereicht?Schade, finde ich. Nach meiner bescheidenen Meinung wäre eine Integration in ApplePay oder Google pay ...
Mit deren Irrungen und Wirrungen könnten wir einen eigenen Thread aufmachen. Kürzlich war in der c't zu lesen, wie schwer sich das Projekt tut und wie es unmögliche Zeitplanungen aufstellt, die noch krasser sind als bei der ePA(!). Von einer praktischen Nutzbarkeit jenseits von ePerso und Führerschein sind die noch viele Jahre entfernt. Es hat schon Gründe, warum Banken sich um Zahlungsverkehr kümmern.Wie gesagt EUDI Wallet..
Ich meine, der Automatismus funktioniert in Android schon dann, sobald nur irgendeine Bezahlkarte für Zahlvorgänge via NFC freigegeben ist. Hat man mehrere solcher virtuellen Karten kann bzw. muss man wählen, welche als Default genommen wird.Extra eine App zu öffnen zum Bezahlen ist gar nicht nötig. Unter Android laufen z.B. die Apps von Sparkasse oder Volksbank für Kartenzahlung per NFC immer im Hintergrund, sind als Default Wallet registriert.
Für den Bezahlvorgang genügt es, das entsperrte Handy ans POS-Terminal zu halten, nicht mal eine weitere Bestätigung ist nötig. Damit sollten auch ausgesprochene "Faultiere" klarkommen. Die App wird nur zum Wechseln der gewünschten Karte aufgerufen.
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